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Auf dem Pfunderer Höhenweg

· 1 Bewertung · Mehrtagestour · Eisacktal
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  • Fernwanderweg im Eisacktal/Südtirol: Auf dem Pfunderer Höhenweg
    / Fernwanderweg im Eisacktal/Südtirol: Auf dem Pfunderer Höhenweg
    Video: Outdooractive
  • Wilder See, im Hintergrund die Wilde Kreuzspitze, Vals - Gitschberg-Jochtal
    / Wilder See, im Hintergrund die Wilde Kreuzspitze, Vals - Gitschberg-Jochtal
    Foto: Norbert Kofler, Outdooractive Redaktion
  • Der Wilde See.
    / Der Wilde See.
    Foto: Tourismusverband Eisacktal, Tourismusverband Eisacktal
  • Brixnerhütte
    / Brixnerhütte
    Foto: Wolfgang Oberhofer, AVS Sektion Brixen
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    Foto: Wolfgang Oberhofer, AVS Sektion Brixen
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    Foto: Wolfgang Oberhofer, AVS Sektion Brixen
  • Brixner Hütte
    / Brixner Hütte
    Foto: Sektion Brixen, ÖAV-Hüttenfinder
  • / Brixner Hütte
    Foto: Sektion Brixen, ÖAV-Hüttenfinder
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    Foto: Wolfgang Oberhofer, AVS Sektion Brixen
  • / Wilder See
    Foto: Wolfgang Oberhofer, AVS Sektion Brixen
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    Foto: Wolfgang Oberhofer, AVS Sektion Brixen
  • / Die neue Edelrauthütte wurde 2016 eröfnet.
    Foto: Alexandra Ladurner, alpenvereinaktiv.com
  • / Die Tiefrastenhütte
    Foto: Martin Niedrist, alpenvereinaktiv.com
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    Foto: Mark Zahel, alpenvereinaktiv.com
  • / Die Tiefrastenhütte in den Pfunderer Bergen
    Foto: Martin Niedrist, alpenvereinaktiv.com
1000 1500 2000 2500 3000 3500 m km 10 20 30 40 50 60 70 Trenser-Joch-Hütte Höllenkragen Simile-Mahd-Alm Wilder See Wilde Kreuzspitze Brixner Hütte Walter-Brenninger-Biwak Edelrauthütte (Rif. Ponte di Ghiaccio) Tiefrastenhütte

Der Pfunderer Höhenweg verläuft von Sterzing nach Bruneck – mitten durch die Pfunderer Berge im Norden Südtirols. Die Tour ist rund 70 km lang und kann in 4 bis 6 Etappen erwandert werden. Dieser Tourenvorschlag sieht fünf Etappen vor.
schwer
72,4 km
30:00 h
5560 hm
5700 hm

Auf traditionellen Hirtenpfaden geht es durch eine immergrüne Landschaft. Besonders reizvoll ist der Weg im Frühsommer, wenn die vielen kleinen Seen inmitten eines riesigen Blütenmeers liegen. Diese Idylle sollte aber keinesfalls über den Anspruch der Tour hinwegtäuschen. Die Pfade sind selbst in der Hochsaison nicht sehr frequentiert – und dadurch oft wenig ausgetreten. Steile Stellen, Schneefelder und kurze, seilversicherte Stücke müssen ohne Probleme gemeistert werden können. Trittsicherheit und eine solide Kondition sind ebenfalls Voraussetzung für diese Tour. Der Weg ist durchgehend mit einem rot-weißen Kreis markiert.

outdooractive.com User
Autor
Svenja Rödig 
Aktualisierung: 28.11.2018

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Wilde Kreuzspitze, 2842 m
Tiefster Punkt
St. Georgen, 818 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Brixner Hütte
Tiefrastenhütte
Edelrauthütte (Rif. Ponte di Ghiaccio)
Simile-Mahd-Alm

Ausrüstung

Trekkingrucksack (ca. 35 Liter) mit Regenhülle, festes und bequemes Schuhwerk, ggf. Wechselschuhe/Sandalen, ggf. Grödeln und Gamaschen witterungsangepasste und strapazierfähige Kleidung im Mehrschicht-Prinzip, Wechselkleidung und/oder Outdoor-Waschmittel, Sonnen- und Regenschutz, Proviant und Trinkwasser, Erste-Hilfe-Set, Taschenmesser, Kulturbeutel, Handy, Stirnlampe, Kartenmaterial, Reisedokumente, Teleskopstöcke, Hüttenausrüstung (Schlafsack, Schuhe, Ohropax)

