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An der Kampenwand

· 7 Bewertungen · Wanderung · Chiemsee-Alpenland
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  • An der Bergstation der Kampenwandseilbahn.
    / An der Bergstation der Kampenwandseilbahn.
    Foto: Kampenwandseilbahn
  • Eine Rastmöglickeit finden wir an der Bergstation der Kampenwandseilbahn.
    / Eine Rastmöglickeit finden wir an der Bergstation der Kampenwandseilbahn.
    Foto: Kampenwandseilbahn
  • Wir genießen einen herrlichen Ausblick auf das Chiemgau.
    / Wir genießen einen herrlichen Ausblick auf das Chiemgau.
    Foto: Kampenwandseilbahn
  • Wir haben herrliche Ausblicke bei der Rast.
    / Wir haben herrliche Ausblicke bei der Rast.
    Foto: Kampenwandseilbahn
Karte / An der Kampenwand
900 1200 1500 1800 m km 2 4 6 8 10 12 Kampenwandseilbahn Bergstation Hofbauernalm Hintere Dalsen-Alm Hainbach Kampenwandseilbahn Talstation

Herrliche Wanderung von der Kampenwandbahn-Bergstation mit großartigen Ausblicken auf den Chiemgau und in die Zentralalpen. Wir starten an der Berg­station und wandern rund 1000 Höhenmeter hinab nach Hohenaschau.
mittel
12,9 km
4:35 h
204 hm
1039 hm
Abwechslungsreiche Runde unterhalb der Kampenwand
outdooractive.com User
Autor
Thilo Kreier
Aktualisierung: 17.11.2016

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1485 m
Tiefster Punkt
617 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Bergstation Kampenwandseilbahn (1466 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.752807, 12.352474
UTM
33T 301571 5292221

Wegbeschreibung

Vom Talort Aschau im Chiemgau aus fährt man mit der Kampenwandseilbahn zur Bergstation (1) auf rund 1500 m Höhe, dem Ausgangspunkt für diese sportliche Tour durch abwechslungs­reiches Gelände. Die Kampenwandseil­bahn wurde im Jahr 1957 erbaut und führt über einen Höhenunterschied von 840 m hinauf zur Bergstation auf 1467 m Höhe. Die Fahrzeit mit der Gondel dauert rund 14 Minuten. An der Bergstation beginnen zahlreiche Wanderwege in die Region, auch weiter hinauf zum Gipfel, der allerdings im oberen Bereich Trittsicherheit voraussetzt. Da bereits an der Bergstation der Ausblick einmalig ist, wandern wir von hier aus nicht hinauf zum Gipfel, sondern auf dem Panoramaweg wieder hinunter ins Tal. Zunächst geht es nur wenige Meter in Richtung SonnenAlm, bevor rechts der Weg Nr. 20 in Richtung Hofbauern-Alm und Dalsen-Almen abbiegt. Ein kurzes Stück weiter hält man sich erneut rechts auf dem Pfad, der weitgehend höhen­parallel zur Scheibenwand verläuft. Nach etwa 300 m öffnet sich der Blick auf saftige Wiesen, durch die der Wanderweg mitten hindurch zur Hofbauern-Alm (2) (1379 m) führt. Auf halbem Weg dorthin lohnt sich an der Almruine eine kleine Rast, um mit etwas Glück die hier lebenden Murmeltiere zu beobachten. Ab der Hofbauern-Alm folgt man der schattigen ­Almstraße ein Stück bergab bis zur Hinteren Dalsen-Alm (3), von wo es rechts in einen kleinen Pfad zum kurzen Anstieg auf einen Kamm ­abgeht. Wem hier bereits der Sinn nach einer Rast steht, der hat allerdings auch die ­Möglichkeit, noch das kurze Stück zu den ­Vorderen Dalsen-Almen weiter bergab zu wandern und in einer der urigen Hütten ­einzukehren. Auf der anderen Seite des Kammes führt im Klausgraben der Weg Nr. 4 entlang des idyllischen Wildbaches mit vielen Fällen und Gumpen zurück in das Priental in den Ortsteil Hainbach (4). Von dort aus kehrt man über den Weg Nr. 12 entlang der Prien und über Bach zurück nach Aschau i. Chiemgau. Um wieder zum Parkplatz der Kampenwandseilbahn zu gelangen, biegen wir unterhalb von Schloss Hohenaschau rechts ab und folgen einfach unserem Blick auf die bunten Gondeln der Seilbahn zur Talstation (5) der Bergbahn.

