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Wanderung

Auf die Tafelberge Gohrisch, Papststein und Kleinhennersdorfer Stein

· 11 Bewertungen · Wanderung · Elbsandsteingebirge
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  • In der engen Falkenschlucht (Westaufstieg) am Gohrisch
    / In der engen Falkenschlucht (Westaufstieg) am Gohrisch
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Die Wetterfahnenaussicht auf dem Gohrisch
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Die Aussicht vom Gohrisch genießen
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Der spannende Ost-Auf- bzw. Abstieg am Gohrisch
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Der zerklüftete Gipfelbereich des Gohrisch
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / In der düsteren Falkenschlucht (Westaufstieg) am Gohrisch
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Spaß am Gohrisch
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Hier geht es wohl nicht weiter
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Der Ostabstieg vom Gohrisch
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Der obere Teil der Falkenschlucht (Westaufstieg)
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  • / Aufstieg zur Wetterfahnenaussicht auf dem Gohrisch
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Wunderbare Aussicht vom Gohrisch zum Pfaffenstein
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Die Aussichtsterrasse der Bergwirtschaft auf dem Papststein
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Blick vom Papststein zum Gohrisch
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Blick vom Papststein zu den Felsen Hunskirchen
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Tolle Pfade auf dem Gohrisch
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Die südliche Aussichtsstelle auf dem Papststein
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Blick vom Papststein in Richtung Papstdorf
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Durch diesen engen Felsspalt geht die schwierige Variante im Westaufstieg (Falkenschlucht) auf den Gohrisch
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / In der Falkenschlucht am Gohrisch (Westaufstieg/schwierige Variante)
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / In der Lichterhöhle am Kleinhennersdorfer Stein
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Die urige Bergwirtschaft auf dem Papststein
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Die tolle Bergwirtschaft auf dem Papststein
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Die Aussichtsstelle auf dem Kleinhennersdorfer Stein
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Urige Landschaft auf dem Kleinhennersdorfer Stein
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Wilde Pfade auf dem Kleinhennersdorfer Stein
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Der Abstieg durch die Hölle (Höllenweg) vom Kleinhennersdorfer Stein
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Das Mundloch der Eishöhle
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Das Mundloch der Schwedenhöhle auf dem Gohrisch
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Aussicht vom Unterstandshäuschen am Gohrisch
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Der Eingang in die Lichterhöhle am Kleinhennersdorfer Stein
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
ft 2000 1800 1600 1400 1200 1000 800 4,0 3,5 3,0 2,5 2,0 1,5 1,0 0,5 mi

Diese landschaftlich schöne Wanderung auf leichten bis mittelschweren Wegen und Pfaden linksseitig der Elbe durch die Vordere Sächsische Schweiz bietet Stiegen durch abenteuerliche Felsspalten, Schluchten mit uriger Vegetation, zerklüftete Sandsteinfelsen mit wunderbaren Aussichten sowie leicht erreichbare und anfängergeeignete Höhlen.
mittel
6,5 km
2:30 h
438 hm
438 hm

Die linkselbischen Tafelberge Gohrisch, Papststein und Kleinhennersdorfer Stein lassen weder bei jung noch bei alt Langeweile aufkommen. Hier kommt wirklich jeder auf seine Kosten.

Der in seinem Gipfelbereich stark zerklüftete Gohrisch bietet neben seinen tollen Zu- und Abstiegen durch teilweise sehr enge, dunkle und steile Spalten und Kamine viele Kraxelmöglichkeiten, überwältigende Aussichten in alle Richtungen sowie die durch eine malerische feuchte Schlucht erreichbare Schwedenhöhle, die dort auf ihre Entdecker wartet.

Einige markante "Persönlichkeiten" sind von hier oben sichtbar - der Pfaffenstein, die Festung Königstein und der Lilienstein, die sich u. a. in ganzer Pracht nebeneinander aufreihen und sich zur Schau stellen.

