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Auf den Klüt, den Hausberg von Hameln

· 10 Bewertungen · Wanderung · Weserbergland
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  • Der Klütturm.
    / Der Klütturm.
    Foto: Carlos-X (Creative Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported), Outdooractive Redaktion
m 400 300 200 100 12 10 8 6 4 2 km Restaurant Forsthaus Finkenborn Bismarckkanzel Klütturm Bannensiek Ruschenteich
Hameln gehört zu den waldreichsten Städten Norddeutschlands. Dementsprechend führt unsere Tour durch viel Wald, genauer durch den Hamelner Stadtwald, hinauf auf den Hausberg der Rattenfängerstadt, den Klüt.
mittel
12,1 km
3:45 h
321 hm
321 hm
Profilbild von Cornelia Grömminger
Autor
Cornelia Grömminger
Aktualisierung: 20.02.2014
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
231 m
Tiefster Punkt
63 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

Einkehrmöglichkeit:
Forsthaus Finkenborn
Klütwald
31787 Hameln
Tel.: 0 51 51 / 6 21 69
www.forsthausfinkenborn.de
Spezialität des Hauses: Jungschweinbraten, saisonale Gerichte, mit Biergarten und Spielplatz, Mo Ruhetag.

Start

Hameln (62 m)
Koordinaten:
DG
52.101480, 9.350030
GMS
52°06'05.3"N 9°21'00.1"E
UTM
32U 523975 5772383
w3w 
///gehüllt.honig.reihen

Wegbeschreibung

Wir beginnen unsere Tour zum Hamelner Hausberg am Brückenkopf an der Weser und laufen in westliche Richtung los. Unter der Pyrmonter Straße gehen wir hindurch und folgen der Klütstraße, bis links der Finkenborner Weg abzweigt. Auf diesem lassen wir Hameln schließlich hinter uns. Etwa 200 m hinter den letzten Häusern biegt man nach rechts auf den schmalen Waldweg ab, der ein kurzes Stück am Hang entlangführt. Hier hat man einen schönen Blick auf Hameln und ins Wesertal. Dann geht es ein wenig bergan und wir passieren den idyllisch gelegenen Ruschenteich (1). Außerdem kommen wir hier am ehemaligen Janssens Park vorbei. Zu Beginn des 20. Jh. hat ein Hamelner Fabrikant hier einen Park erschaffen lassen. Im zugehörigen Teepavillon wurde der Nachmittagstee eingenommen, allerdings ist hier nur noch wenig des damaligen Glanzes zu erkennen. Genutzt wurde der Garten nur bis zum Zweiten Weltkrieg. Seitdem wird der Park bis auf wenige Wege nicht mehr gepflegt.
Am Waldrand wenden wir uns nach links und laufen durch den Wald bergan bis zu einem mit Bäumen eingefassten Platz, der Bismarckkanzel (2). Weiter geht es dann in südliche Richtung und ein Stück an der Straße entlang, bis rechts ein Waldweg abzweigt. Auf diesem gehen wir weiter bis zu einem Querweg. Wir biegen nach rechts und gleich darauf nach links ab, um weiter geradeaus in westliche Richtung zu wandern. Schließlich erreichen wir den Ortsrand von Bannensiek (3), einem Ortsteil von Halvestorf, der wiederum zu Hameln gehört. Nach etwa 300 m nehmen wir den Waldweg nach links und laufen in südliche Richtung bergan. Nach etwa 1 km stoßen wir auf einen mit X markierten Querweg, dem wir wiederum nach links folgen. Auf geradem Wege geht es durch den Wald hindurch. Bei einer Schutzhütte gehen wir nach links weiter und folgen dann dem zur Asphaltstraße parallel verlaufenden Waldweg. Hier passieren wir Hügelgräber aus der Bronzezeit (1750 – 800 v. Chr.). Wenig später ist unser nächstes Etappenziel erreicht, das Forsthaus Finkenborn (4) mit Biergarten, Spielplatz und Damwildgehege, wo sich eine Einkehr lohnt.
Von der Straße, die direkt zum Klütturm führt, zweigt rechts ein Wanderweg ab, dem wir nun folgen. Nach wenigen Hundert Metern passieren wir einen querenden Waldweg, nach einigem Auf und Ab und einem kurzen Abstieg einen zweiten. Diesem folgen wir nach links, nun geht es etwas steiler bergauf. Über eine Serpentine erreichen wir schließlich den Klütturm (5) und die zugehörige Gaststätte. Auf dem Klüt entstanden im 18. Jh. verschiedene Verteidigungsanlagen, die Napoleon vor einer Eroberung Hamelns allerdings nicht abhielten. Aus den Resten eines Forts wurde 1887 schließlich der 23 m hohe Klütturm errichtet. Der Turm bietet (von Ostern bis Oktober) einen schönen Blick auf Hameln und bei klarer Sicht auf das gesamte mittlere Weserbergland.
Anschließend erfolgt der Abstieg nach Hameln, dabei geht es im Zickzack in nordöstlicher Richtung steil bergab. Über die Reedenallee erreichen wir wieder die Klütstraße und schließlich wieder den Brückenkopf an der Weser.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Zug/der S-Bahn bis Hameln.

Anfahrt

A2 bis Ausfahrt Rehren, weiter über Hessisch Oldendorf und die B83 nach Hameln.

Koordinaten

DG
52.101480, 9.350030
GMS
52°06'05.3"N 9°21'00.1"E
UTM
32U 523975 5772383
w3w 
///gehüllt.honig.reihen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Bewertungen

3,9
(10)
Wolfram Seppel 
21.12.2020 · Community
Der Anfang der Route und das Ende ab Klütturm sind abwechslungsreich und in Teilen anspruchsvoll. Der überwiegende Mittelteil besteht leider aus geraden Schotterstraßen ohne Abwechslung und ohne Highlights. Beim nächsten Mal würde ich die Route stark verkürzen: ab Bismarckkanzel direkt zum Forsthaus Finkenborn und den ganzen westlichen Teil der Route Richtung Bannensiek streichen.
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Gemacht am 16.08.2020
Franziska Schmidt
24.02.2019 · Community
Haben und am Anfang der Tour 2 mal kurz verlaufen. Dann wars aber ganz gut, schöner Wald, leichte Anstiege. Vor Allem das Forsthaus zum Schluss und dann der Klütturm waren tolle Highlights. Aber der Abstieg absolut nichts für Kinderwagen!
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Gemacht am 04.11.2018
Foto: Franziska Schmidt, Community
Foto: Franziska Schmidt, Community
Foto: Franziska Schmidt, Community
Alexander Kovacevic
09.08.2018 · Community
Etwas langatmig am Anfang, alles im Wald ohne besondere Stellen. Wenn man meint, es ist rum, kommt das Highlight.
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Fotos von anderen

+ 3

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
12,1 km
Dauer
3:45h
Aufstieg
321 hm
Abstieg
321 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights

Statistik

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