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Wanderung empfohlene Tour

Auf alten Pfaden durch die Eifel

· 1 Bewertung · Wanderung · Eifel
Profilbild von Oliver Kohlgraf
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Oliver Kohlgraf
  • Einruhr-Gemünd1
    Einruhr-Gemünd1
    Foto: Rudolph Greuel, Community
m 600 500 400 300 200 100 80 60 40 20 km
Folgen Sie den alten Pfaden durch die Eifel und erkunden Sie auf eigene Faust, ganz unbeschwert und ohne Last, auf abwechslungsreichen Wanderetappen die Schönheiten links und rechts des Weges: Während Sie auf Schusters Rappen dem Eifeler Quellenpfad, der Burgen-, RUR-OLEF-ROUTE und dem Eifelsteig folgen, wird Ihr Gepäck zum nächsten Etappenziel gebracht. Gönnen Sie sich in den idyllischen Örtchen eine Auszeit, indem Sie einen Verlängerungstag einplanen und die Seele baumeln lassen oder auf Entdeckungstour gehen.

 

buchbar ganzjährig bei:

Nationalpark-Tor Gemünd

Kurhausstrasse 6

53937 Schleiden/Eifel

Internet: www.natuerlich-eifel.de

email: info@natuerlich-eifel.de

mittel
Strecke 102,7 km
27:00 h
2.168 hm
2.168 hm
608 hm
280 hm

Einsame Dörfer am Fuße bewaldeter Höhen, dunkle Moore und klare Bäche, alte Abteien und majestätische Burgen - die Eifel ist für ihre wildromantische Landschaft bekannt. Doch das Mittelgebirge hält noch andere Schätze bereit, die sich manchmal nur dem Wanderer erschließen. Grund genug, den Rucksack zu packen und die Wanderschuhe zu schnüren, um die verborgenen und farbenprächtigen Naturschauplätze der Eifel zu entdecken: Der Blütenteppich wilder Narzissen im Oleftal, das leuchtende Gelb des Eifelgoldes auf der Dreiborner Hochfläche, das rot-violette Orchideenmeer der Kalkeifel, das glitzernde Blau der Seen und das satte Grün des Kermeterwaldes. Folgen Sie den alten Pfaden durch die Eifel und erkunden Sie auf eigene Faust, ganz unbeschwert und ohne Last, auf abwechslungsreichen Wanderetappen die Schönheiten links und rechts des Weges: Während Sie auf Schusters Rappen dem Eifeler Quellenpfad, der Burgen-, Rur-Olef- Route und dem Eifelsteig folgen, wird Ihr Gepäck zum nächsten Etappenziel gebracht. Gönnen Sie sich in den idyllischen Örtchen eine Auszeit, indem Sie einen Verlängerungstag einplanen und die Seele baumeln lassen oder auf Entdeckungstourgehen.

Wir und unsere Gastgeber freuen uns auf Sie!

 

buchbar ganzjährig bei: 

Nationalpark-Tor Gemünd

Kurhausstrasse 6

53937 Schleiden/Eifel

Internet: www.natuerlich-eifel.de

email: nationalparktor@nordeifel-tourismus.de

Autorentipp

1. Etappe: Gemünd – Kloster Steinfeld 

Sehenswertes: Olef mit historischem Ortskern, Kaller Pingenwanderpfad, Kloster Steinfeld mit Eifelbasilika.

Einkehrmöglichkeiten: Gemünd, Olef, Steinfeld, unterwegs Rucksackverpflegung empfehlenswert.

2. Etappe Kloster Steinfeld – Blankenheim

Sehenswertes: Römerkanal-Wanderweg, römische Quelle, Tempel, Steinbruch, Werkplatz, Nettersheim mit Naturzentrum Eifel, historischer Burgort Blankenheim mit Ahrquelle, Grafenburg, Stadttoranlangen, Fachwerkhäusern, Eifelmuseum, Karnevalsmuseum, Erholungsanlagen am See, beheiztem Freibad.

Einkehrmöglichkeiten: Steinfeld, Nettersheim, Blankenheim, unterwegs Rucksackverpflegung empfehlenswert.