Start

Wiesen bei Sterzing (948 m)
Koordinaten:
Geographisch
46.899762, 11.458761
UTM
32T 687274 5196960

Ziel

St. Georgen bei Bruneck

Wegbeschreibung

Etappe 1:

Unsere Tour startet in Wiesen, einem kleinen Weiler östlich von Sterzing. Zunächst geht es auf Fahrwegen, später auf schmalen Pfaden bergauf. Vorbei an der Plitschalm und der Trenserjochhütte wandern wir weiter bergauf zum Jagerjöchl. Dann queren wir zum Trenser Joch. Im Folgenden bieten sich uns zwei Varianten: Entweder wir steigen auf der Original-Route über die Sengesspitze – oder wir wählen den kürzeren Weg rechter Hand zur Simile-Mahdalm, unserem Etappenziel.

Etappe 2: 

Heute geht es rund um den Similekofel und dann hinauf zum Hochtalboden. Rechter Hand führt ein Pfad zum Sengesjöchl und zum wilden See. Dies ist der größte See der Zillertaler Alpen und auf jeden Fall eine Pause wert. Weiter geht es über Schuttflanken zum Rauhtaljoch – wer möchte kann die Gipfelbesteigung aufs Dach der Pfunderer Berge, die Wilde Kreuzspitze, mitnehmen. Auf dieser Etappe müssen bis in den Sommer hinein Schneefelder gequert werden. Unser Etappenziel ist die Brixner Hütte.

Etappe 3:

Von dort geht es an Tag 3 zur Edelrautehütte. Dies ist die längste Etappe der Tour und auch technisch etwas anspruchsvoller. Vier Scharten müssen überschritten werden (Steinkarscharte, Kellerscharte, Dannelscharte, Gaisscharte). Hinter der Dannelscharte haben wir die Möglichkeit zur Übernachtung im Brenninger-Biwak, falls das Wetter nicht halten sollte oder die Strecke zu lang erscheint. Der folgende Aufstieg zur Gaisscharte ist nicht zu unterschätzen. Er führt über stark verblocktes Gelände, dann mittels Seilversicherung über eine Steilstufe. Das lang ersehnte Etappenziel liegt nun vor uns auf dem Eisbruggjoch.

Etappe 4:

Das hochalpine Gelände der dritten Etappe wird etwas sanfter. Vorbei am Eisbruggsee und der gleichnamigen Alm geht es hinauf zur Kuhscharte. Nachdem wir mehrere kleine Bachläufte gequert haben, erreichen wir die Gruipa-Alm und dann die Gampesalm. Über das Passenjoch wandern wir weiter zur Tiefrastenhütte.

Etappe 5:

Die letzte Etappe bringt uns über die Ausläufer der Pfunderer Berge in Richtung Pustertal. Die Etappe ist technisch nicht sehr anspruchsvoll – aber sehr lang. Dem Hüttenweg in Richtung Terenten folgend zweigen wir bald nach links ab zum Kleinen Tor. Über die Hohe Spitze, die Zwölferspitze, die Putzenhöhe und die Perntaler Spitze folgen wir dem ausgeschilderten Weg. Dann halten wir uns rechts zum Sambock, dem letzten Gipfel auf unserer Tour. Über den breiten Südrücken geht es nun abwärts nach St. Georgen.

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Zug nach Sterzing, weiter mit dem Bus nach Wiesen

Anfahrt

Auf der Brennerautobahn (A22) nach Sterzing, weiter über die Landstraße nach Wiesen

Parken

Parkmöglichkeit in Sterzing und Wiesen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Fragen & Antworten

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Bewertungen

5,0
(1)
Brigitte Selzer
20.11.2018 · Community
Habe die Tour etwas verändert und mit zwei Freundinnen in der Woche 19.08. - 24.08.2018 sind wir diese gegangen. Das Wetter war top, nur abends gab es an drei Tagen Gewitter, da waren wir aber schon in den Hütten. Das Brenninger Biwak ist super ausgestattet und noch ein Geheimtip auf dieser Tour, habe mich gewundert, dass es hierzu im Internet kaum etwas zu lesen gibt, aber vielleicht ist es deshalb so schön :-)
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Gemacht am 19.08.2018
das Brenninger Biwak
Foto: Brigitte Selzer, Community
Blick von der Tiefenrastenhütte
Foto: Brigitte Selzer, Community
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Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
72,4 km
Dauer
30:00 h
Aufstieg
5560 hm
Abstieg
5700 hm
Streckentour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights Gipfel-Tour

Statistik

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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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