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Bärenfeuchtmölbing und Hochmölbinghütte

Bergtour · Schladming-Dachstein
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Stephanie Armbruckner
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    Foto: Stephanie Armbruckner, Community
m 1800 1600 1400 1200 1000 16 14 12 10 8 6 4 2 km
Eine wunderschöne Wanderung in der traumhaften Region des südlichen Toten Gebirges - die idyllische Hochmölbinghütte, sowie die Umgebung mit einer Mischung aus sanften Almwiesen und Felsriesen machen für mich diese Wanderung aus, die in verschiedenen Varianten seit unserem ersten Besuch mitunter zu meinen Lieblingstouren zählt. Die Hochmölbinghütte kann gemütlich mit dem Bärenfeuchtmölbing kombiniert werden, aber auch hochalpin zum Hochmölbing.
mittel
Strecke 16,5 km
4:50 h
869 hm
868 hm

Weitere Fotos habe ich >> HIER << zusammengestellt.

Vom Parkplatz aus geht es die ersten Minuten entlang der Forststraße, den Markierungen Richtung Hochmölbinghütte folgend. Gleich darauf zweigt ein Waldweg linkerhand ab, der eher mäßig steil aufwärts verläuft. Immer wieder bieten sich schon während des Aufstieges durch den Wald herrliche Ausblicke ins Tal, bis hinein in die Berge des Nationalparks Gesäuse.

Nach etwa einer halben Stunde verlassen wir den Waldpfad wieder und wandern weiter auf der Forststraße, die wir an einigen Stellen über kleine Pfade abkürzen können. Schließlich erreichen wir die idyllisch gelegene Langpoltenalm, über die wir etwa 35 Minuten über die Forststraße wandern. Am Ende der Forststraße zweigt der Grazer Steig rechterhand ab, der idyllisch angelegt teilweise mit Stufen aufwärts verläuft. Unter anderem bietet sich hier der Ausbilck auf Grimming und Dachstein.

Nach etwa 20-25 Minuten am Grazer Steig erreichen wir das Gottseidank Bankerl, von wo aus die Hochmölbing Hütte mit 15 Minuten angeschrieben ist. Von hier aus geht es nur noch bergab, nicht allzu steil über einen teils steinigen Karrenweg. 

Schließlich, nach insgesamt 1 Stunde und 45 Minuten Gehzeit hatten wir die idyllisch gelegene Hochmölbinghütte erreicht, auf der wir über Nacht blieben.

Am nächsten Tag nach dem Frühstück stand der Gipfel des Bärenfeuchtmölbing am Programm. Dafür ging es ein Stück des Weges zurück, den wir am Vortag gegangen waren - zurück zum Gottseidank Bankerl und über den Grazer Steig bis zu dessen Ursprung oberhalb der Langpoltenalm. Hier ging es aber nicht zurück über die Alm, sondern gegenüber vom Grazer Steig über eine Forststraße Richtung Südwesten. Über diese Forststraße wanderten wir einige Minuten aufwärts, bis zu deren Ende bei der Schneehitzalm. Über die weitläufige Almwiese ist ein Teil des Wegverlaufs gut zu erkennen. Wichtig bei der Querung der Alm: Der Untergrund ist sehr morastig, um nicht stark einzusinken sollte man direkt am Weg bleiben!

Nach der Querung der Alm zweigt ein gut erkennbarer Weg nach links ab, diesem folgen wir aber nur wenige Meter, bis ein Schild die Abzweigung zum Bärenfeuchtmölbing zeigt. Ein Stück lang beginnt nun eine Wegsucherei, da der Steig nur wenig ausgetreten und nicht allzu gut markiert ist. Nach einigen Minuten erreichen wir ein, durch einen Zaun gesichertes, Loch im Boden. An diesem geht es links vorbei, und aus dem Nichts heraus hatten wir wieder einen gut erkennbaren und ausgetretenen Weg erreicht, welchem wir bis zum Gipfel folgten. Zunächst über einen idyllischen Wiesenweg und hinein in den Wald. Hier beginnt nun eine traumhafte Gratwanderung - im Wald, zwischen Felsen, über Wiesen. Dabei bieten sich die ersten Blickpunkte auf das Tote Gebirge, den Dachstein, die Hohen Tauern. Auf diesem Grat und im oberen Gipfelbereich sind Trittsicherheit und stellenweise Schwindelfreiheit erforderlich!

Kurz vor dem Gipfel erwarteten uns noch zwei seilversicherte Passagen, diese sind besonders bei feuchten Verhältnissen eine sinnvolle Abstiegshilfe. Schließlich hatten wir nach etwa eineinhalb Stunden ab der Hochmölbinghütte den traumhaften Gipfel des Bärenfeuchtmölbings erreicht.

Zurück zum Parkplatz ging es dann auf der Aufstiegsroute - zurück zur Schneehitzalm und über die Langpoltenalm zum Parkplatz Schönmoos (Abstieg circa eine Stunde und 35 Minuten)

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1.769 m
Tiefster Punkt
1.128 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Parkplatz Schönmoos (1.128 m)
Koordinaten:
DD
47.574623, 14.173359
GMS
47°34'28.6"N 14°10'24.1"E
UTM
33T 437831 5269354
w3w 
///neonbraun.gängig.tanzbar

Ziel

Parkplatz Schönmoos

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz aus geht es die ersten Minuten entlang der Forststraße, den Markierungen Richtung Hochmölbinghütte folgend. Gleich darauf zweigt ein Waldweg linkerhand ab, der eher mäßig steil aufwärts verläuft. Immer wieder bieten sich schon während des Aufstieges durch den Wald herrliche Ausblicke ins Tal, bis hinein in die Berge des Nationalparks Gesäuse.

