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Annakogel - Hochwilde Nordgipfel

Hochtour · Ötztaler Alpen
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  • Die Fidelitashütte
    / Die Fidelitashütte
    Foto: ulligunde.com, ulligunde.com
  • Start im ersten Licht, im Hintergrund in der Bildmitte der Annakogel
    / Start im ersten Licht, im Hintergrund in der Bildmitte der Annakogel
    Foto: ulligunde.com, ulligunde.com
  • Blick nach Südtirol.
    / Blick nach Südtirol.
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  • Abstieg vom Annakogel.
    / Abstieg vom Annakogel.
    Foto: ulligunde.com, ulligunde.com
  • Blick vom Annakogel zur Hochwilde. Davor das Schneefeld, über das wir abgestiegen sind, weil uns der Turm dahinter zu brüchig schien.
    / Blick vom Annakogel zur Hochwilde. Davor das Schneefeld, über das wir abgestiegen sind, weil uns der Turm dahinter zu brüchig schien.
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  • Detailansicht des kleinen Gratturms am Annakogel.
    / Detailansicht des kleinen Gratturms am Annakogel.
    Foto: ulligunde.com, ulligunde.com
  • Im Klettersteig zur Hochwilde. Im Hintergrund der Annakogel (rechts).
    / Im Klettersteig zur Hochwilde. Im Hintergrund der Annakogel (rechts).
    Foto: ulligunde.com, ulligunde.com
  • / Blick nach Südtirol und auf den Langtalereck Ferner.
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  • / Eine andere Seilschaft auf den letzten Metern zum Gipfel.
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  • / Das schlechte Wetter naht. Bei Gewitter will man sicher nicht an diesem Gipfel sein.
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  • / Abstieg über den Gurgler Ferner.
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  • / Blick zurück mit hübscher Steinmannfamilie
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  • / Da kommt es schon, das schlechte Wetter.
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  • / Ein paar Minuten später an dem Hochwildehaus.
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  • / Und noch ein paar Minuten später im langen Abstieg zur Langtalereckhütte.
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3000 3200 3400 3600 m km 2 4 6 8 10

Abwechslungsreiche Hochtour mit moderaten Schwierigkeiten

mittel
10,2 km
3:52 h
667 hm
667 hm

Diese Tour startet am bestens ausgestattetem Winterraum des Hochwildehauses (Fidelitashütte, das Hochwildehaus wird wegen Einsturzgefahr nicht mehr bewirtschaftet), überschreitet den unscheinbaren Annakogel und führt anschließend zum Nordgipfel der Hochwilde. Ein Abstecher zum Südgipfel (entweder dann retour oder über Langtalereck-Gletscher absteigen) ist denkbar. Ebenso ist diese Tour auch in entgegengesetzter Richtung möglich - dadurch kann man den Felsteil am Annakogel im Aufstieg klettern, was es ggf. für den Kopf einfacher macht. 

Autorentipp

Wir haben zuvor die Überschreitung Spiegelkogel - Firmisanschneide - Schalfkogel vom Ramolhaus unternommen. Dadurch entsteht eine schöne WE-Rundtour.

outdooractive.com User
Autor
Ronald Ribis 
Aktualisierung: 13.08.2019

Schwierigkeit
I+, PD mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
3435 m
Tiefster Punkt
2850 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Geringe Spaltengefahr. Stahlseile an der Hochwilde - Blitzschlag-Gefahr!

Ausrüstung

Gletscheraussrüstung, ggf. Klettersteigset (max. B).

Weitere Infos und Links

www.ulligunde.com

Start

Fidelitashütte / Hochwildehaus (2867 m)
Koordinaten:
Geographisch
46.805112, 10.988457
UTM
32T 651720 5185427

Wegbeschreibung

Von der Hütte zunächst den unübersehbaren Markierungen zum Gletscher folgen. An dessen (Laufrichtung) linker Seite auf den Gletscher und nach rechts queren. Von hier mehr oder weniger direkt hinauf zum Annakogel. Anschließend etwas ausgesetzt auf der anderen Seite abklettern - ca. I, II in teils brüchigem Stein. Wir sind am Schneefeld, das bis hinauf zum Grat zieht, dann zum Gletscher abgestiegen und haben den nächsten Felsturm im Schnee umgangen, da er sehr brüchig wirkt und die bisherigen Schwierigkeiten wohl gut übersteigt.

Nun wieder zurück auf den Normalweg und hinauf zur Hochwilde. Der Einstieg des Klettersteigs befindet sich tendenziell links. Der Turm ganz links kann ebenfalls erklettert werden, der Grat (angeblich bis III) führt auf den Kopf, von wo aus in die Scharte abgeseilt werden kann, wo der Klettersteig auf den Grat trifft. Von hier aus sind zwei, drei Bohrhaken zu sehen, man könnte also auch von dieser Seite hinauf klettern. Augenscheinlich deutlich schwerer als III, ca 10 Meter hoch. 

Wir hielten uns in dieser Scharte rechts und folgen den nahezu ununterbrochen verlegten Stahlseilen. Die Tritte sind oben raus geschlagen, die Kraxelei ist gut gängig, nur unten muss man hin und wieder etwas auf Reibung anstehen. Der schwerste Zug ist aber wohl jener zum Gipfelkreuz. Hier dann auch ohne Stahlseil, dafür notfalls mit Bohrhaken.

Wer möchte könnte hier nach Süden die Überschreitung zum Südgipfel starten (ca. II, 1h eine Richtung). Ansonsten über den nun bereits bekannten Normalweg wieder zurück in Richtung Zivilisation.

 

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Zug zum Bahnhof Ötztal und weiter mit dem Bus nach Obergurgl.

Anfahrt

Von der Inntalautobahn ins Ötztal und bis nach Obergurgl. 

Parken

Öffentliche Parkplätze nur am Ortseingang - derzeit 16 Euro PRO TAG.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
I+, PD mittel
Strecke
10,2 km
Dauer
3:52 h
Aufstieg
667 hm
Abstieg
667 hm
Streckentour aussichtsreich Grat Überschreitung

Statistik

: h
 km
 Hm
 Hm
Höchster Punkt
 Hm
Tiefster Punkt
 Hm
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