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Auf den Pico del Teide

· 13 Bewertungen · Wanderung · Teneriffa
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  • Der lange kräftezerende Aufstieg zum Teide
    Der lange kräftezerende Aufstieg zum Teide
    Foto: Outdooractive Redaktion
m 4000 3500 3000 2500 2000 8 6 4 2 km Seilbahnbergstation Pico del Teide Refugio de Altavista Huevos del Teide
schwer
Strecke 10 km
5:00 h
1.336 hm
156 hm
Anspruchsvolle, atemberaubende Tour auf das Dach Spaniens, den 3718 m hohen Pico del Teide.

Es ist zu empfehlen, die Wanderung auf 2 Tage zu verteilen. Es ist ein unvergessliches Erlebnis, den Sonnenaufgang auf dem Teide, dem höchsten Berg Spaniens zu erleben. Uns umgibt ein phantastisch rötliches Licht, unter uns der riesige Vulkankrater und der Teide wirft einen gewaltigen Schatten auf den Atlantik. Vom Teide sind alle westlichen kanarischen Inseln und Gran Canaria zu sehen. Für diese Tour sollte man keine Atem-/Kreislauf- oder Herzbeschwerden haben.

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Bewertungen

4,8
(13)
Joachim Heizmann
21.06.2021 · Community
Fantastisch, aber nicht ganz ohne wegen der Höhe. Ansonsten ein sehr gut ausgebauter Weg, T2. Bin ohne grosses vorheriges Training sehr entspannt mit längeren Pausen in sechs Stunden hoch. Am besten langsam gehen und viel trinken, um den Höheneffekten entgegenzuwirken. Startpunkt am Parkplatz Montana Blanca, ein Nachtwanderer war gerade weggefahren und hatte einen der wenigen Parkplätze freigemacht. Dann musste ich oben an der Bergstation bis 17 Uhr warten, um ohne "Permit" (nur für die Zeit 9-17 Uhr, auf Monate ausgebucht) das letzte Stück aufzusteigen. Oben ganz alleine, da ab 16:45 Uhr kein Bahn mehr fährt. Herrlich, wahnsinniger Ausblick! Mit gutem Tempo dann in drei Stunden wieder runter, kurz vor Sonnenuntergang am Auto angekommen.
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Gemacht am 20.06.2021
Martin Gremmelspacher
19.04.2019 · Community
Ich musste da vor ein paar Jahren mal rauf um ein paar Filmbilder zu machen. Es war mir wichtig, auch den Weg und die Wanderer mit zu filmen, daher bin ich nicht mit der Bahn nach oben gefahren. Da ich mehr als 20 Jahre in Nepal gelebt habe und dort noch immer häufig bin, habe ich natürlich viel Erfahrung mit Höhe und Geschwindigkeit. Ich musste also, wie auch so oft in Nepal, mit 16 KG Kamera und Stativ da rauf und muss schon sagen, es gab eine ganze Reihe von Menschen, die mich im Schnellschritt überholt haben, viel zu schnell von Anfang an. Nicht wenige belächelten mich, wegen meiner Kamera und gaben oft auch dümmliche Tips. Alle die, die da an mir im Schnellschritt vorbeirasten und ihren Mitwanderern und eventuell auch sich selbst zeigen wollten, was sie drauf haben, habe ich weiter oben wieder getroffen. Ohne Ausnahme. Dem Einen oder Anderen hatte ich weiter unten versucht klarzumachen, dass sie von Anfang an mit der selben Geschwindigkeit gehen sollten, sonst wird das wohl nichts werden. "Kümmere du dich mal drum, dass du deine bescheuerte Kamera da rauf bekommst," meinte ein Rheinländer frech. Er war ganz besonders adrett gekleidet und trug brandneue Schuhe. Da saßen sie nun reihenweise, auf Lavabrocken am Wegesrand, völlig außer Puste, mit rotem Kopf und klatschnass geschwitzt. Der, mit dem frechen Mundwerk und den brandneuen Schuhen, saß da, mit seinen ladenfrischen Klamotten und rieb sich die Versen. Als er mich sah, drehte er sich um und tat so, als würde er die Landschaft bewundern. Ihn habe ich oben nicht mehr gesehen. Für den Rückweg hatte ich mich natürlich für die einfache Variante mit der Bahn entschieden und habe aus dem kleinen Restaurant noch bei einem Bier die Aussicht genossen. Trotz meiner Kamera war ich mit den ersten Gruppen oben am Krater und konnte bei tollstem Licht die Bilder machen und über eine Stunde drehen. Nach und nach kamen einige der Klugscheißer und Raser oben an, manchen schwankten förmlich und ich meine, die hatten noch nicht mal mehr genug Energie, die tolle Aussicht zu genießen. Einige konnten nicht mal mehr normal reden. Es gab einige wenige, Vernünftige Wanderer, die immer in der selben Geschwindigkeit gegangen waren. Aber das waren sehr wenige. Alles in allem hoffe ich nicht, dass das normal ist an diesem Berg. Ich möchte einfach mal glauben, dass es ein Ausnahmetag war. Die Rückfahrt mit der Gondel habe ich dann sehr genossen - und das Bier zum Abendessen - das hat geschmeckt wie selten zuvor.
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Gemacht am 15.03.2012
Während der Tibetüberquerung / Changthang Hochebene
Foto: Martin Gremmelspacher, Community
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Fotos von anderen

Während der Tibetüberquerung / Changthang Hochebene
Erste Sonnenstrahlen beim Aufstieg
Gelbe Schwefelquellen im Krater
Lichtspur von der Stirnlampe
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