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Bahnwanderweg Semmering komplett

Wanderung · Hochsteiermark
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geoffrey hauer
  • Am Bahnhof Mürzzuschlag
    Am Bahnhof Mürzzuschlag
    Foto: geoffrey hauer, Community
m 1100 1000 900 800 700 600 500 400 300 35 30 25 20 15 10 5 km
Bahnhistorisch und landschaftlich interessante Wanderung von Mürzzuschlag nach Gloggnitz auf dem bekannten Bahnwanderweg.
schwer
Strecke 39,3 km
11:57 h
1.148 hm
1.383 hm
1.004 hm
437 hm
Den steiermärkischen und niederösterreichischen Teil des Bahnwanderweges in einem Stück durch. Die Strecke ist gut beschildert und markiert, es existiert eine Vielzahl von Wegvarianten. Durch die Länge der Route sowie einiger Höhenmeter selbst für gestandene Berggeher durchaus interessant.
Schwierigkeit
schwer
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Semmering Passhöhe, 1.004 m
Tiefster Punkt
Gloggnitz, 437 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Bahnhof Mürzzuschlag (681 m)
Koordinaten:
DD
47.608322, 15.676740
GMS
47°36'30.0"N 15°40'36.3"E
UTM
33T 550862 5272990
w3w 
///geschenkt.nebel.atem

Ziel

Bahnhof Gloggnitz

Wegbeschreibung

Wir gehen im Bahnhof Mürzzuschlag die Unterführung hindurch zum Südbahn-Museum (Öffnungszeiten 2016: Vom 19. März bis 31. Oktober, täglich außer Dienstag 10-13 und 14-17 Uhr). Hinter diesem vorbei, zwischen den Südbahn-Geleisen und Schrebergärten die Auersbachstraße einige hundert Meter weiter, dann werden nach rechts die Gleise unterquert. Über die nun erreichte Wiener Straße bergwärts nach links weiter. In Edlach wechseln wir wieder über den Bahndamm und wandern am Edlachhof vorüber. Wir gehen auf breitem Güterweg ziemlich eng an der Bahnlinie weiter, ehe bei der kommenden Talsenke der Bahnwanderweg nach links  wegweist und wir über den Hof Bahnstadler zum Waldrand hochtraben. In diesem leicht ansteigend entlang, bis wir bald den Ortsrand von Spital am Semmering erreicht haben. Nun auf der Oberen Bahnstraße scharf rechts hinunter an der bezaubernden Villa Zatzka (einst errichtet und bewohnt von Architekt Ludwig Zatzka, bedeutende Gründerzeit-Bauten im Stile des Alt-Historismus). Nach einer weiteren Bahnunterführung geht es linker Hand ins Ortszentrum. Von diesem an der Kirche und der Sesselbahn-Talstation vorbei nach Steinhaus am Semmering. Hier beim Hinweisschild zum Bahnhof den Viaduktweg hinauf und unter dem namensgebenden Bauwerk hindurch. Unsere Straße mündet in den Alfred-Küffel-Weg, welchem wir in einem Rechtsknick bergab folgen. Dann führt der Bahnwanderweg wieder in Gleisnähe Richtung Passhöhe. Bei den beiden Röhren des Scheiteltunnes verlassen wir den Bahnkörper nach rechts und wandern auf der Alten Reichsstraße zum höchsten Punkt unserer Reise. Wir haben den steiermärkischen Teil des Bahnwanderweges abgeschlossen und beginnen mit dem niederösterreichischen Pendant dazu. Vorbei an einem Supermarkt und der kommende Nebenstraße halblinks folgen. Bei einer Linkskurve geradeaus weiter und dann über einen schottrigen breiten Weg hinunter zum Bahnhof, der alsbald zwischen den Bäumen sichtbar wird. Hier dann ein Denkmal für den Planer der einmaligen Strecke, Carl Ritter von Ghega. Daneben als Schaustück ein alter Dieseltriebwagen der Reihe 5144. Den Hinweisen folgend, kommen wir über einen Spielplatz, dem "Kinderbahnhof Semmering" zu einer weiteren Unterquerung der Gleise nach rechts. Am Bahnhof Wolfsbergkogel vorüber, die Straße beim Tunnel hinauf und alsbald wieder rechter Hand am leerstehenden, von glanzvollen Tagen zeugenden Kurhaus vorbei zur Doppelreiterwarte. Schöne Ausblicke zur Rax, Schneeberg sowie der Bahntrasse und in Richtung Neue Welt lohnen eine Begehung. Später eine Verzweigung, der wir nach links folgen. Wir kommen dann an einem Teich und einem hohen Schornstein vorbei; hier befand sich einst eine Großwäscherei für die zahlreichen Hotels am Semmering. Weiter, eine Straße überschreitend, durch bewaldetes Gelände zum Kalte-Rinne-Viadukt, bei dem wir der Straße nach rechts talwärts Richtung Adlitzgraben folgen. Bei der kommenden Straßenmündung ein kurzes Stück nach links, dann steiler über einen Pfad durch den Wald hinauf, wo wir später Breitenstein erreichen. Links am Bahnhof die Straße weiter hoch und sodann ein kurzes Stück der Hauptstraße nach rechts folgen, ehe der Weg halblinks wieder in freies Gelände abzweigt. Bei einer Weggabelung (links Kreuzberg und Speckbacherhütte, mittig Payerbach) wenden wir uns nach rechts und gelangen über Totenberg und der Ansiedlung Kreuzberg nach Klamm mit der malerischen Ruine. Weiter zum Bahnhof Klamm-Schottwien und nach diesem kommt wiederum eine wichtige Wegkreuzung. Zur Wahl stehen die Möglichkeiten nach Payerbach oder Küb, wir aber nehmen die rechte Variante auf Eichberg zu. Dorthin entweder über Straße oder (besser) auf breitem Waldweg. Wir erreichen den Bahnhof aber nicht so ganz, denn kurz davor bringt uns eine Bahnunterführung nach rechts zu einem Bauernhof, den wir durchwandern und dann über Wiesengelände wieder in bewaldete Gefilde eintauchen. Schließlich kommen wir am Hochzeitsschloss Gloggnitz vorbei und bei der darauf folgenden Straßenkreuzung gehen wir in die Hauptstraße nach links. Es folgt die sehenswerte Kirche Sankt Othmar und wir nehmen das kommende Linksabbiege-Angebot bei der Adlergasse an und folgen ihr. Wir überbrücken die Schwarza und wenden uns bei der danach erreichten Zeile rechter Hand zu, wo wir bald beim Ziel unserer Reise, dem Bahnhof Gloggnitz, angekommen sind. (Juchuu geschafft! Wegen Serverüberlastung von outdooractive musste das Meiste der Detailbeschreibung nochmal reintippseln - aber auch das ging vorüber!)

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Koordinaten

DD
47.608322, 15.676740
GMS
47°36'30.0"N 15°40'36.3"E
UTM
33T 550862 5272990
w3w 
///geschenkt.nebel.atem
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

BEV-Karten ÖK25V; 4212 West, Schneeberg und Rax sowie 4212 Ost, Gloggnitz; Maßstab 1:25.000

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
39,3 km
Dauer
11:57 h
Aufstieg
1.148 hm
Abstieg
1.383 hm
Höchster Punkt
1.004 hm
Tiefster Punkt
437 hm
mit Bahn und Bus erreichbar aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights Von A nach B

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