Nur wenige Meter trennen den Gohrisch vom Papststein, dessen Gipfel bequemer über dezent ansteigende Stufen zu erreichen ist und ebenfalls einige wunderschöne Aussichtsstellen bietet. Wer sich bis hierhin an der Landschaft noch nicht satt gesehen hat, kann sich dafür in der urgemütlichen Gaststätte satt essen, bevor der Weg in Richtung Kleinhennersdorfer Stein fortgesetzt wird. Die Gaststätte auf dem Papststein hat mindestens bis zum Sonnenuntergang auf, so dass sich der Besuch dieses Tafelberges auch zu späterer Stunde lohnt. Der Abstieg über die Westseite in Richtung Wanderparkplatz ist dann beleuchtet.

Der dritte unserer Tafelberge, der Kleinhennersdorfer Stein, besticht weniger durch seine Aussicht als durch seine besonders zerklüfteten Bereiche, zahllose Felsblöcke zum Kraxeln, drei kinderfreundliche Höhlen, die mit Taschenlampen erkundet werden können sowie durch tolle Pfade inmitten einer urigen Vegetation.

outdooractive.com User
Autor
Lars Reichenberg 
Aktualisierung: 26.07.2020

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Papststein, 452 m
Tiefster Punkt
272 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

  • In der engen, steilen und dunklen Falkenschlucht am Gohrisch ist Trittsicherheit erforderlich (Hinweisschilder "Auf- bzw. Abstieg schwierig").

  • kleinere Kinder beaufsichtigen, insbesondere am Gohrisch und bei den Kleinhennersdorfer Höhlen, ggf. sichern

Weitere Infos und Links

  • Die Stiegen (westlicher Aufstieg) durch die Falkenschlucht und an der östlichen Seite des Gohrisch (Abstieg) sind nicht für Hunde geeignet (steile Metall- bzw. Holzleitern und Gitterrosten).

Start

Wanderparkplatz bzw. Bushaltestelle zwischen dem Gohrisch und dem Papststein (339 m)
Koordinaten:
DG
50.901524, 14.116025
GMS
50°54'05.5"N 14°06'57.7"E
UTM
33U 437841 5639246
w3w 
///gleichzeitige.eine.erfolge

Ziel

wie Start

Wegbeschreibung

Wir starten vom großen Wanderparkplatz zunächst nordwärts und folgen dem Wegweiser zum "westlichen Aufstieg" auf den Gohrisch. Zunächst noch auf einem schönen Waldweg (Lehrpfad) den Gohrisch nördlich umwandernd, biegen wir an dessen westlicher Seite angekommen nach links auf einen Pfad ab und steigen in südöstliche Richtung empor. Nach wenigen Minuten tauchen wir in eine zerklüftete Felsenwelt ein und stehen schon bald an den steilen Wänden des Gohrischs. Hier gibt es nun zwei Möglichkeiten des Aufstiegs. Wir nehmen die abenteuerlichere (als schwierig ausgeschilderte) linke Variante über die Falkenschlucht.

Bereits der Anfang ist toll, weil wir in geblocktem Gelände gebückt durch einen natürlichen Felstunnel hindurch müssen. Nach wenigen Schritten sehen wir bereits rechtsseitig die enge Felsspalte, durch die unser Aufstieg verlaufen wird. Ein kurzer Aufstieg und schon geht es rein in den schmalen, dunklen und kühlen Kamin. Über Tritthilfen, die ersten Meter über etliche Stufen leicht seitlich geneigt laufend, später über steile Metallleitern emporsteigend, geht es spannend aufwärts. Wer mit steilen Leitern in engen Kaminen keine Probleme hat, kann den Aufstieg problemlos bewältigen, obwohl dieser als schwierig ausgewiesen ist.

Nach fünf Minuten ist es leider schon vorbei und wir erreichen den ebenfalls ziemlich zerklüfteten Gipfelbereich des Gohrischs.

