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Alteck Besteigung von der Duisburger Hütte

Bergtour · Goldberg-Gruppe
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DAV Sektion Duisburg Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Talschluss Wurten mit Alteck
    / Talschluss Wurten mit Alteck
    Foto: Ernst Riegel, DAV Sektion Duisburg
  • Steinmann am Weg zur Niederen Scharte
    / Steinmann am Weg zur Niederen Scharte
    Foto: Ernst Riegel, DAV Sektion Duisburg
  • Etwas trostlos - Schotterhang hoch zur Scharte - Kärntner Seite
    / Etwas trostlos - Schotterhang hoch zur Scharte - Kärntner Seite
    Foto: Ernst Riegel, DAV Sektion Duisburg
  • Uralte Markierungen wurden erneuert
    / Uralte Markierungen wurden erneuert
    Foto: Ernst Riegel, DAV Sektion Duisburg
  • In der Niederen Scharte
    / In der Niederen Scharte
    Foto: Ernst Riegel, DAV Sektion Duisburg
  • In der Scharte - das Team der Wegebauer
    / In der Scharte - das Team der Wegebauer
    Foto: Ernst Riegel, DAV Sektion Duisburg
  • Auf Rauriser Seite der Scharte - Goldbergkees - Goldbergspitze
    / Auf Rauriser Seite der Scharte - Goldbergkees - Goldbergspitze
    Foto: Ernst Riegel, DAV Sektion Duisburg
  • Blockgelände zum Alteck
    / Blockgelände zum Alteck
    Foto: Ernst Riegel, DAV Sektion Duisburg
  • / Gipfelaufbau Alteck
    Foto: Ernst Riegel, DAV Sektion Duisburg
  • / Blockgrat zum Gipfel
    Foto: Ernst Riegel, DAV Sektion Duisburg
  • / Alteck Gipfel in Sicht
    Foto: Ernst Riegel, DAV Sektion Duisburg
  • / Alteck Gipfel - Blick Richtung Goldbergspitze
    Foto: Ernst Riegel, DAV Sektion Duisburg
2400 2600 2800 3000 m km 0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 Niedere Scharte

Auf breitem, ebenem Uferweg in den Talschluss, über die Niedere Scharte in die Ostflanke des Alteck und in leichter Blockkletterei zum Grat und über diesen zum Gipfel.
mittel
4,7 km
2:30 h
527 hm
190 hm
Moderate Halbtagestour. Am  Hochwurtensee entlang, mit herrlichem Blick auf den Talschluss. In leichter Kletterei in sehr grobem Blockwerk zum Gipfel des Alteck, zum Schluss etwas ausgesetzt. 

Aussichtsberg ersten Ranges

Autorentipp

Erscheint beim Abstieg die Rinne von der Niederen Scharte als zu heikel, empfiehlt es sich, dem Weg 102 über den Goldbergtauernkopf zur Fraganter Scharte zu folgen und weiter 102 folgend zur Duisburger Hütte.

In Ermanglung zutreffender Belagattribute (für "weglos aber markiert") wurde der Abschnitt Niedere Scharte - Gipfel "orange" angelegt für weglos. Die Route ist aber durchgehend neu rot/weiß/rot markiert und am Gipfelgrat mit neuen Sicherunsgsseilen versehen.

outdooractive.com User
Autor
Ernst Riegel
Aktualisierung: 19.02.2016

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Alteck Gipfel, 2942 m
Tiefster Punkt
Uferweg am Hochwurtensee, 2413 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Zur Niederen Scharte eine mäßig steile, breite Geröllrinne, oftmals bis in den Hochsommer mit Firn bedeckt. Ist letzterer gut zu spuren, kann dies von Vorteil sein. Ist der Firn aber hart oder gar vereist, so ist es u.U. besser und sicherer, vor allem im Abstieg, den Weg 102 über die Fraganter Scharte und den Goldbergtauernkopf zu wählen.