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der Chiemgau Bahn nach Aschau i. Chiemgau, von dort nach Hohenaschau mit dem Bus oder zu Fuß (1,5 km) 

Anfahrt

A8 Ausfahrt Frasdorf/Aschau oder Bernau, weiter in Richtung Aschau und dort zur Kampenwandbahn

Parken

An der Talstation der Kampenwandseilbahn

 

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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4,6
(7)
Stephan Siebzehnruebl
23.09.2016 · Community
Super schöne Wanderung zur Kamenwand. Leider hat bei uns dass Wetter nicht mitgespielt. Teilweise sehr steile Stellen. Wir haben uns entschlossen die Tour anders herum zu machen, sprich wir sind hinauf gewandert und runter gefahren, was uns unsere Knie sicher gedankt haben :-))
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Gemacht am 20.09.2016
Foto: Stephan Siebzehnruebl, Community
Foto: Stephan Siebzehnruebl, Community
Johannes Lenzschau
22.09.2016 · Community
Schöne Tour mit tollen Aussichten. Gut zu schaffen. Kleiner Tipp: in Hainbach am Fluss Prien entlanglaufen. Dann braucht man nicht an der Bundesstraße gehen. Man kommt automatisch wieder auf die Route.
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Patrick M.
19.07.2016 · Community
Eine angenehme und abwechslungsreiche Tour, die wir traditionell mit einem Kaffee auf der Sonnenalm beginnen. Das erste Highlight ist der AUsblick gleich zu Beginn der Runde, unterhalb der Steinwand. Hier lohnt es sich einen Blick zurück zu werfen. Die Murmeltiere sind immer wieder ein Schauspiel für sich und lange nicht so schreckhaft, wie wir man es erwarten würde. Nislang hatten wir zumindest jedes Mal das Glück ein paar Murmeltiere beobachten zu können. Im weiteren Abstieg zur Dalmsenalm nehmen wir immer die Abkürzung, die links von der Almstraße abzweigt. Man kommt ziemlich genau an der gleichen Stelle raus, der Wer ist aber etwas abwechslungsreicher als die Almstrasse hinabzuwandern. Bevor man dann die Almwiesen verlässt und in den Wald Richtung Klaussgraben geht, steht rechter Hand ein schöner alter & nahezu vollkommen durchlöcherter Baum. Auch hier ist es immer wieder faszinierend, wie dieser alte Knabe noch durchhalten kann. Zum Klausgraben möchte nicht nicht viel sagen. Sehenswert und eine ganze Reihe netter Plätzchen, an denen man die Füße in den Gebirgsbach halten kann. Im Tal angekommen ziehen sich die letzten 5 Kilometer immer etwas zäh, was aber an der vorangegangenen, abwechslungsreichen Abstiegstour liegen mag. Hier empfehele ich einen kleinen Abstecher zum Wasserfall zu machen (ist am Weg ausgeschildert). In den Sommermonaten kann man hier sogar baden, in den Frühjahrs- und Herbstmonaten ist es einfach nur sehenswert :-) Insgesamt eine schöne Runde, die auch mit Kindern gut zu absolvieren ist. Ein absolut angenehmer Punkt an dieser Tour ist, dass Sie - entgegen der Ostseite der Kampenwand - nicht so überlaufen ist.
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Blick zu Dalsenalm
Foto: Patrick M., Community
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+ 3

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
12,9 km
Dauer
4:35 h
Aufstieg
204 hm
Abstieg
1039 hm
Streckentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit botanische Highlights Bergbahnauf-/-abstieg

Statistik

: h
 km
 Hm
 Hm
Höchster Punkt
 Hm
Tiefster Punkt
 Hm
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