3. Etappe Blankenheim – Hellenthal

Sehenswertes: Hügelgrab, Österreichische Schanzen, Römerstraße, Wildenburg, Burg-Reifferscheid mit „Eifel-Blick“, Wildgehege mit Greifvogelstation, Oleftalsperre mit imposanter Staumauer.

Einkehrmöglichkeiten: Wildenburg, Reifferscheid, Hellenthal.

4. Etappe Hellenthal – Einruhr

Sehenswertes: Nationalpark Eifel mit Dreiborner Hochfläche und Felspassagen, Einruhr mit Heilsteinhaus und Heilsteinquelle, Naturerlebnisbad, Bootstouren auf dem Obersee.

Einkehrmöglichkeiten: Erkensruhr, Einruhr.

5. Etappe Einruhr – Gemünd

Sehenswertes: Nationalpark Eifel mit Urftstaumauer, Wüstung Wollseifen, ehemaliger „NS-Ordensburg“ Vogelsang (täglich Führungen), „Eifel-Blick“ Modenhübel, Kneipp-Kurort Gemünd mit Nationalpark-Tor und Ausstellung, Kunstforum Eifel, kulturhistorischem Eisen-Wanderweg, beheiztem Freibad.

Einkehrmöglichkeiten: Urftstaumauer, Forum Vogelsang, Morsbach, Gemünd.

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
608 m
Tiefster Punkt
280 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Wegearten

Asphalt 0,20%Straße 0,11%Unbekannt 99,67%
Asphalt
0,2 km
Straße
0,1 km
Unbekannt
102,4 km
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Weitere Infos und Links

www.wandern.de

http://www.natuerlich-eifel.de/wandern-radfahren/buchbare-wanderangebote/5-tage-wandern-auf-alten-pfaden-durch-die-eifel.html

http://www.wanderkompass.de/wanderpauschale/nordrhein-westfalen/auf-alten-pfaden-durch-die-eifel.html

http://buchung.nrw-tourismus.de/de/index/o-auf-alten-pfaden-durch-die-eifel

http://www.fahrtziel-natur.de/regional/view/fzn/eifel/eifelsteig.shtml 

 www.eifel-wanderungen.de

Start

Koordinaten:
DD
50.575899, 6.495751
GMS
50°34'33.2"N 6°29'44.7"E
UTM
32U 322691 5605659
w3w 
///viele.museen.bezüglich
Auf Karte anzeigen

Wegbeschreibung

1. Etappe: Gemünd – Kloster Steinfeld | 18 km

Streckeninformation

Markierung: Eifelsteig

Gesamtsteigung: ca. 521 m, Gesamtgefälle ca. 343 m

Start am Nationalpark-Tor Gemünd, Richtung Innenstadt, durch die Fußgängerzone, über die „Aachener Straße“ (B266) und hinter der Kirche den Waldpfaden zum Hohenfried hinauf folgen. Zunächst geht es recht steil bergauf, dann folgen wir dem Fahrweg und halten die   Höhe bis zum Schilderstock, wo wir vom Fahrweg den Waldpfad links hinab zur Kuckucksley (Aussichtspunkt und Schutzhütte über dem Oleftal) nehmen. In Kehren den felsigen Pfad bergab ins Seitental und dem Fahrweg oberhalb des Flüßchens Olef folgen, durch das schöne Seitental des Paffenbachs. Immer weiter der Eifelsteig-Beschilderung Richtung Olef, hinunter zur „Schneifelstraße“(B 265) und an der Mauer entlang (200 m) bis zu den ersten Häusern des Ortes Olef, über Straße und Fluss in den Ort. Hinter der Kirche nach rechts durch den historischen Ortskern. Kurz vor dem Straßenschild Wintzen links in die Straße „Büchel“ hinauf und an der Gablung (gegenüber „Sittard“) nach rechts fast eben ins Selbachtal. Zunächst talaufwärts, dann geradeaus über die Wegkreuzung und links am Bach entlang, stärker ansteigend bis zu einer Waldstraße. Diese nach rechts durch eine Senke bis zu einem Treff mehrerer Wege. Nach rechts auf der Waldstraße bis vor die Kurve der Straße nach Wintzen. Hier links ab und gleich wieder rechts auf ein längeres Teilstück des Kaller Pingenwanderpfades (Stationen 12 bis 16). Nach einem von Gruben durchsetzten Gelände kommen wir bald aus dem Wald, gehen zunächst am Waldrand entlang, über Feldwege und überqueren die „Broicher Straße“(L105) im Örtchen Golbach. Wir überqueren den gleichnamigen Bach sowie den Kallbach und folgen diesem ein gutes Stück. Weiter geht’s über eine Steinbrücke des Salbersbachs folgen und queren ihn noch einmal und überqueren dann die Kohlstraße (L203). Am Wiesenhang geradeaus aufwärts zum Waldrand hin, an ihm vorbei, und geradeaus durch die Flur über einen Querweg bis vor die ersten Häuser von Steinfelderheistert. Links den „Pappelweg“ abwärts, jenseits der „Florastraße“ (K60) auch den „Veilchenweg“ und den anschließenden Feldweg (500 m) bis ins Kuttenbachtal. Hinter der Brücke links für 400 m. Dann an einer Rechts-Einbuchtung des Wanderweges nach rechts hoch an der Seite eines gut erkennbaren Quellgrabens. Oben links auf dem Pfad bis an die Klostermauer, dann rechts den „Benediktusweg“ bis zur „Hermann-Josef-Straße“ (L 22). Rechts das „Kloster Maria Heimsuchung“ der Benediktinerinnen. Links der Eingang in den Kloster- und Schulbereich der Salvatorianer und zur Eifelbasilika.

