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Klettersteig empfohlene Tour

Alpinisteig vom Fischleintal zur Talschlusshütte

· 1 Bewertung · Klettersteig · Hochpustertal
Verantwortlich für diesen Inhalt
DAV Sektion Pforzheim Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Fotographie im Freilichtmusseum
    / Fotographie im Freilichtmusseum
    Foto: Wolfgang Ebel, DAV Sektion Pforzheim
  • / eingefallene Unterkunft
    Foto: Wolfgang Ebel, DAV Sektion Pforzheim
  • /
    Foto: Wolfgang Ebel, DAV Sektion Pforzheim
  • / der bekannte Teil des Alpinisteiges
    Foto: Wolfgang Ebel, DAV Sektion Pforzheim
  • / Brücke und Dach im Steig
    Foto: Wolfgang Ebel, DAV Sektion Pforzheim
  • / die wohl berühmteste Stelle im Alpini
    Foto: Wolfgang Ebel, DAV Sektion Pforzheim
  • / Blick auf den ersten Teil des Steiges
    Foto: Wolfgang Ebel, DAV Sektion Pforzheim
  • / Talschlusshütte
    Foto: Wolfgang Ebel, DAV Sektion Pforzheim
m 2800 2600 2400 2200 2000 1800 1600 1400 1200 14 12 10 8 6 4 2 km
Alpinisteig vom Parkplatz bei der Fischleinbodenhütte zur Talschlusshütte
schwer
Strecke 15 km
9:52 h
1.737 hm
1.671 hm

Vom Parkplatz der Fischleinbodenhütte (gebührenpflichtig) auf einem leicht ansteigenden Weg ca. 1,8 km zur Talschlusshütte.

Von der Hütte geht der Weg Nr. 122 in östlicher Richtung steil durch die Latschenwälder bergauf. Der Weg geht am Freilichtmuseeum vorbei, was aber unbedingt besichtigt werden sollte. Der Steig geht von hier aus in südlicher Richtung weiter. Im unteren Drittel zweigt der Weg nach links ab in Richtung der Elferscharte. Hier ist der Steig zum erstenmal versichert, was aber nicht nötig wäre.

Eine Variante wär hier möglich wenn man Süd-/östlicher Richtung den Weg Nr. 122 weiter die Sentinella Scharte hoch geht und den Österreichischen Teil des Alpinisteiges dann in südlicher Richtung macht. Der Zeitaufwand wäre geschätzt hier ca. 1,0 Stunden mehr. Man kommt dann automatisch wieder auf den eigentlichen Alpinisteig. Der Weg geht auf der westlichen Flanke des Elferkofels mehr oder weniger auf einer Höhe unterhalb des Wandfusses entlang. Hier beginnt der "eigentliche" Steig, der Weg wurde hier teilweise aus dem Felsen gesprengt und führt hier nun sehr ausgesetzt in westlicher Richtung über Holzbrücken und unter Felsdächern durch. Der Teil des Weges ist sehr imposant. AmEnde dieses Teils geht es wieder auf einen Pfad, zuerst in Süd-/östlicher und dann in westlicher Richtung zu einem Sattel. Das Giralba-Joch ist südlich an einem Stahlseil mit Tibetischen Gebetsfahnen zu erkennen.

Der Pfad führt nun steil bergab zur Zsigmondy-Hütte (die man ab der Elferscharter die ganze Zeit sieht). Vorbei an der Hütte geht es nun auf einem schmalen Pfad Nr. 103 hinab in das Altensteiner Tal zur Talschlusshütte

Autorentipp

Wir haben die Talschlusshütte als "Basislager" für weitere Touren genutzt. 

Die Talschlusshütte ist absolut empfehlenswert. Sehr sauber, komfortabel, das Personal sehr freundlich und das Essen sehr sehr gut. Hier ein herzliches Dankeschön an das Hüttenteam.

Profilbild von Wolfgang Ebel
Autor
Wolfgang Ebel
Aktualisierung: 07.10.2018
Schwierigkeit
C schwer
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Elferscharte, 2.630 m
Tiefster Punkt
Parkplatz Fischleinbodenhütte, 1.453 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

komplettes Klettersteigset erforderlich, Schwindelfreiheit erforderlich.

Start

Parkplatz an der Fischleinbodenhütte (1.462 m)
Koordinaten:
DD
GMS
UTM
w3w 

Ziel

Talschlusshütte

Wegbeschreibung

siehe Beschreibung.

Man kann auch zurück zum Ausgangspunkt gehen, dann ist es eine schöne Rundtour. Mehraufwand ca. 1,8 km leicht bergab auf einem Forstweg.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Anfahrt

über die Brennerautobahn bis Brixen, dann SS 22 bis Sexten-Moos, ab hier der Beschilderug zum Fischleintal folgen.

Parken

gebührenpflichtiger Parkplatz bei der Fischleinboden-Hütte

Koordinaten

DD
GMS
UTM
w3w 
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

GPS-Track, Karte von den Sextener Dolomiten

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Ausrüstung

festes Schuhwerk, Regen- und Kälteschutz

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Bewertungen

4,0
(1)
Markus Christoph
26.09.2019 · Community
Sehr schöne Runde! Wir sind in Moos losmarschiert, dann den beschriebenen Weg und wieder zurück nach Moos (25,1 km), Reine Gehzeit waren fast sieben Stunden. Die angegebene Zeit ist wohl sehr großzügig. Der Steig selbst ist technisch eher unspektakulär aber Landschaftlich sehr sehr schön!
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Gemacht am 26.09.2019

Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
C schwer
Strecke
15 km
Dauer
9:52 h
Aufstieg
1.737 hm
Abstieg
1.671 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch klassischer Klettersteig Von A nach B

Statistik

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Karten und Wege
Dauer : h
Strecke  km
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