Der Gohrisch kann in ein bis zwei Minuten auf seinem Plateau überquert werden und wir gelangen zunächst nach links wandernd (nordwestlich) zur Wetterfahnenaussicht, die anfangs durch einen kleinen schluchtartigen Abschnitt und später über ein Steilstück erreicht wird. Der Aufstieg an diesem nicht schwierigen Steilstück wird durch eine Kette als Griffunterstützung erleichtert.

Der Rückweg von der Wetterfahne erfolgt auf gleichem Weg, wir überqueren jetzt allerdings das Plateau und gehen auf die Ostseite.

Wenige Meter vor einem Wetterschutzhäuschen zweigt links ein Pfad zur Schwedenhöhle ab (Klufthöhle, als schwierig ausgeschildert). Es geht absteigend durch eine wunderschöne kleine Schlucht, deren hölzerne Stufen offensichtlich durch Wettereinflüsse weggespült wurden und somit ein wenig Kraxelarbeit zu leisten ist. Die Höhle ist nach zwei Minuten erreicht, der Rückweg führt über die gleiche Schlucht.

Wir wandern nun noch zum Schutzhäuschen, um die Aussicht zu genießen. Von dort zurück wählen wir als Abstieg vom Gohrisch den Weg über die naheliegende Ostseite, der ebenfalls sehr schön durch eine kleine Schlucht verläuft. Einige Holzleitern bzw. Holzbalken müssen dazu überwunden werden. Nach weniger als fünf Minuten ist die Schlucht überwunden und es geht nun auf einem Pfad und teilweise über Stufen weiter.

Zehn Minuten später hat uns der bereits bekannte Wanderparkplatz wieder, wir überqueren wiederum die Papstdorfer Straße und beginnen sogleich den Aufstieg auf den Papststein, der gutmütig über langgezogene Treppen bzw. später über Metalltreppen verläuft (45 Minuten von Abstieg Gohrisch bis Gaststätte am Papststein).

Der Pfad über den Papststein verläuft in West-Ost-Richtung und beinhaltet keine schwierigen Stellen (Wandermarkierung roter Punkt). Nach dem sanften Abstieg erreichen wir eine Wegkreuzung, an der wir uns links halten, um zum Kleinhennersdorfer Stein zu gelangen. Nach noch nicht einmal 50 Metern müssen wir den schräg rechts abgehenden Stufenpfad nehmen, der uns geradeaus vorbei an einer kleinen Wegkreuzung (Bank) direkt zu diesem Tafelberg leitet, erkennbar an den zahlreichen markanten Felsblöcken, die einen förmlich einladen, die Gegend zu erkraxeln (30 Minuten seit Gaststätte Papststein). Hier befinden sich auch die drei Höhlen Lichterhöhle (auch Große Hampelhöhle/so genannte Schichtfugenhöhle), Hampelhöhle (auch kleine Sandhöhle) und Eishöhle (auch Freundschaftshöhle), die sehr dicht beeinander liegen. Die riesige, künstlich erweiterte Lichterhöhle, deren markantes riesiges Mundloch am Ende des Pfades leicht zu entdecken ist, ist am leichtesten zugänglich. Die Hampelhöhle ist nur durch eine kleine Klettereinheit zu befahren und die Eishöhle muss erst durch etwas Spürsinn gefunden werden. Wer keine Angst vor Höhlen hat, kann auch die Eishöhle leicht "befahren", wie es im Höhlensprachgebrauch heißt (Taschen- bzw. Stirnlampe nötig), wenn er sie denn gefunden hat. Interessant ist noch die schmale Felsspalte nahe der Lichterhöhle (etwas oberhalb). Es empfiehlt sich, den Rucksack vorher abzusetzen.

Der Pfad zur Eishöhle verläuft von der Lichterhöhle in östliche Richtung zu den gegenüber befindlichen Felsblöcken. Hier ist etwas Spürsinn gefragt, denn das leichter zu begehende Mundloch ist eventuell nicht sofort zu finden und befindet sich weiter hinten zwischen den Felsen. Es gibt auch ein zweites Mundloch dieser Höhle, welches zwar gut sichtbar, aber dafür schwieriger zugänglich ist.

