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Klettersteig

Anspruchsvolle Klettersteig-Hüttentour durch den Rosengarten

· 8 Bewertungen · Klettersteig · Val di Fassa
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  • Klettersteig im Val di Fassa: Anspruchsvolle Klettersteig-Hüttentour durch den Rosengarten
    / Klettersteig im Val di Fassa: Anspruchsvolle Klettersteig-Hüttentour durch den Rosengarten
    Video: Outdooractive
  • Klettersteigen im Rosengarten.
    / Klettersteigen im Rosengarten.
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • Grasleitenpasshütte (2599 m)
    / Grasleitenpasshütte (2599 m)
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • Grasleitenpasshütte (2599 m)
    / Grasleitenpasshütte (2599 m)
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • Gartlhütte (Rifugio Rè Alberto) (2621 m)
    / Gartlhütte (Rifugio Rè Alberto) (2621 m)
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • Gartlhütte (Rifugio Rè Alberto) (2621 m)
    / Gartlhütte (Rifugio Rè Alberto) (2621 m)
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • Vajolettürme (2616 m)
    / Vajolettürme (2616 m)
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Am Santnerpass
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Klettersteigen im Rosengarten.
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Klettersteig-Runde im Rosengarten.
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Klettersteigen im Rosengarten.
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Klettersteigen im Rosengarten.
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Klettersteig-Runde im Rosengarten.
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Pian dal Diaol (2625 m)
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Im Rosengarten.
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Im Rosengarten.
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Im Rosengarten.
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Im Rosengarten.
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Im Rosengarten.
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Im Rosengarten.
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Lago di Antermoia (2501 m)
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Rifugio Vajolet (2243 m)
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Lago di Antermoia (2501 m)
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Rifugio Antermoia (2497 m)
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Rifugio Antermoia (2497 m)
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Essen im Rifugio Antermoia (2497 m)
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Molignonspitze (2852 m)
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Molignonspitze (2852 m)
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Grasleitenpasshütte (2599 m)
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Der Paolinalift
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Rifugio Paolina (2125 m)
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Klettersteigen im Rosengarten
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Viele Wege führen ans Ziel.
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Auf dem Weg zur Rotwandhütte (2280 m)
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Talstation am Paolinalift
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  • / Christomannos Denkmal
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Bitte lächeln!
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  • / Die Rotwandhütte (2280 m)
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Christomannos Denkmal
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Rotwandspitze (2806 m)
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Passo dal Vaiolon (2565 m)
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Vajolet-Hütte
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Rifugio Paul Preuss (2243 m)
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Lago di Antermoia (2501 m)
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
2100 2400 2700 3000 3300 m km 5 10 15 20 25 30 Cristomannos-Denkmal Masare (2727 m) Rotwand (2806 m) Pas de Vaiolon Rifugio Paul Preuss (2243 m) Lago di Antermoia (2501 m) Tierser-Alpl-Hütte (2440 m) Gartlhütte (Rif. Rè Alberto)

Viertägige Klettersteig-Hüttentour durch den majestätischen Rosengarten.
mittel
34,8 km
25:00 h
4130 hm
4121 hm
Wer den Bocchette-Weg in der Brenta kennt, der weiß, dass es nicht vieles gibt, was schöner ist, als mehrtägige Klettersteig-Touren im Hochgebirge zu unternehmen. Doch leider sind die meisten Touren nur halbtägige Abenteuer und nur selten mit anderen Steigen zu längeren Touren kombinierbar. Im Herzen der Dolomiten hingegen bieten sich traumhafte Möglichkeiten, um von Hütte zu Hütte zu wandern. Mit dem Masaré-Steig, dem Rotwand-Klettersteig, der Kesselkogelüberschreitung, dem schwierigen Laurenzi- und dem Maximiliansteig bieten sich dort vielfältige Möglichkeiten, um in hochalpinem Gelände von Hütte zu Hütte zu wandern. 

Autorentipp

Vor der Tour auf allen Hütten Schlafplätze reservieren und nach dem Zustand der Steige fragen. So können im Vorfeld Alternativrouten geplant werden.

Der Laurenzisteig sollte ausschließlich von erfahrenen Alpinisten mit Seilsicherung begangen werden.

outdooractive.com User
Autor
Hartmut Wimmer 
Aktualisierung: 09.07.2019

Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
2996 m
Tiefster Punkt
2106 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW
Wandhöhe
3000 m

Sicherheitshinweise

Trittsicherheit und alpine Erfahrung ist für diese Tour unerlässlich. Viele Wegpassagen oder kurze Kletterpassagen (bis max. 2) sind ungesichert. Da auch in den Sommermonaten in großen Höhen Schneefelder bestehen, ist es dringend ratsam Steigeisen oder zumindest Grödeln mitzunehmen. Auch ein Sicherungsseil (min. 10 m) sollte ins Gepäck, um schwächere Geher an schwierigen Passagen sichern zu können. Vor der Tour sollten unbedingt Schlafplätze auf den Hütten reserviert, und die Wetterlage sowie die Bedingungen auf den Steigen bei den Wirten erfragt werden.

