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Auf dem Europäischen Fernwanderweg E3 durch Luxemburg

· 2 Bewertungen · Mehrtagestour · Luxemburg
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  • Europäischer Fernwanderweg E3: Luxemburg
    / Europäischer Fernwanderweg E3: Luxemburg
    Video: Outdooractive Redaktion
  • / Schengen
    Foto: Sascha Stöbel, Outdooractive Redaktion
  • / Weinberg nahe Schengen
    Foto: Sascha Stöbel, Outdooractive Redaktion
  • / Wegmarkierung E3
    Foto: Sascha Stöbel, Outdooractive Redaktion
  • / Weinberge
    Foto: Sascha Stöbel, Outdooractive Redaktion
  • / Wegweiser zum Felsberg
    Foto: Sascha Stöbel, Outdooractive Redaktion
  • / Treppe durch Weinberge
    Foto: Sascha Stöbel, Outdooractive Redaktion
  • / Wegmarkierung im Wald
    Foto: Sascha Stöbel, Outdooractive Redaktion
  • / Asphaltstraße zwischen Weinbergen
    Foto: Sascha Stöbel, Outdooractive Redaktion
  • / Oberhalb Remich
    Foto: Sascha Stöbel, Outdooractive Redaktion
  • / Blick auf das Wehr bei Hettermillen
    Foto: Sascha Stöbel, Outdooractive Redaktion
  • / Waldpassage E3
    Foto: Sascha Stöbel, Outdooractive Redaktion
  • / Koepchen
    Foto: Sascha Stöbel, Outdooractive Redaktion
  • / Weinberge an der Mosel
    Foto: Sascha Stöbel, Outdooractive Redaktion
  • / Der Groësteen – vielleicht eine keltische Opferstätte
    Foto: Sascha Stöbel, Outdooractive Redaktion
  • / Wegmarkierung E3
    Foto: Sascha Stöbel, Outdooractive Redaktion
  • / Park in Mertert
    Foto: Sascha Stöbel, Outdooractive Redaktion
  • / Flussufer nahe Mertert
    Foto: Sascha Stöbel, Outdooractive Redaktion
  • / Touristinformation
    Foto: Deutsch Luxemburgisch Tourist Info, CC BY-SA, Deutsch Luxemburgisch Tourist Info
  • / Wasserbilliger Spatz
    Foto: Deutsch Luxemburgisch Tourist Info, Deutsch Luxemburgisch Tourist Info
  • / Morgenstimmung im Wald
    Foto: Sascha Stöbel, Outdooractive Redaktion
  • / Echternach
    Foto: Sascha Stöbel, Outdooractive Redaktion
  • / Innenstadt Echternach
    Foto: Sascha Stöbel, Outdooractive Redaktion
  • / Blick nach Echternach
    Foto: Sascha Stöbel, Outdooractive Redaktion
  • / Klosterkirche Basilika St. Willibrord
    Foto: Ursula Peters, Eifelverein e. V.
  • / In der Wolfsschlucht
    Foto: Sascha Stöbel, Outdooractive Redaktion
  • / Felsformationen in der Wolfsschlucht
    Foto: Sascha Stöbel, Outdooractive Redaktion
  • / Felsformation "Labyrinth" in der Wolfsschlucht
    Foto: Sascha Stöbel, Outdooractive Redaktion
m 500 400 300 200 100 220 200 180 160 140 120 100 80 60 40 20 km
Auf der Luxemburger Etappe des Europäischen Fernwanderwegs E3 wandert man von Perl/Schengen über Remichen, Grevenmacher, Echternach, Vianden, Clervaux und Wiltz nach Esch-sur-Sûre und entlang der Sauer nach Martelange an der belgischen Grenze.
schwer
Strecke 220,9 km
60:00 h
5.665 hm
5.505 hm

Der Europäische Fernwanderweg E3 führt auf mehreren tausend Kilometern vom Schwarzen Meer durch Mittel- und Westeuropa bis auf die Iberische Halbinsel. Nicht alle Teile des Weges sind bereits fertig gestellt und markiert. Geplant ist die Route ausgehend von der Türkei durch Bulgarien, Serbien, Rumänien, Ungarn, die Slowakei, Polen, Tschechien, Deutschland, Luxemburg, Belgien, Frankreich und Spanien nach Portugal.

Dieser Abschnitt startet am Grenzübergang von Deutschland nach Luxemburg, genauer gesagt in Schengen. Von dort wandert man die ersten Tage hauptsächlich auf wenig befahrenen Asphalt-Straßen und durch schattige Wälder. Highlights dieses Abschnitts sind zum einen die malerischen Weinberge, die sich zu beiden Seiten der Mosel erstrecken und die Wolfsschlucht zwischen Echternach und Berdorf.

Die Beschilderung ist ein weißes oder gelbes Rechteck auf blauem Grund, meistens mit Pfeilrichtung. In Wäldern findet man oft nur das gelbe Rechteck an Bäumen. Die Wege auf dem ersten Teilstück bestehen zu 90% aus Asphalt, dann wird es zunehmend waldiger. 