Um im Anschluss an den Höhlenbesuch den Kleinhennersdorfer Stein zu überqueren, gehen wir von der Eishöhle in westnordwestliche Richtung zurück zum Hauptmassiv. Nach wenigen Schritten halten wir uns zunächst leicht links und wandern hoch zur Aussichtsstelle, die sich quasi über dem Felsen der Lichterhöhle befindet. Wir steigen danach die paar Meter wieder ab und gehen links weiter. Der Kleinhennersdorfer Stein wird jetzt grob aus südwestlicher in nordöstliche Richtung überquert, auch wenn der Pfad hin und wieder eine Biegung macht. Für die Wegfindung ist etwas Konzentration nötig, nicht immer ist der Pfad eindeutig zu erkennen. Ein paar Mal verraten markante Geländepunkte, dass wir richtig sind (ein paar in den Fels geschlagene Stufen, ein quer über den Pfad gefallener Baum sowie ein großer kippelig wirkender Felsblock am linken Wegrand). Nach etwa 300 m müssen wir einen links (westlich) abgehenden Pfad absteigen. Dieser führt im weiteren Verlauf in nördliche Richtung landschaftlich wunderschön u. a. an Felswänden entlang durch die so genannte "Hölle". 

Nach ca. 700 m Abstieg treffen wir auf einen breiten Forstweg, auf den wir links abbiegen. An der nach 250 m erscheinenden Weggabelung halten wir uns links und laufen auf diesem Weg in 20 Minuten zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

  • mit der Bahn bis zum Nationalpark-Bahnhof Bad Schandau fahren
  • vom Nationalpark-Bahnhof Bad Schandau mit der Wanderbus-Linie 244 ("Steine-Linie") bis zur Haltestelle "Papstdorf-Papststein" fahren

oder

  • mit der Bahn bis Dresden Hauptbahnhof
  • vom Dresdener Hauptbahnhof mit der S-Bahn S1 bis Königstein fahren
  • ab Königstein Reißigerplatz/Bhf. mit der Wanderbus-Linie 244 bis zur o. g. Haltestelle fahren

aus Bad Schandau:

  • ab "Bad Schandau Elbkai" mit der Wanderbus-Linie 244 bis zur o. g. Haltestelle fahren

Infos im Internet unter www.ovps.de bzw. in der Informationsbroschüre "Touristische Fahrpläne 20XX Sächsisch-Böhmische Schweiz" (im Bahnhof, in den Touristeninformationen oder in vielen Quartieren erhältlich)

Anfahrt

  • aus Dresden auf der Autobahn A 17 in Richtung Prag/Pirna
  • Abfahrt auf die B 172a nach Pirna
  • in Pirna weiter auf der B 172 Richtung Bad Schandau fahren (Bad Schandau ist ausgeschildert)
  • in Königstein am Kreisverkehr rechts abbiegen auf die Bielatalstraße (erste Ausfahrt)
  • nach knapp 400 m links auf die Cunnersdorfer Straße abbiegen (diese macht sogleich einen scharfen Rechtsknick)
  • der Cunnersdorfer Straße folgen (macht eine scharfe Links- und eine Rechtskehre, geht danach in die Pfaffendorfer Straße über
  • am südöstlichen Ortsende von Pfaffendorf links nach Gohrisch abbiegen (erst Gohrischer später Pfaffendorfer Str.)
  • in Gohrisch rechts auf die Neue Hauptstraße abbiegen
  • nach knapp 300 m rechts auf die Papstdorfer Straße abbiegen
  • nach gut einem Kilometer ist der Wanderparkplatz erreicht

Parken

  • Wanderparkplätze zwischen dem Gohrisch und dem Papststein beidseitig der Papstdorfer Straße (auf der Seite des Gohrisch gebührenpflichtig)

Koordinaten

DG
50.901524, 14.116025
GMS
50°54'05.5"N 14°06'57.7"E
UTM
33U 437841 5639246
w3w 
///gleichzeitige.eine.erfolge
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

