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Start Touren Auf Römerpfaden durch das sonnige Valle di Blenio - Auf dem Sentiero Basso von Olivone nach Loderio
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Auf Römerpfaden durch das sonnige Valle di Blenio - Auf dem Sentiero Basso von Olivone nach Loderio

Wanderung · Bellinzona und Täler
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    S79.JPG
    Foto: KOMPASS-Karten
m 1200 1000 800 600 400 200 20 15 10 5 km
Strecke 24,1 km
3:30 h
100 hm
536 hm
1.135 hm
347 hm

Diese abwechslungsreiche Talwanderung verläuft durch das gesamte Valle di Blenio und bietet reichhaltig Gelegenheit, die Dörfchen und Kulturdenkmäler kennenzulernen. Das zauberhafte Valle di Blenio, das an der Zulaufstrecke zum Lukmanierpass liegt, wird das ‚"Valle di Sole" genannt, womit man seinen südlichen Charakter betont. 

> Wir beginnen unsere Wanderung in Olivone 1 (890 m), dem lieblichen Örtchen am Ende des südlichen Talkessels des Valle di Blenio. Im Ortsteil Lavòrceno verlassen wir den Autobus und wandern über die Hauptstrasse auf die linke Seite des Brenno in den Ortsteil von St. Martino. Hier befindet sich unmittelbar an der Strasse das kleine Tourismusbüro. Rund um die Kirche Chiesa di San Martino stehen noch stattliche Patrizierhäuser und eine Gasse mit kleinstadtähnlichen Fassaden. Der schlanke Kirchturm, dessen Grundmauern aus dem 12. Jh. stammen, überragt die Landhäuser und bildet auf einer kleinen Terrasse oberhalb des Ortes das alte Zentrum. Wir wandern bei der Pfarrkirche in südöstlicher Richtung aus dem Ort. Vom Ortsteil Solario aus nehmen wir die oberste Strasse aus dem Dorf, die durch die Wiesenhänge südlich von Olivone zuerst leicht ansteigend zum Weiler Sallo 2 auf 950 Meter führt. Wir durchqueren Sallo auf einem befestigten Wiesenweg, dann auf der Fahrstrasse, bis links zwischen den Häusern eine Abzweigung steil in den Hang hinaufführt. Wir gelangen auf einen hohlwegartigen Steig, der oberhalb der Wiesenflächen von Sallo zum Seitental des Vallone de Riascio abzweigt. Bald erreichen wir den Rand des Taleinschnittes und steigen leicht abfallend auf einem schmalen Steig zum Bach hin ab. Nach der Überquerung müssen wir am Gegenhang wieder leicht ansteigen, um auf den Weg nach Pinadee zu gelangen.

Sobald wir die Höhe des Hangrückens erreicht haben, treten wir wiederum in einen flacheren und breiten Saumpfad ein, der zuerst von Steinmauern

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