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Auf die Kremsmauer und zum Törl - Die Schneide zwischen dem Alm- und Kremstal

Wanderung · Pyhrn-Priel
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    20_3_NEU_Kremsmauer_Gipfelrast_DSC_4507Sieghartsleitner.JPG
    Foto: KOMPASS
m 1600 1400 1200 1000 800 600 400 10 8 6 4 2 km
Strecke 11,5 km
3:30 h
1.080 hm
1.080 hm
Der 8 km lange Berggrat der Kremsmauer und der westlich anschließenden Falkenmauer gehört zu jenen Bergketten, die unmöglich übersehen werden können. Diese zerfurchte Kalkschneide trennt das Alm- vom Kremstal und in seinem Gipfelbereich haben sich noch einige ursprüngliche Lebensräume erhalten. Das sind auch letzte Rückzugsgebiete des selten gewordenen Schwarzen Apollofalters. Außerhalb der markierten Wanderwege wird das Gebiet nur selten besucht und die Gradnalmhütte am Fuße des Pfannsteins im Nordwesten ist der einzig bewirtschaftete Stützpunkt.

Die Aussicht vom Gipfel der Kremsmauer ist beeindruckend. Nach Norden und Osten erstreckt sich das hügelige Alpenvorland. Über den Klausersee nach Südosten ragt das Sengsengebirge auf, als wäre es eine natürliche Fortsetzung der Kremsmauer. Daran schließt nach Westen der Kalkstock des Toten Gebirges mit seinen zahlreichen Gipfeln, Rinnen und Karen an.
 

Auf die Kremsmauer: Auf der Forststraße am Forsthaus Tragl 01  vorbei und auf der Forststraße steil durch den Kaltauer Graben in die Kaltau 02, ein Wiesenplateau am Fuße der Kremsmauer, hinauf. Hier ist der Straßenmarsch zu Ende. Man zweigt rechts (nördlich) auf einen steileren Steig ab, der durch einen Wald zu einer weiteren Weggabelung (ca. 1380 Hm) führt. Hier folgt man der rechten Route und erklimmt die felsiger werdende Bergflanke. An den kurzen, steileren Stellen ist die Route mit Seilen versichert. Zuletzt geht es über den grasbewachsenen Gipfelhang zum großen Gipfelkreuz der Kremsmauer 03.Nach ausgiebiger Rast steigt man auf gleicher Route zur Weggabelung ab und folgt nun dem Steig zum Törl d hinauf. Das 4 m hohe Felsloch in der Einsattelung zwischen Krems- und Falkenmauer bildet einen natürlichen Übergang nach Micheldorf und bietet eine gute Aussicht ins Prielmassiv.Danach folgt der Abstieg auf derselben Route.

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