  • Wander- & Naturführer Sächsische Schweiz, Band 2 (Rathener Felsen, Polenztal, Tafelberge und Bielatal), Berg- & Naturverlag Rölke, ISBN 3-934514-09-X"
  • Sächsischer Wanderführer Band 7" - Elbsandsteingebirge Teil 2 - Südliche Sächsische Schweiz, Chemnitzer Verlag, ISBN 978-3-937025-88-9
  • "Der Höhlenführer" Elbsandsteingebirge (Höhlen der Sächsisch-Böhmischen Schweiz), Heimatbuchverlag Bellmann, ISBN 3-937537-21-4

Kartenempfehlungen des Autors

  • Wanderkarte "Festung Königstein und die Tafelberge" von Dr.-Ing. Rolf Böhm, Bad Schandau, 1 : 10.000 (östlicher Rand nur bis knapp einschließlich Kleinhennersdorfer Stein)
  • Wander- und Radwanderkarte Nr. 10 "Vordere Sächsische Schweiz", 1 : 15.000, Sachsen Kartographie GmbH Dresden (ebenfalls nur bis östlich einschließlich Kleinhennersdorfer Stein/Papstdorf - allerdings hier östliche Erweiterung durch Wander -und Radwanderkarte Nr. 91 "Hintere Sächsische Schweiz" möglich)

Buchtipps für die Region

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Kartentipps für die Region

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Ausrüstung

  • normale Wanderausstattung
  • festes Schuhwerk, am besten knöchelhoch (Kategorie A/B oder B)
  • Stirnlampe für die Schwedenhöhle, Eishöhle und die Hampelhöhle

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Bewertungen

4,5
(11)
Melanie Michel
18.06.2020 · Community
Eine tolle Tour! Wir sind Anfänger und haben die Strecke gut gemeistert. Wir haben zwar fast die doppelte Zeit benötigt, aber selbst für unseren 4-jährigen Sohn war die Strecke technisch kein Problem. Es gibt so viel Abwechslungsreiches zu sehen, dass die Strecke ohne Maulen ("Ich will Nicht", "Sind wir schon da") bewältigt wurde. Wir empfehlen, anders als beschrieben, mit der Runde über den Papststein zu beginnen und anschließend auf den Gohrisch zu steigen, da sich das letzte Stück von der Hölle zurück zum Parkplatz etwas zieht und die Motivation mit der Aussicht auf weitere Abenteuer hoch gehalten werden kann. Auch der Aufstieg durch die Falken Schlucht ist mit jüngeren Kindern gut zu bewältigen, wenn sie selbstständig Leitern klettern können und trittsicher sind. An einigen Stellen ist Vorsicht geboten, damit die Kleinen vor lauter Begeisterung nicht zu tollkühn werden. Wir sind begeistert und möchten diese Tour allen Familien mit kleinen Abenteurern ans Herz legen.
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Gemacht am 17.06.2020
Foto: Melanie Michel, Community
Foto: Melanie Michel, Community
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Michael Sonsalla
02.08.2019 · Community
Eine interessante Tour. Das Highlight ist wirklich der Gohrisch und die dazugehörige Kletterei. Der 2 Abschnitt ist oben auf dem Plateu ein wenig unübersichtlich. 3 Schritte nach vorne rechts, um dann wieder 4 Schritte nach unten links zu gehen. Man muss sich echt konzentrieren um die Markierung nicht zu übersehen. Die Hölle scheint mir fast ein vergessener Pfad zu sein.
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Freitag, 2. August 2019 20:01:05
Foto: Michael Sonsalla, Community
Freitag, 2. August 2019 20:01:24
Foto: Michael Sonsalla, Community
Freitag, 2. August 2019 20:01:50
Foto: Michael Sonsalla, Community
Freitag, 2. August 2019 20:02:17
Foto: Michael Sonsalla, Community
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Fotos von anderen

+ 4

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
6,5 km
Dauer
2:30h
Aufstieg
438 hm
Abstieg
438 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich geologische Highlights botanische Highlights Gipfel-Tour faunistische Highlights

Statistik

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