Ausrüstung

Komplette Klettersteigausrüstung (Klettergurt, KS-Set, Helm, Klettersteighandschuhe), Wanderschuhe/Klettersteigschuhe, ggf. Steigeisen, Eispickel und Sicherungsseil zum Sichern unerfahrener Geher und Kindern. Der Laurenzisteig sollte nie ohne Seilsicherung begangen werden.

Weitere Infos und Links

Hütten auf der Tour:
  • 1. Übernachtung: 
    Rifugio Paul Preuss (2243 m)
    Tel. +39 368 7884968

  • 2. Übernachtung:
    Tierser-Alpl-Hütte (2440 m)
    Tel. +39 0471 727958
  • 3. Übernachtung:
    Gartlhütte/ Rif. Rè Alberto (2621 m)
    Tel. +39 0462 763428

 

Start

Paolinalift, Karersee (2128 m)
Koordinaten:
Geographisch
46.415571, 11.614693
UTM
32T 700937 5143544

Ziel

Paolinalift, Karersee

Wegbeschreibung

1. Tag:
Paolinahütte – Masaré-Steig – Rotwandsteig –  Rifugio Paul Preuss ( Gehzeit 7 h)

Nach der Auffahrt mit dem Lift zur Paolinahütte (2125 m) laufen wir auf dem Weg 539 und anschließend auf dem Hirzelweg um die Südflanke des Masaré 82727 m) und zur Rotwandhütte (2280 m). Vor dem steilen Aufstieg am Geröllhang zweigen wir links ab (nicht den Zustiegsschildern zum Steig folgen, sonst laufen wir die Via ferrata in der für unsere Tour falschen Richtung!) und wandern hinauf zum ersten Klettersteig-Abschnitt, dem Masaré-Steig (C), einem der schönsten in den Dolomiten. Achtung: An einem Wiesenhang zwischen Masarè-Spitzen und Fensterlturm endet der Klettersteig. Hier besteht die Möglichkeit wieder zur Rotwandhütte abzusteigen. Der Aufstieg zum Rotwand-Klettersteig (B) beginnt mit einer Schlüsselstelle: ein kurzer, vertikaler Wandabschnitt ist am Drahtseil und mit Klammern zu queren. Dann geht es erst steil, später flacher bis zum Gipfel der Rotwand (2806 m) empor. Hat man die Aussicht genossen, geht es nördlich hinunter zum Vajolon-Pass (2560 m), weiter durch den Pas de la Zigolade (2550 m) und auf dem Weg 541 hinüber zum Rifugio Paul Preuss (2243 m), wo wir übernachten.


2. Tag:
Rifugio Paul Preuss - Kesselkogel - Rifugio Antermoia - Laurenzisteig - Tierser Alpl-Hütte ( Gehzeit 6 h)

Wir brechen morgens vom Rifugio Paul Preuss auf und wandern auf dem Weg 584 durch das schöne Val de Vaiolet und zur schönen Grasleitenpass-Hütte (2599 m) hinauf. Dort biegen wir scharf rechts ab und überschreiten auf dem Weg 585 den Kesselkogel (3004 m) und wandern anschließend über den Antermoiapass zum gleichnamigen Rifugio. Danach folgen wir dem anspruchsvollen und nur teilweise versicherten Laurenzisteig (D - Partnersicherung am Seil unbedingt nötig) über den Molignonpass zur Tierser Alpl-Hütte (2440 m), auf der wir übernachten. (Achtung: Vor der Überschreitung des Laurenzisteigs unbedingt in den Hütten anrufen und nach dem Zustand des Steigs und den Wetterbedingungen fragen!) 

 
3. Tag:
Tierser Alpl – Gartlhütte ( Gehzeit 5 h)

Direkt hinter der Hütte beginnt der Zustieg zum Maximilian-Klettersteig (B), ein kurzer, aber aussichtsreicher Eisenweg zwischen Großem Rosszahn (2653 m) und der Roterdspitze (2658 m). Falls die Tour zu lange werden sollte, gibt es die Möglichkeit im Bereich der Roterdscharte abzusteigen (Notabstieg). Nach der Klettersteig-Runde steigen wir auf dem Weg 554 über den Molignonpass in den Grasleitenkessel ab und laufen durch das Val de Vaiolet (Weg 584) bis zum Rifugio Vajolet (2243 m). Hier biegen wir rechts ab und steigen den steilen Pfad 542 hinauf zur Gartlhütte, dem ehemaligen Rifugio Rè Alberto, über dem die mächtigen Vajolettürme (2626 m) thronen. Hier verbringen wir die letzte von drei Nächten auf unserer Tour.