Ausrüstung

Gute Bergschuhe, Regenschutz, Stöcke in der Rinne zur Niederen Scharte nützlich 

Start

Duisburger Hütte (2574 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.024255, 13.011460
UTM
33T 348890 5209778

Ziel

Alteck Gipfel

Wegbeschreibung

Wir steigen über den Richard Helfer Weg 145 ab bis zum Hochwurtensee. Hier trennen sich die Wege 145 und 102. Wir folgen 102 bis in den Talschluss. Hier beim Abzweig des Weges 158 auf die Klein Zirknitzscharte folgen wir diesem bis unter die Niedere Scharte. Der Markierung (118) folgend, steil über losen Schotter hinauf in die Niedere Scharte. (Gedenktafel für einen Klagenfurter Studenten). Dieser Weg ist in der AV-Karte Stand 2014 noch nicht wieder eingezeichnet. Wir wenden uns scharf gen Westen und steigen über grobes Blockwerk, immer steiler werdend durch die Ostflanke des Alteck. Den Nordgrat erreichen wir ca. 100 m nördlich des Gipfels. Über den Grat, einige ausgesetzt Stellen erfordern besondere Vorsicht, zum Gipfel. Hier ist im Sommer 2014 eine neue Seilversicherung angebracht worden (3 Std). Wir genießen die Aussicht auf den Wurten/Zirknitzkamm, die Schobergruppe und den Gletscherkessel des Vogelmaier-Ochsenkarkess mit Goldbergspitze und Hohem Sonnblick. Der Abstieg in dem sehr groben Blockwerk erfordert, insbesondere bei Nässe, etwas Konzentration. Bei einem Sturz in diesem Gelände könnte man sich übel verletzen. Eine lohnende Tour, zu der wegen ihrer Kürze auch noch am späten Vormittag gestarten werden kann, kurz aber sehr lohnend!   

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Bahnhof Mallnitz/Obervellach (ÖBB), Wanderbus Innerfragant bis Parkplatz Talstation Mölltaler Gletscherbahnen.  Über den Richard Helfer Weg (145) in 5 bis 6 Std zur Duisburger Hütte oder alternativ Fahrt mit der Mölltaler Gletscherbahn bis Mittelstation (Stübelesee) von dort in 1 Std zur Hütte oder Weiterfahrt mit der Umlaufbahn bis Bergstation Eiseehaus und in 30min Abstieg zur Hütte.

Anfahrt

Ab Knoten Spittal Richtung Lienz, ab Lendorf Mölltal Bundesstraße bis Flattach, Fraganter Tal – Alternativ: Gasteiner Tal, Bahnverladung Böckstein – Mallnitz/Obervellach, Mölltal Bundesstraße, Flattach, Fraganter Tal, bis Parkplatz Talstation Mölltaler Gletscherbahnen. Über den Richard Helfer Weg (145) in 5 bis 6 Std zur Duisburger Hütte oder alternativ Fahrt mit der Mölltaler Gletscherbahn bis Mittelstation (Stübelesee) von dort in 1 Std zur Hütte oder Weiterfahrt mit der Umlaufbahn bis Bergstation Eiseehaus und in 30min Abstieg zur Hütte.

 

Parken

Parkplatz Mölltaler Gletscher Bahnen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

AV Führer Ankogel Sonnblick

Kartenempfehlungen des Autors

AV Karte Nr.: 42 Sonnblick

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Ernst Riegel
Hallo Bastian, bis in die Niedere Scharte kein Problem, ab dort stetig steiler werdendes Blockgelände, am Grat ausgesetzt mit Drahtseilsicherungen. Größe des Blöcke ca. 1 bis 2 m Kantenlänge. Kaum vortellbar, dass das mit Skiern Sinn macht. Der Skianstieg zum Alteck erfolgt von der kl. Zirknitzscharte, kenne ich aber nicht, ist auch nicht in Alpenvereinaktiv, zumindest nicht von uns.
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Bastian Thomann
28.12.2018 · Community
auch hier die Frage, ob die Tour ab dem Fuß der Panoramabahn Klühspies hoch zur Niederen Scharte und zum Alteck mit Tourenski machbar ist. passt das letzte Stück zum Gipfel hoch auch ohne weitere Ausrüstung (Pickel, Steigeisen)?
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Schwierigkeit
mittel
Strecke
4,7 km
Dauer
2:30 h
Aufstieg
527 hm
Abstieg
190 hm
mit Bahn und Bus erreichbar aussichtsreich Geheimtipp Gipfel-Tour ausgesetzt versicherte Passagen Grat

Statistik

: h
 km
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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