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Wanderung

Bergsteigen am Kleinen Pal

Wanderung · Nassfeld-Lesachtal-Weissensee
Profilbild von Werner Grill
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Werner Grill 
  • Foto: Werner Grill, Community
m 1800 1600 1400 1200 1000 8 7 6 5 4 3 2 1 km
Militärpfade des ersten Weltkriegs
8,2 km, 743 hm
Strecke 8,2 km
3:40 h
743 hm
743 hm
1.859 hm
1.218 hm
Nachdenkliche Wanderung vorbei an Kriegsgräbern und durch
Kriegsstellungen im Gipfelbereich aus dem 1. Weltkrieg.
Höchster Punkt
1.859 m
Tiefster Punkt
1.218 m

Wegearten

Asphalt 4,49%Schotterweg 28,52%Naturweg 2,44%Pfad 45,45%Straße 3,08%Unbekannt 15,99%
Asphalt
0,4 km
Schotterweg
2,4 km
Naturweg
0,2 km
Pfad
3,7 km
Straße
0,3 km
Unbekannt
1,3 km
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Sicherheitshinweise

Achtung

Bis zum Plöckenpass keine Einkehrmöglichkeit.

Schwierige Orientierung im Grat- bzw. Kammbereich.
Äusserste Vorsicht bei Nebel und Nässe.
Gute Trittsicherheit ist gefragt

Der Abstieg über den Alpineweg ist teilweise etwas ausgesetzt und
auch immer wieder mit Stahlseilen versichert.

Wichtig: Trittsicherheit!
Der Abstieg vom Plöckenpass zum Plöckenhaus kann bei Nässe sehr rutschig sein.
Vorsicht vor allem auf den Holztreppen im Bereich der Militärstellungen.

Start

Plöckenhaus (1.217 m)
Koordinaten:
DD
46.616254, 12.952046
GMS
46°36'58.5"N 12°57'07.4"E
UTM
33T 343193 5164558
w3w 
///fehlten.ermöglichen.netzwerk
Auf Karte anzeigen

Ziel

Plöckenhaus

Wegbeschreibung

Start Plöckenhaus Parkplatz . (leider bei uns unbewirtschaftet)

von hier zum Grünsee, zu einem kleinen Krieggräberfeld mit gefallenen
Soldaten eines böhmischen Steinbohrtrupps.
dann gings steil Bergauf auf den Gipfelgrat zw. großem und kleinen Pal.
Immer wieder vorbei an Schützengräben und Kavernen aus der Zeit 1915-1917.

Der Weg da rauf war teilweise schon sehr verwachsen, man merkt hier gehen nicht all zu viele.

Oben angekommen fehlten teilweise die Wegmarkierungen ganz und wir mußten uns teilweise
auf Wildsteigen bis vor dem Gipfelanstieg zum Kleinen Pal durchschlagen.
Am Gipfel selber wurde man dann richtig nachdenklich wenn man mit dem ganzen Kriegsirrsinn von damals konfrontiert wird.
Der Abstieg erfolgte dann auf der italienischen Seite und zwar auf dem Alpiniweg, dem Nachschub- und Versorgungsweg der italienischen Truppen.

Der Weg ist teilweise stahlseilversichert.

Am Plöckenpass genehmigten wir uns dann eine schmackhafte Gulaschsuppe und einen sehr guten Apfelstrudel.
Beim Abstieg zum Plöckenhaus kamen wir wieder an etlichen Kriegsstellungen vorbei, wie z.B. der Maschinengewehrnase, von der aus die Österreicher den ganzen Pass kontrollieren konnten.

Wieder merkten wir, dass der Weiterweg nicht sehr oft begangen wird, da dieser wieder sehr verwachsen war, dafür aber noch gut gekennzeichnet.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Koordinaten

DD
46.616254, 12.952046
GMS
46°36'58.5"N 12°57'07.4"E
UTM
33T 343193 5164558
w3w 
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Strecke
8,2 km
Dauer
3:40 h
Aufstieg
743 hm
Abstieg
743 hm
Höchster Punkt
1.859 hm
Tiefster Punkt
1.218 hm

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