. Etappe Kloster Steinfeld – Blankenheim | 24 km

Streckeninformation

Markierung: Eifelsteig

Gesamtsteigung: ca. 348 m, Gesamtgefälle ca. 377 m

Vom Kloster aus geht es die „Hallenthaler Straße“ geradeaus abwärts und durch den Wald ins Gillesbachtal. Nach Überqueren des Bachs und hinter dem Rastplatz folgen wir dem Querweg Richtung Bahrhaus. Schräg über einen Teerweg hinweg und parallel zur Autostraße (L204) bergan. Nach Erreichen des Waldrandes auf der linken Seite der L204 links über die Autostraße hinweg und gleich links in den Wald, anschl. wieder parallel zur L204 (andere Seite). In großen Kurven um den Königsberg. Lohnender Abstecher nach rechts in den Hang zum nahen „Eifel-Blick Königsberg“ mit seinem großartigen Panoramablick über Kloster Steinfeld und Umgebung. Von dort in Wanderrichtung wieder abwärts und weiter auf altem Weg. Vor den Sportanlagen des Hermann-Josef Hauses (auf der linken Wegseite) nach rechts auf einen Querweg in den Wald ansteigend. Der Eifelsteig führt uns im Wald, am Waldrand und über Freifläche ins Eichertal abwärts in Richtung Urfttal. Wir folgen dem Urfttalweg (gleichzeitig Römerkanal- Wanderweg) nach Nettersheim. Links hinunter in das Gelände der Quellfassung „Grüner Pütz“. An einem Picknickplatz (Fachwerkhaus der früheren „Gronrechsmühle“) wieder auf den Urfttalweg. Nach rechts über den Parkplatz und gleich links in spitzem Winkel auf großen Serpentinen in den Waldhang. Vor einem Steilhang den Treppenpfad zum Urfttalweg hinab ins Dorf. Über den Römerkanal- Wanderweg weiter in Richtung Naturzentrum, dann weiter zum „Römerplatz“, dort nach links über die Bahn und dann rechts in die „Kaninhecke“. Vorbei an den historischen Kalkbrennöfen, Werkhäusern, einem Abenteuerspielplatz und am Römerweiher. Am Steinbruch „Steinrütsch“, unmittelbar vor dem Römischen Werkplatz, nach links dem Weg folgend das Urfttal hinauf. Wir folgen dem Lauf der Urft und biegen anschließend ins Naturschutzgebiet Haubactal ein. Wir wandern entlang des Stahlbuschseifen- Bachs und biegen an der Schutzhütte nach rechts einen breiten Querweg, dem wir zusammen mit dem Tiergartentunnel-Wanderweg bis Blankenheim folgen. Wir überqueren den jungen Haubach, folgen dem Teerweg nach links in den Wald Mürel, dort rechts auf den querenden Fahrweg (= alte Römerstraße: Köln-Reims), über die Straßenbrücke (B51) bis zur Autostraße im Industriegelände. Von diesem nach rechts in den Wald. Wir wandern entlang der Tiergartentunnel-Anlage Blankenheim, der mittelalterlichen Wasserversorgung der Burg Blankenheim, ein technikgeschichtliches Denkmal von europäischer Bedeutung. Der Weg führt am ehemaligen Stauteich, dem Deichelweiher, vorbei. An dieser Stelle steht heute ein die Situation erklärender Schutzbau. Weiter zur Quellfassungsanlage "Alte Quelle" mit Schutzhütte, am alten Bahnhof vorbei zum Buchenwald "Tiergarten", zum Tiergartentunnel, zu einem pyramidenähnlichen Bauwerk mit den original Holzrohren und Deichelringen und dem Wasserhäuschen. Vor der historischen Grafenburg, heute eine moderne Jugendherberge, folgen wir rechts eine Treppe abwärts in den historischen Burgort Blankenheim. Am "Zuckerberg" befinden sich liebevoll gepflegte Fachwerkhäuser, die Galeriewerkstatt "Haus Am Hirtenturm" und die spätgotische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt. Die Wanderung der zweiten Etappe endet, nach dem wir einen Blick auf das historische Hirtentor geworfen haben, an der Wiege der Ahr, der Ahrquelle.

