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Klettersteigempfohlene Tour

Alpspitze mit Abstieg durch die Partnachklamm

Klettersteig · Zugspitzregion
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Marcel Faß 
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  • / Kurz Unterhalb des Gipfels eröffnet sich der Blick auf den Jubiläumsgrat hin zur Zugspitze
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  • / Aussicht vom Gipfel auf die Wettersteinwand
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  • / Aussicht vom Gipfel hinunter nach Garmisch-Patenkirchen
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  • / Blick vom Bernaidenkopf zurück auf die Alpspitze
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  • / Tiefblick in die Bernaidenwand
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  • / Im Vordergrund der Stuibensee dahinter die Wettersteinwand
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  • / Teils wegloser Abschnitte beim Abstieg
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  • / Stuibenwand
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  • / Die Partnach kurz vor der Klamm
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  • / Partnachklamm
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  • / Die Partnach auf den letzten Metern nach Patenkirchen
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m 2500 2000 1500 1000 500 16 14 12 10 8 6 4 2 km
Auf die Alpspitze und den Bernaidenkopf mit langem Abstieg durch die Partnachklamm nach Garmisch
schwer
Strecke 17,8 km
9:14 h
786 hm
2.142 hm
2.620 hm
704 hm
Schwierigkeit
Bschwer
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
2.620 m
Tiefster Punkt
704 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Zustieg
0 m
Wandhöhe
0 m
Kletterlänge
0 m
Abstieg
0 m

Start

Alpspitzbahn Bergstation (2.032 m)
Koordinaten:
DD
GMS
UTM
w3w 

Ziel

Bahnhof Garmisch Partenkirchen

Wegbeschreibung

Von der Bergstation der Alpspitzbahn geht es direkt rechts weg und gut beschildert in Richtung Einstieg des Klettersteigs auf die Alpspitze. Bei der ersten Drahtseilpassage empfiehlt es sich bereits das Klettersteigausrüstung anzulegen. Der Steig beginnt zwar erst einige Meter später, allerdings ist man hier noch gut vor Steinschlag geschützt. Nach der ersten versicherten Passage geht es nochmals einige Meter weiter bis der Weg sich gabelt, nun hält man sich rechts und erreicht bald den Einstieg. Von dort an geht es über Leitern und Eisenstifte nach oben. Ausgewiesen ist der Steig mit der Schwierigkeit A/B und dementsprechend relativ leicht. Allerdings darf er aufgrund seiner Länge und Ausgesetztheit nicht unterschätzt werden und ist nur sehr bedingt für absolute Klettersteigneulinge geeignet. Etwa 50 Meter unterhalb des Gipfels gabelt sich der Steig in Richtung Jubiläumglsgrat, hier halten wir uns links und stehen bald auf dem Gipfel. Dort eröffnet sich uns bei gutem Wetter ein atemberaubendes Panorama auf die Zugspitze, das Wettersteinmassiv und den Karwendel. Der Abstieg erfolgt über die den etwas anspruchsvolleren und teils weglosen aber dafür weniger Steinschlag gefährdeten Ostgrat der Alpspitze. Die kniffligsten Passagen sind auch dort mit Drahtseilen entschärft. Nach etwa 400 Höhenmetern auf dem Grat halten wir uns links und erreichen wieder eine Weggabelung. Geradeaus kämen wir über den Nordwandsteig zurück zur Bergstation der Alpspitzbahn, wir allerdings halten uns rechts und steigen einige Meter weiter ab und dann folgen wir der Beschilderung auf den Bernaidenkopf. Von dort erhaschen wir einen eindrucksvollen Blick auf die direkt neben dem Gipfel mehrere Hundert Meter steil abfallenden Bernaidenwände und die Alpspitze. Wir steigen auf dem selben Weg wieder einige Meter ab und halten uns dann links auf dem Weg in Richtung Stuibensee. Spätestens jetzt sollte man nochmal auf die Uhr schauen. Vor uns liegen nun noch etwa 14 km und fast 1500 Höhenmeter, für die ein durschnittlicher Bergwanderer auf jeden Fall nochmals vier bis fünf Stunden einplanen sollte. Insbesondere die ersten 1000 Höhenmeter darf man nicht unterschätzten. Da diese Abstiegsroute eher selten begangen sind die Markierungen recht spärlich bis gar nicht vorhanden daher sollte man in der Lage sein sich im weglosen Gelände zu orientieren. Wenn man am Stuibensee oder bereits früher merkt, dass man zeitlich schon etwas drüber ist empfiehlt es sich zurück zur Alpspitzbahn oder der Kreuzeckbahn aufzusteigen, dies dauert etwa zwei Stunden. Vom Stuibensee läuft man zuerst länger gerade auf die Stuibenwand zu, bevor der Weg nach links abknickt und man parallel dazu weiter läuft. Dann gelangt man an eine Weggabelung an der es links nochmals zurück zur Kreuzeckbahn geht. Ab hier ist der Weg wieder etwas besser beschildert, wir halten und rechts und steigen nochmal ein paar Meter auf zur Stuibenhütte. Diese ist allerdings nicht bewirtet von dort steigen wir links weiter ab queren zweimal einen Forstweg. Beim dritten Mal biegen wir nach links auf diesen ab. Ab hier liegen mit Ausnahme der Partnachklamm nur noch befestigte Forstwege vor uns. Wir folgen der Beschilderung in Richtung Partnachklamm und bleiben dabei stets in der Nähe der Partnach. Wir erreichen dann den Eingang zur Partnachklamm, wer berechtigterweise keine Lust hat 6€ für etwa 20 Minuten Klamm gucken ausgeben möchte, kann einige Meter vorher links abbiegen und den Hochweg über die Klamm nehmen. Dieser führt ebenfalls ein paar mal über die Klamm und eröffnet einen spektakulären Tiefblick. Nach der Klamm folgen wir der asphaltierten Straße und meist auch den Menschmassen hinein nach Partenkirchen. Wenn wir auf der rechten Seite die Skisprungsschance erblicken halten wir uns links und folgen dem Geologielehrpfad entlang der Partnach, bevor wir dann einige Minuten später links zum Bahnhof abbiegen und unser Ziel erreichen.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Von Garmisch mit der Zugspitzbahn zur Haltestelle Kreuzeckbahn/Alpspitzbahn

Koordinaten

DD
GMS
UTM
w3w 
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Ausrüstung

Klettersteigset+Helm, (Stöcke sind für den Abstieg auf jeden Fall sinnvoll)

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Schwierigkeit
Bschwer
Strecke
17,8 km
Dauer
9:14 h
Aufstieg
786 hm
Abstieg
2.142 hm
Höchster Punkt
2.620 hm
Tiefster Punkt
704 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Von A nach B aussichtsreich geologische Highlights Gipfel-Tour Bergbahnauf-/-abstieg

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Karten und Wege
Strecke  km
Dauer : h
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Abstieg  Hm
Höchster Punkt  Hm
Tiefster Punkt  Hm
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