Autorentipp

Im Herbst sind die rot-goldenen Weinhänge an der Mosel entlang wirklich wunderschön.
Profilbild von Sascha Stöbel
Autor
Sascha Stöbel
Aktualisierung: 30.11.2017
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Nicolsbierg, 516 m
Tiefster Punkt
Wasserbillig, 131 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Brücke zwischen Perl und Schengen (148 m)
Koordinaten:
DD
49.476227, 6.365231
GMS
49°28'34.4"N 6°21'54.8"E
UTM
32U 309140 5483734
w3w 
///norden.beinahe.zugreise

Wegbeschreibung

Tag 1: Schengen – Greiveldange (25,5 km)

Die Tour startet an der Grenze zwischen Deutschland und Luxemburg. Nach ein paar Kilometern erreicht man Remerschen. In der Mitte des Ortes geht linker Hand bergauf zu einem Hügel, quer durch die schon vom Herbst gezeichneten Weinfelder. Immer den Steintreppen hinauf folgend zum Kreuz.

Man passiert den Ort Wintrange, wo uns der Wegweiser „Felsberg“ wieder aus dem Ort den nächsten Hügel hinauf schickt. Oben angekommen passiert man „Saint-Donautius“. Es geht immer weiter den nächsten Hügel hinauf und wieder hinunter. Immer zwischen den Weinfeldern entlang. Durch die schmalen Gassen von Remich gelangt man nach rund 15 km hinunter zum Moselufer.

Nachdem man Remich verlassen hat, führt der Weg auf Bretterstegen durch den Wald – eine Erholung für die Füße. Rund 1,5 Stunden später kommt man in Stadtbredimus an, nach einer weiteren Stunde erreichen wir Greiveldange.

 

Tag 2: Greiveldange – Manternach (22 km)

Die zweite Etappe führt durch die Gemeinde Wormeldange, danach geht es rund 20 km an der von Einheimischen so genannten "Weinfelderküste" entlang. An einer guten Schutzhütte mit Feuerstelle oberhalb Ahnen bietet sich eine Pause an. Durch ein Waldstück mit moosbewachsenen Steinen, dichten Laubbäumen und schmalen Wegen, das etwas an der Harz erinnert, geht es weiter. Nach den ersten 4 h Marschzeit kommt man durch Machtum, nach weiteren 1,5 h durch Grevenmacher.

 

Tag 3: Manternach – Ralingen/Rosport (19 km)

Los geht es durch Manternach. Das Gelände verändert sich: Anstatt Weinhänge liegen nun verschiedene Wälder vor uns. Um die Mittagszeit passieren wir in Mertens die Mündung Syre-Moselle, dann geht es weiter Richtung Rosport.

 

Tag 4: Ralingen/Rosport – Berdorf (18 km)

Unser erstes Ziel am heutigen Tag ist Berdorf. Wir verlassen Rosport und gehen auf schmalen Waldwegen über Wurzeln und Steine. Ein kurzes Stück geht es über Asphalt an Weiden vorbei. Teilweise große, lose Steinplatten erschweren das Vorwärtskommen etwas. nach 4,5 km erreichen wir Steinheim, nach 9 km Echternach. Dort kann man einkaufen und eine größere Pause einlegen. Ab km 12,5 laufen wir auf dem E1. Zwischen Echternach und Berdorf liegt die Wolfsschlucht, eine landschaftlich wunderschöne Teilstrecke. 

 

Tag 5: Berdorf – Diekirch (29 km)

Der Weg aus Berdorf ist sehr gut beschildert. Zunächst geht es in ein Tal, links und rechts des Wanderpfades sind hohe Felsen zu sehen. Nach 7,5 km erreichen wir das Chateau Beaufort. Nach einem weiterem Kilometer taucht der altbekannte Wegweiser (gelb-weißes Viereck) auf. Diesem folgen wir aber NICHT, denn der GR5 wird ab hier auch weiter durch den gelben/weißen Punkt beschildert wird. Ab hier ging es erstmal weiter über befestigte Waldwege. Wir passieren Eppeldorf und erreichen Gilsdorf. Dann geht es weiter nach Diekirch.

 

Tag 6: Diekirch – Vianden (30 km)

Der erste Kilometer geht direkt auf der Straße entlang. Ein Stück hinter Diekirch biegt man nach links auf eine Asphaltweg ab, der sich hoch zum Wald schlängelt. Oben sieht man ein paar Steinbrüche, dafür ist die Region Bettendorf bekannt. Nach 10,5 km erreichen wir Longsdorf. Über Bettel geht es dann nach Vianden, wo das Schloß Vianden einen Besuch wert ist.

 

Tag 7: Vianden – Untereisenbach – Clervaux (30 km)

Heute geht es durch Stolzembourg und Untereisenbach nach Clervaux. 

 

Tag 8: Clervaux – Wiltz (25,5 km)

Zunächst geht es die geschlängelte Straße über Treppen hinauf und dann am Altenheim vorbei. Die Beschilderung auf diesem Abschnitt ist recht verwirrend, da sich die Wegweiser vielerorts ändern. Vorbei am Ort Drauffelt geht es nach Kiischpelt und weiter nach Weidingen. Von dort wandert man nach Wiltz.