3. Etappe Blankenheim – Hellenthal | 29 km

Streckeninformation

Markierung: Tiergartentunnel-Wanderweg, Burgen-Route

Gesamtsteigung: ca. 500 m, Gesamtgefälle ca. 535 m

Die 3. Etappe beginnt an der Ahrquelle. Wir orientieren uns am Markierungszeichen "Tiergartentunnel-Wanderweg" und gelangen bereits nach wenigen Metern zu den beiden Gebäuden des Eifelmuseums, einem Regionalmuseum für Naturkunde und Kulturgeschichte. Durch den Ort begleitet uns sichtbar die Ahr, die unter anderem ein Wassertretbecken und eine Brunnenanlage sowie den Freizeitsee unterhalb der Grafenburg speist. Hier gibt‘s Möglichkeiten zu einer Kahn- und Tretbootpartie, Minigolf, ein Freibad mit 10-Meter-Sprungturm und im Sommer das Kulturprogramm "BlankenheimSommer am See". Am Rathaus mit Tourist-Info folgen wir der Markierung des Tiergartentunnel-Wanderweges über den Nonnenbacher Weg bergauf vorbei an Hügelgräbern, Österreichischen Geschützstellungen, einer Süntelbuche, durch den Olbrückwald über die Trasse der römischen Agrippastraße, vorbei an der Motte Zehnbachhaus bis zum Bahnhof Blankenheim-Wald an der Haupteisenbahnlinie von Köln nach Trier. Vom Bahnhof Blankenheim-Wald den Markierungszeichen der Burgen-Route und des Hauptwanderweges (12) bis nach   Hellenthal folgen. Durch das Wisselbachtal aufwärts zur Landstraße 204, nach Überquerung am Parkplatz Silberberg vorbei an Paulushof abwärts ins Manscheider Bachtal, dem Tal folgend erreicht man Wildenburg, die einzige nicht zerstörte Höhenburg des Kreises Euskirchen, errichtet auf schmalen Berggrat. Kurz vor der Kirche hinab nach Manscheid, weiter aufwärts nach Zingscheid, von dort über einen schmalen Waldpfad abwärts zum Burgdorf Reifferscheid. Durch den Ort geht’s hinauf zur Burgkulisse - mit seiner über 900-jährigen Geschichte ein Kleinod mittelalterlicher Baukunst. Gegenüber dem Parkplatz vor der Burg der Burgen-Route weiter mit kurzen Auf- und Abstiegen wird das Etappenziel Hellenthal erreicht.