Nach etwa einer halben Stunde verlassen wir den Waldpfad wieder und wandern weiter auf der Forststraße, die wir an einigen Stellen über kleine Pfade abkürzen können. Schließlich erreichen wir die idyllisch gelegene Langpoltenalm, über die wir etwa 35 Minuten über die Forststraße wandern. Am Ende der Forststraße zweigt der Grazer Steig rechterhand ab, der idyllisch angelegt teilweise mit Stufen aufwärts verläuft. Unter anderem bietet sich hier der Ausbilck auf Grimming und Dachstein.

Nach etwa 20-25 Minuten am Grazer Steig erreichen wir das Gottseidank Bankerl, von wo aus die Hochmölbing Hütte mit 15 Minuten angeschrieben ist. Von hier aus geht es nur noch bergab, nicht allzu steil über einen teils steinigen Karrenweg. 

Schließlich, nach insgesamt 1 Stunde und 45 Minuten Gehzeit hatten wir die idyllisch gelegene Hochmölbinghütte erreicht, auf der wir über Nacht blieben.

Am nächsten Tag nach dem Frühstück stand der Gipfel des Bärenfeuchtmölbing am Programm. Dafür ging es ein Stück des Weges zurück, den wir am Vortag gegangen waren - zurück zum Gottseidank Bankerl und über den Grazer Steig bis zu dessen Ursprung oberhalb der Langpoltenalm. Hier ging es aber nicht zurück über die Alm, sondern gegenüber vom Grazer Steig über eine Forststraße Richtung Südwesten. Über diese Forststraße wanderten wir einige Minuten aufwärts, bis zu deren Ende bei der Schneehitzalm. Über die weitläufige Almwiese ist ein Teil des Wegverlaufs gut zu erkennen. Wichtig bei der Querung der Alm: Der Untergrund ist sehr morastig, um nicht stark einzusinken sollte man direkt am Weg bleiben!

Nach der Querung der Alm zweigt ein gut erkennbarer Weg nach links ab, diesem folgen wir aber nur wenige Meter, bis ein Schild die Abzweigung zum Bärenfeuchtmölbing zeigt. Ein Stück lang beginnt nun eine Wegsucherei, da der Steig nur wenig ausgetreten und nicht allzu gut markiert ist. Nach einigen Minuten erreichen wir ein, durch einen Zaun gesichertes, Loch im Boden. An diesem geht es links vorbei, und aus dem Nichts heraus hatten wir wieder einen gut erkennbaren und ausgetretenen Weg erreicht, welchem wir bis zum Gipfel folgten. Zunächst über einen idyllischen Wiesenweg und hinein in den Wald. Hier beginnt nun eine traumhafte Gratwanderung - im Wald, zwischen Felsen, über Wiesen. Dabei bieten sich die ersten Blickpunkte auf das Tote Gebirge, den Dachstein, die Hohen Tauern. Auf diesem Grat und im oberen Gipfelbereich sind Trittsicherheit und stellenweise Schwindelfreiheit erforderlich!

Kurz vor dem Gipfel erwarteten uns noch zwei seilversicherte Passagen, diese sind besonders bei feuchten Verhältnissen eine sinnvolle Abstiegshilfe. Schließlich hatten wir nach etwa eineinhalb Stunden ab der Hochmölbinghütte den traumhaften Gipfel des Bärenfeuchtmölbings erreicht.

Zurück zum Parkplatz ging es dann auf der Aufstiegsroute - zurück zur Schneehitzalm und über die Langpoltenalm zum Parkplatz Schönmoos (Abstieg circa eine Stunde und 35 Minuten)

Hinweis


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Parken

Kostenfreier großer Parkplatz

Koordinaten

DD
47.574623, 14.173359
GMS
47°34'28.6"N 14°10'24.1"E
UTM
33T 437831 5269354
w3w 
///neonbraun.gängig.tanzbar
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Ausrüstung

Grundausrüstung für Bergtouren

  • Feste, bequeme und wasserdichte Bergschuhe oder Zustiegsschuhe
  • Kleidung im Mehrschicht-Prinzip mit Feuchtigkeitstransport
  • Wandersocken
  • Rucksack (mit Regenhülle)
  • Sonnen-, Regen- und Windschutz (Hut, Sonnencreme, wasser- und winddichte Jacke und Hose)
  • Sonnenbrille
  • Teleskopstöcke
  • Ausreichend Proviant und Trinkwasser
  • Erste-Hilfe-Set mit Blasenpflaster
  • Biwaksack/Survival Bag
  • Rettungsdecke
  • Stirnlampe
  • Taschenmesser
  • Signalpfeife
  • Mobiltelefon
  • Bargeld
  • Navigationsgerät/Karte und Kompass
  • Notfallkontaktdaten
  • Personalausweis

Technisches Equipment

  • Ggf. Kletterhelm
  • Die Listen für die „Grundausrüstung“ und die „technische Ausrüstung“ werden auf der Grundlage der gewählten Aktivität erstellt. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und dienen lediglich als Vorschläge, was du einpacken solltest.
  • Zu deiner Sicherheit solltest du alle Anweisungen zur ordnungsgemäßen Verwendung und Wartung deines Geräts sorgfältig lesen.
  • Bitte vergewissere dich, dass deine Ausrüstung den örtlichen Gesetzen entspricht und keine verbotenen Gegenstände enthält.

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
16,5 km
Dauer
4:50 h
Aufstieg
869 hm
Abstieg
868 hm
Hin und zurück aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Gipfel-Tour hundefreundlich

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