4. Tag:
Gartlhütte – Santnersteig – Paolinahütte (Gehzeit 4 h)

Von der Gartlhütte steigen wir zur Santnerpass-Hütte (2734 m) auf. Ab hier verläuft der Santnersteig (B) - ein echter Dolomiten-Klassiker - hangparallel entlang der Westhänge des Rosengartens bis zur Rosengartenhütte (Köllner Hütte) in 2339 m Höhe. Der Steig ist nur zu Beginn drahtseilversichert, später verläuft er auf ungesicherten, natürlichen Bändern. Trittsicherheit ist hier gefragt. An der Köllner Hütte haben wir die Möglichkeit mit der König-Laurin-Bahn ins Tal zu fahren und mit dem Taxi zurück zum Parkplatz zu fahren. Alternativ dazu laufen wir erst auf dem Sentiero del Masaré (Weg 549) und an einer Abzweigung rechts weiter auf dem Weg 539 zurück zur Paolina-Hütte. Mit dem Lift fahren wir hierwieder hinunter zum Parkplatz imTal.

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Zug nach Bozen, weiter mit dem Bus zur Haltestelle Karersee und zu Fuß zum Paolinalift

Anfahrt

Auf der Autobahn A22 bis zur Ausfahrt Bozen-Nord, dann weiter auf der SS241 bis Karersee und am Parkplatz desSessellifts Paolina.

Parken

Parkplatz des Sessellifts Paolina, Karersee.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchtipps für die Region

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Bewertungen

4,9
(8)
Joachim Walzik 
18.08.2019 · Community
Wir haben die Tour vom 15. - 18.08.19 gemacht. Neben der Brenta und Pala eine der drei besten Klettersteigtouren der Dolomiten. Die Seilsicherungen sind alle ziemlich neu. Beachte den Hinweis unter aktuelle Hinweise - Weg 541 zum Zigolade-Pass ist gesperrt. Damit ist beim ersten Tag ein Umweg vom Vajolon-Pass wieder nach Westen hinunter Richtung Kölner-Hütte und dann wieder über den Tschager-Pass Richtung Paul-Preuss-Hütte. Insgesamt 1250 hm und 15 km Weg. Die Paul-Preuss-Hütte hat nur 10 Betten und war daher belegt. Aber gleich daneben steht die Vajolett-Hütte mit ausreichend Kapazitäten. Der Kesselkogel-, der Laurenzi und der Maximilianssteig führen jeweils auch direkt auf dem schmalen Gipfelgrat entlang und fordern daher absolute Schwindelfreiheit und Trittsicherheit.
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Gemacht am 15.08.2019
Johannes Brendli
07.10.2018 · Community
Wir haben die Tour Ende Sept/Anfang Okt gemacht. Lässt sich wunderbar noch erweitern. Zwei Anmerkungen: - die Steige/Sicherungen sind alle in einem top Zustand (Maximialssteig wurde z.B. 2018 erneuert). Der Laurenzisteig wurde 2017 durchgehend versichert - so wurde daraus ein (nach unserer subjektiven Sichtweise) moderater C-Steig. - statt mit der Paolina-Seilbahn zu fahren, kann man die Strecke (beginnend kurz hinter dem Lift am kleinen Parkplatz) auch in unter einer Stunde wandern. Vorteile: man muss nicht warten, bis der Lift auf macht, hat eine feine Wanderung und kann unten am Parkplatz im Auto schlafen (was dort anscheinend wieder erlaubt ist). Und nicht von den vielen Menschenmassen auf den Hauptwegen erschrecken lassen. Sobald es höher bzw. Richtung Steige geht, dünnt es sehr aus.
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Sara-Maria Wolfram
27.08.2018 · Community
Wir haben die Tour in der vergangenen Woche gemacht. Ich bin die Klettersteige alleine gegangen, mein Begleiter hat die Wege außen herum genommen. Es ist folglich möglich jeden Klettersteig einerseits alleine und andererseits auf einer alternativen Route zu umgehen. Wichtig ist hier – und damit schließe ich mich den Vorschreibern an – das individuelle Leistungsniveau und technische Können realistisch einzuschätzen! Um nicht zu viel zu schreiben, hier nur eine Info zu dem viel beschriebenen Laurenzisteig: Die Klettersteige zum Kesselkogel bzw. der Molignonspitze (Lauzenzisteig) sind, wie beschrieben, anspruchsvoll. Insbesondere die Kombination dieser beiden Steige an einem Tag machte für mich die Herausforderung aus. Ich habe diesen Tag sehr genossen, technischer Anspruch, Aussicht, die Mischung aus Klettern und Wandern, die wenigen Leute auf dem Laurenzisteig und als krönenden Abschluss die Tierseralp – mehr ein Palast als eine Schutzhütte. Weitere Infos gerne auf Anfrage. Abschließend von mir eine klare Empfehlung dieser Tour!!!!
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Gemacht am 20.08.2018
Foto: Sara-Maria Wolfram, Community
Foto: Sara-Maria Wolfram, Community
Foto: Sara-Maria Wolfram, Community
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Fotos von anderen

+ 7

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
34,8 km
Dauer
25:00 h
Aufstieg
4130 hm
Abstieg
4121 hm
Rundtour Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights Bergbahnauf-/-abstieg Gipfel-Tour alte Sicherung klassischer Klettersteig

Statistik

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