4. Etappe Hellenthal – Einruhr | 20 km

Streckeninformation

Markierung: Rur-Olef-Route, Eifelsteig

Gesamtsteigung: ca. 300 m, Gesamtgefälle ca. 450 m

Ab Hellenthal folgen wir den Markierungszeichen der „Rur-Olef-Route“. Der Weg schwingt sich zunächst zur Dreiborner Hochfläche auf. Ab dem Wildgehege führt die Route jetzt zunehmend durch die offene Landschaft von Wiesen und Feldern bis zum Eintritt in den Nationalpark Eifel bei Schönseiffen. Über die weiten Offenlandflächen gelangt der Weg zum dem ehemaligen landwirtschaftlichen Hof „Leykaul“ von wo er durch atemberaubende Feldpassagen nach Hirschrott ins Tal der Erkensruhr führt. Von hier aus geht der Weg an Erkensruhr vorbei und anschließend durch die schönen Buchenwälder von Dedenborn, wo wir auf den Eifelsteig treffen und ihn ein kurzes Stück bis nach Einruhr am Obersee begleiten.

5. Etappe Einruhr – Gemünd | 21 km

Streckeninformation

Markierung: Eifelsteig

Gesamtsteigung: ca. 620 m, Gesamtgefälle ca. 570 m

Von Einruhr folgt der Weg dem Eifelsteig Richtung Gemünd. Zunächst als schmaler Pfad durch Felspassagen, dann entlang dem Ufer des Obersees erreicht der Weg die Urftstaumauer. Von Einruhr bis hierhin besteht während der Saison die Möglichkeit, die Strecke mit einem Schiff über den Obersee abzukürzen (und somit evt. die nötige Zeit für eine spätere Führung über die ehemalige „NS-Ordensburg“ Vogelsang zu haben). Weiter führt der Weg zunächst steil bergan und erklimmt die offenen Hochflächen des Nationalparks. Durch die Wüstung des ehemaligen Dorfes Wollseifen, das die Bewohner 1946 binnen 3 Wochen räumen mussten, um dem Truppenübungsplatz zu weichen, gelangen wir hinunter ins Neffgesbachtal und in einem Steilaufstieg zur ehemaligen „NS-Ordensburg“ Vogelsang (wahlweise an Vogelsang vorbei oder durch den Gebäudekomplex hindurch). Wenn Sie an einer Führung durch die ehemalige „NS-Ordensburg“ teilnehmen und Ihnen nachher die Zeit für den Weg nach Gemünd fehlt, besteht ab Vogelsang täglich im Takt die Möglichkeit, mit der Linie SB82 (Nationalpark-Shuttle) zum Zielort Gemünd zu gelangen. Hinter Vogelsang windet sich ein Naturpfad ins Morsbachtal. Aus dem schönen Bachtal erklimmt der Weg vorbei am Aussichtspunkt „Kickley“ (Blick auf den Urftsee und das Urfttal) wieder die Höhe. Am   „Eifel-Blick“ Modenhübel erstreckt sich ein weites Panorama von Vogelsang über die waldigen Höhen des Kermeters bis hin nach Gemünd, tief im Tal gelegen. Vom Modenhübel führt der Weg durch das verträumte Laßbachtal zum Zielort Gemünd.  

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der Eifelbahn Köln-Trier bis Bahnhof Kall, von hier aus mit der Bus-Linie 829 oder SB82 nach Gemünd, im Sommer an Sonn- und Feiertagen ab Bahnhof Kall mit der Oleftalbahn (historischer Schienenbus) nach Gemünd.

Mit den Buslinien SB63 und 68 von Aachen nach Simmerath, weiter mit der Linie 63 über Einruhr-Gemünd-Schleiden.

Anfahrt

Von Köln/Bonn über die A1, Ausfahrt Wißkirchen (111) über die B266 nach Gemünd; von Aachen über die B 258 Richtung Simmerath, weiter über die B266 nach Gemünd.

Parken

in Gemünd

Koordinaten

DD
50.575899, 6.495751
GMS
50°34'33.2"N 6°29'44.7"E
UTM
32U 322691 5605659
w3w 
///viele.museen.bezüglich
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Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

ISBN 978-3-89637-405-9

Buchtipps für die Region

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Ausrüstung

Festes Schuhwerk, wetterfeste Kleidung, eventuell Wanderstöcke und Lunchpaket.

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Bewertungen

4,0
(1)

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Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
102,7 km
Dauer
27:00 h
Aufstieg
2.168 hm
Abstieg
2.168 hm
Höchster Punkt
608 hm
Tiefster Punkt
280 hm
Hin und zurück Rundtour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch Geheimtipp

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