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Start Touren Auf die aussichtsreiche Bodenwies - Gern besuchter Berggipfel am südöstlichen Rand des Reichraminger Hintergebirges
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Auf die aussichtsreiche Bodenwies - Gern besuchter Berggipfel am südöstlichen Rand des Reichraminger Hintergebirges

Wanderung · Nationalpark Kalkalpen
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    01_ALT_Bodenwies_BlickaufHallerMauern_DSC_7778.jpg
    Foto: KOMPASS-Karten
m 1600 1400 1200 1000 800 600 12 10 8 6 4 2 km
Strecke 13,7 km
4:30 h
750 hm
750 hm
1.537 hm
812 hm
Eine Besonderheit dieser Tour ist die am Fuße der Bodenwies liegende Schüttbauernalm. Das romantische Almgebäude wurde vorbildlich saniert und Bäuerin Monika versorgt mit ihrer Familie Wanderer mit herzhaftem Essen. Eine Spezialität ist das gekochte Rindfleisch vom Nationalpark Kalkalpen Biorind mit Semmelkren und g’rösteten Erdäpfeln. Entlang des Weges findet man von Mitte Mai bis Ende Juli seltene Orchideenarten wie das Gefleckte und Breitblättrige Knabenkraut. Der Gipfelbereich der Bodenwies präsentiert sich mit einer prächtigen Blumenvielfalt.Von der Niglalm steigt man am hinteren Ende des Parkplatzes (bei der stillgelegten Liftstation) auf einem Ziehweg über die Almwiesen zu einem flachen Sattel hinauf. Entlang dieses Wegabschnittes findet man von Mitte Mai bis Ende Juli seltene Orchideenarten wie das Gefleckte und Breitblättrige Knabenkraut. Am Sattel angekommen folgt man der Forststraße nach rechts, überquert gleich danach eine Kreuzung und marschiert am Seekogel vorbei. Bei der nächsten Abzweigung rechts zur Jägeralm (Jagdhütte), dort links auf den beschilderten Wanderweg Nr. 496 abbiegen und – teils wieder auf der Forststraße – in den Sattel unter dem Dreispitz empor. Hier beginnt die Kammroute, die zum Ende einer Forststraße ansteigt und dann über die Aufschwünge der bewaldeten Schneide emporzieht. Zuletzt über einen schütter bewaldeten Hang zum Gipfelkreuz der Bodenwies. Von dort hat man eine gute Aussicht in den NP Kalkalpen, auf die Haller Mauern und die Gesäuseberge. Im Frühjahr und Sommer präsentiert sich die Bodenwies mit einer prächtigen Blumenvielfalt. Der Abstieg erfolgt über den Kamm nach Süden. Einzelne kleine Felstürmchen werden rechts umgangen, bis man das Sandgatterl erreicht. Hier scharf nach links und schräg hinab durch die steile Waldflanke – zuletzt mehrmals die Forststraße querend – entweder zur Hütte der Menaueralm und von dort zur Schüttbauernalm oder davor auf die Forststraße einschwenken und auf dieser zur Schüttbauernalm marschieren. Das romantische Almgebäude wurde vorbildlich saniert und Bäuerin Monika versorgt mit ihrer Familie Wanderer mit herzhaftem Essen. Eine Spezialität ist das gekochte Rindfleisch vom Nationalpark-Kalkalpen-Biorind mit Semmelkren und g’rösteten Erdäpfeln. Nach einer ausführlichen Rast der Beschilderung Viehtaleralm folgen. Über einen Karrenweg gelangt man auf eine Forststraße, die zum Ausgangspunkt Viehtaleralm zurück führt.
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