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Wanderung empfohlene Tour

Auf verschlungenen Pfaden - Thementour

· 1 Bewertung · Wanderung · Eifel
Profilbild von Karl-Heinz Rosenzweig
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Karl-Heinz Rosenzweig 
  • Foto: Karl-Heinz Rosenzweig, Community
m 500 450 400 350 300 10 8 6 4 2 km
Ein Weg "..., der sich in Serpentinen in Fichten- und Eichenwäldern bergab windet". So wird ein Teil dieser Tour im ThemenTouren-Buch beschrieben. Damit macht die Wanderung ihrem Namen alle Ehre, die erst steil hinauf in den Kermeter führt und dann wieder zurück ins Urfttal leitet.
leicht
Strecke 10,3 km
2:52 h
189 hm
189 hm
520 hm
331 hm

Wanderung über Bohnpfad, Kohlweg und Kutschweg

Diese Tour führt durch den Kermeter, das Herzstück des Nationalparks Eifel. Sie wandern abwechselnd durch Eichen- und Fichtenwälder. Auch kleinere Kerbtäler mit den typischen Baumarten wie Esche, Ahorn und Hasel liegen am Weg. Bei Wolfgarten bietet sich die Gelegenheit, den Feuerwachturm bis zur zweiten Ebenen zu erklimmen. Hier erwartet Sie ein weiter Blick über die Hochebene. 
Sie können die Tour abkürzen und an der Haltestelle Tönishäuschen mit der Linie 231 nach Gemünd zurückkehren.


Autorentipp

Empfohlene Jahreszeit: 
Mai bis Oktober, Februar und März wegen des  . Außerdem nur wenn Schneefrei wegen der Steilheit des Geländes.
Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
520 m
Tiefster Punkt
331 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Wegearten

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Weitere Infos und Links

Weitere Web-/Download-Seiten:

Der Eifelyeti

GPSies

Komoot

Flickr (Fotos)

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Koordinaten:
DD
50.575153, 6.494950
GMS
50°34'30.6"N 6°29'41.8"E
UTM
32U 322632 5605578
w3w 
///grasgrün.weihnachten.rampe
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Wegbeschreibung

Sie begeben sich vom Nationalparktor Gemünd in den Kurpark in Richtung der Wasserspiele, jenseits derer Sie die Überscihtstafel zu dieser Tour finden und folgen den Wegschildern T 7 und T7 kurz. Sie ersteigen zunächst über steile und verschlungene Pfade den eichenbewachsenen Bergrücken des Bernersknipp, der von zwei Nebenbächen der Urft herauserodiert wurde. Hier tragne die Eichen auf ihrer Borke talseitig einen graugrünen Flechtenbesatz, der die zum Leben notwendige Feuchtigkeit von der aus dem Urfttal aufsteigenden Luftfeuchtigkeit bezieht. Am Wegesrand finden Sie Bombentrichter aus dem Zweiten Weltkried und Rest von Schützengräben. Schließlich erreichen Sie die so genannte 'Kaisereiche' eine von vielen Eichen an diesem Hang, deren plitische Bedeutung größtenteils aus dem Reich der Legenden stammt und deren biologische Bedeutung sich nahtlos in die Nationalpar-Thematik einreiht. In diesen Eichenwäldern können Sie mit etwas Glück den Mittelspecht oder auch Falter in den GBaumwipfeln beobachten. An der Kaisereiche lädt eine Hütte zur Rast ein. Danach setzt sich der Weg entlang des Bergrückens weniger steil fort, vorbei an kleineren, zusammenbrechenden Fichten- und Kiederbeständen. Am Ortsrand von Wolfgarten lädt ein Picknickplatz unter einer Eiche kzum Verweilen ein. Im Ort ist Einkehr möglich. Sie bleiben im Wald und erreicehn nach 200 m einen Feuerwachturm. Sie sollten nicht versäumen den Turm zu besteigen, der bis zum zweiten Deck zugänglich ist, und den Fernblick über die Eifelhöhen zu genießen. Sie wandern zum Parkplatz Tönnishäuschen. Nachdem Sie dort die B266 überquert haben, kerreichen Sie die Kohleweghütte. Der Name weist auf das vborbereitete Köhlerhandwerk der vergangenen Jahrhunderte hin. Entlang des Weges bis zum Mittelberg finden Sie anstelle von Naturwald viele angebaute BAumarten wie Lärchen Roteichen oder Waldkiefern, dazwischen kleinere Kahlschläge ehemaliger Douglasien mit Hochstadenfluren, in denen der Baumpieper brütet. Von Waldsaum her siedeln sich dort die staqndorttypischen Gehölzarten an: Birken, Mehlbeere, Vogelbeere, Weißdorn, Faulbaum und vereinzelte Exemplare der Stechpalme. Wo der Weg den Bergrücken verlässtd und den Mauelter Berg hinabführt, tauchen Sie allmählich wieder in die standorttypischen Einchenwälder ein, unter denen im Juni Wiesen-Wachtelweizen blüht. Hier finden Sie - es ist eine der wenigen Stellen im Nationalpark- Buntsandsteinblöcken mit gerundeten Kieseln im Ungrund, die als ehemaliges Flussgeräll rund geschliffen wurden und druch ihre typische Form die Herkunft bezeugen. Schließlich glangen Sie über den Kutschweg zurück auf die Talsohle zur Urft, wo der Wald fuechtem Weideland und sumpfigen Brachen weicht. Im Orteil Mauel passieren Sie ein Denkmal des ehemaligen Eisenwerks Mauel. Hier können Sie einen Abstecher zur Fabrikantenvilla Poensgen über die Urftbrück zur B 266 machen. Der Weg führt zurück zum Ausgangspunkt über den Maueler Pfad, der mit Informationstafeln zur lolkalen Eisenindustrie ausgestattet ist. Am Pinckniplatz 'Maueler Wasserrad' erinnert ein Figurtenspiel an diesen historischen Bergbau. An den Felsen der Urft finden Sie größere Bestände der Gelben Fetthenne, am flachen Ufer zudem den Riesenbärenklau, eine eingewanderte4 Pflanzenart.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

siehe hier

Anfahrt

Mit dem PKW oder öffentlichen Verkehrsmitteln nach Gemünd.

Parken

Wanderparkplatz in Gemünd (Stadtmitte)

Koordinaten

DD
50.575153, 6.494950
GMS
50°34'30.6"N 6°29'41.8"E
UTM
32U 322632 5605578
w3w 
///grasgrün.weihnachten.rampe
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Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte Nr. 3 (Monschau)

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Ausrüstung

Wanderkleidung, festes Schuhwerk, evtl. Rucksackverpflegung

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Bewertungen

2,0
(1)
Paul Dettmering
17.09.2018 · Community
Leider sind die wohl eher reizvollen Teilstücke seit längerem gesperrt. Der Rest der Route verläuft auf breiten Forstwegen ohne besondere Highlights. Der Titel der Tour ist mehr als irreführend. Sonst wären es vielleicht noch drei Sterne, aber diese Route "auf verschlungenen Pfaden" zu nennen, ist echt ein Witz. Auf- und Abstieg sind noch okay, aber der Rest leider echt mau
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Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
leicht
Strecke
10,3 km
Dauer
2:52 h
Aufstieg
189 hm
Abstieg
189 hm
Höchster Punkt
520 hm
Tiefster Punkt
331 hm
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