 

Tag 9: Wiltz – Martelange (43,5 km)

Nach 3 km erreichen wir heute Roullingen, bald Büderscheid. Nach nur 15 km passiert man das Ortsschild von Esch-Sauer. Auf der letzten luxemburgischen Etappe wandern wir entlang der Sauer nach Lultzhausen und Insenborn, passieren Bigonville und erreichen schließlich Martelange. Wem diese Etappe zu lang ist, kann sie entweder auf zwei Tage aufteilen oder von Esch-Sauer mit dem Bus nach Martelange fahren. Allerdings ist die Strecke entlang des Flusses sehr reizvoll.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Mit dem Zug zum Bahnhof Perl

Anfahrt

Auf der A8 nach Schengen

Koordinaten

DD
49.476227, 6.365231
GMS
49°28'34.4"N 6°21'54.8"E
UTM
32U 309140 5483734
w3w 
///norden.beinahe.zugreise
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchtipps für die Region

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Kartentipps für die Region

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Ausrüstung

Kleidung:

  • drei komplette Garnituren Kleidung (Hemd/(Funktions-)Tshirt, Unterwäsche, Socken)
  • lange und kurze Outdoor-Hose, Regenhose
  • feste und bequeme Wanderschuhe
  • Hausschuhe
  • wind- und wasserdichte Jacke
  • Kopfbedeckung
  • je nach Jahreszeit lange Unterwäsche, Handschuhe, Mütze, Schal

Technisches:

  • Handy
  • Kamera
  • Ladegeräte & Powerbank
  • Stirn-/Taschenlampe

Sonstiges:

  • Rucksack mit Regenhülle
  • Nähzeug
  • Sekundenkleber
  • Erste Hilfe Set
  • Taschenmesser/Überlebensmesser
  • Müllbeutel
  • Geld, EC-Karte, Kreditkarte
  • Ausweis
  • Impfpass
  • Sturmstreichhölzer

Campingausrüstung:

  • Zelt oder Tarp mit Bodenplane, Heringen, Tampen
  • Schlafsack
  • Isomatte
  • Gaskocher, Geschirr und Besteck 
  • Wasserfilter

Hygieneartikel:

  • Waschmittel
  • Taschentücher
  • Zahnbürste & -pasta
  • Duschgel, Shampoo
  • Outdoor-Handtuch

Verpflegung:

  • Müsliriegel
  • Not-Verpflegung für 2 Tage
  • Trinkwasser (minimum 2,5 l täglich)

Basic Equipment for Long-Distance Hikes

  • Feste, bequeme und wasserdichte Bergschuhe oder Zustiegsschuhe
  • Kleidung im Mehrschicht-Prinzip mit Feuchtigkeitstransport
  • Wandersocken
  • Rucksack (mit Regenhülle)
  • Sonnen-, Regen- und Windschutz (Hut, Sonnencreme, wasser- und winddichte Jacke und Hose)
  • Sonnenbrille
  • Teleskopstöcke
  • Ausreichend Proviant und Trinkwasser
  • Erste-Hilfe-Set mit Blasenpflaster
  • Blasenpflaster
  • Biwaksack/Survival Bag
  • Rettungsdecke
  • Stirnlampe
  • Taschenmesser
  • Signalpfeife
  • Mobiltelefon
  • Bargeld
  • Navigationsgerät/Karte und Kompass
  • Notfallkontaktdaten
  • Personalausweis

Campingausrüstung

  • Zelt (3- oder 4-Jahreszeiten)
  • Campingkocher (mit Gas und Zubehör)
  • Isomatte, Schlafsack mit entsprechender Komforttemperatur
  • Proviant
  • Hygieneartikel und Medikamente
  • Toilettenpapier

Hüttenübernachtung

  • Hygieneartikel und Medikamente
  • Reisehandtuch
  • Ohrstöpsel
  • Hüttenschlafsack
  • Schlafklamotten
  • Ggf. Alpenvereins-Mitgliedsausweis und Personalausweis
  • Coronavirus-Maske und Handdesinfektionsmittel
  • Die Listen für die „Grundausrüstung“ und die „technische Ausrüstung“ werden auf der Grundlage der gewählten Aktivität erstellt. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und dienen lediglich als Vorschläge, was du einpacken solltest.
  • Zu deiner Sicherheit solltest du alle Anweisungen zur ordnungsgemäßen Verwendung und Wartung deines Geräts sorgfältig lesen.
  • Bitte vergewissere dich, dass deine Ausrüstung den örtlichen Gesetzen entspricht und keine verbotenen Gegenstände enthält.

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Bewertungen

5,0
(2)
Karen Elligsen
10.12.2017 · Community
So schön Euch zu sehen! Tolle Landschaft! Tolles Video. Ein schönes Hobby hast Du da!!! Knuddel Asta von uns.
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Andrea Mi
01.12.2017 · Community
Coole Bilder! ASTA ist ein hübscher Hund!
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Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
220,9 km
Dauer
60:00 h
Aufstieg
5.665 hm
Abstieg
5.505 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights Von A nach B

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