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Alpenquerung L1 nach Hans Losse

· 4 Bewertungen · Mehrtagestour · Zugspitz Region · geschlossen
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Bojan Ku
  • Tag 8: kurz vor dem Zwieselbachjoch, die Gletscher schon sehr zurück gegangen
    / Tag 8: kurz vor dem Zwieselbachjoch, die Gletscher schon sehr zurück gegangen
    Foto: Bojan Ku, Community
  • Tag 8: Vorbei an der Winnebachseehütte - mystisch in Wolken gehüllt
    / Tag 8: Vorbei an der Winnebachseehütte - mystisch in Wolken gehüllt
    Foto: Bojan Ku, Community
  • Tag 11: Weg zur Ramolhütte
    / Tag 11: Weg zur Ramolhütte
    Foto: Bojan Ku, Community
  • Tag 12: Aussicht vom Seykogel
    / Tag 12: Aussicht vom Seykogel
    Foto: Bojan Ku, Community
  • Tag 15: Aussicht von der Marteller Hütte
    / Tag 15: Aussicht von der Marteller Hütte
    Foto: Bojan Ku, Community
  • Tag 16: Gletscherquerung
    / Tag 16: Gletscherquerung
    Foto: Bojan Ku, Community
  • Tag 17: Stausee
    / Tag 17: Stausee
    Foto: Bojan Ku, Community
  • / Tag 21: auf dem Passo Miller
    Foto: Bojan Ku, Community
  • / Tag 21: schönes Tal auf dem Weg zum Refugio Lissone
    Foto: Bojan Ku, Community
  • / Tag 26: Ziel erreicht, der Gardasee
    Foto: Bojan Ku, Community
0 500 1000 1500 2000 2500 3000 3500 4000 m km 50 100 150 200 250 300 350

Alpenquerung Mitte August bis Mitte September 2015 nach der Route von Hans Losse

Diese Tour liegt im Bereich einer Wegesperrung und ist daher geschlossen. Aktuelle Infos

geschlossen
mittel
436,7 km
173:13 h
33018 hm
33584 hm

Ich habe die Tour nach dem Bericht und den Etappen von der Seite

http://www.alpenquerung.info/Alpenueberquerung/L1/Alpenueberquerung-auf-dem-L1-Garmisch-Brescia-Hoehenprofil-Etappen

geplant und hier eingegeben. Ich werde nur näher auf die Änderungen eingehen. 

Tag 1 Garmisch - Kreuzeckhaus: kurzer Aufstieg, insgesamt ein netter Auftakt

Tag 2 Kreuzeckhaus - Knorrhütte: wirklich schöne Wanderung in die dann doch sehr überfüllte Knorrhütte

Tag 3 Knorrhütte - Tillfussalm + Tag 4 Tillfussalm Untermieming: diese beiden Tage würde ich im Nachhinein kombinieren, da es bis zur Tillfussalm schon sehr zügig vorwärts geht. In Untermieming habe ich im Zelt übernachtet, das mir das Gasthaus zu teuer war. Man kann auch mit dem Zug bis Haiming fahren (weniger als 10min) und dort für 10 Euro in einem bereitgestellten Zelt schlafen, wenn man keins mitnehmen will.

Tag 5 Untermieming - Stamser Alm: wegen Schlechtwetter heute nur verkürzt bis zur Stamser Alm. Aufsteig über einen Forstweg.

Tag 6 Stamser Alm - Dortmunder Hütte: insgesamt eine schöne Wanderung, bei mir leider ohne Aussicht wegen Nebel und Regen. Die Dortmunder Hütte am Ende von Kühtai ist auch nicht sonderlich schön, aber danach kommen dann sehr einladende Übernachtungsmöglichkeiten.

Tag 7 Dortmunder Hütte - Schweinfurter Hütte: nach der längeren Etappe heute dann ein kürzerer Tag. Die leichte Felslletterei ist auch bei Regen problemlos machbar.

Tag 8 Schweinfurter Hütte - Amberger Hütte: ich kombiniere die beiden Etappen und gehe bei der Winnebachseehütte weiter.

Tag 9 Amberger Hütte - Zwieselstein: leider ist das Atterkarjöchl wegen Schlechtwetter nicht begehbar und ich muss den Weg zurück durch den Wald ins Tal nehmen.

Tag 10: weil die Sicht ab morgen besser werden soll, besteige ich heute den Nederkogel und übernachte noch eine Nacht in Zwieselstein. Leider auch hier keine Sicht.

Tag 11 Zwieselstein - Martin-Busch-Hütte: Ich will eigentlich zur Ramolhütte, dort bin ich aber doch sehr früh und gehe dann weiter zur Martin-Busch. Insgesamt eine knackige Runde, aber bei der schönen Aussicht bin ich sehr motiviert.

Tag 12 Martin-Busch-Hütte - Schöne Aussicht: unglaublich schöner Teil der Tour. Das Warten auf schönes Wetter hat sich gelohnt. Man befindet sich den ganzen Tag zwischen schneebedeckten Gipfeln soweit das Auge reicht. 

Tag 13 Schöne Aussicht - Goldrain: unspektalärer Abstieg ins Tal, recht anstrengend für die Knie. Dort übernachte ich wieder im Zelt.

Tag 14 Goldrain - Schluder Mader: schöner Aufstieg ins Martelltal. Achtung, nach der Göflaner Scharte gab es bei mir keine Markierungen mehr und ich habe mich quer feldein durchgeschlagen - mit einem sehr mulmigen Gefühl, da es auch sehr neblig war. Ich übernachte auf der Alm nach dem Beggasthof im Zelt.

Tag 15 Schluder Mader - Marteller Hütte: In der Nacht beginnt es zu regnen und daher ist der Start in den Tag etwas mühsam. Doch am Vormittag reißt es auf und ich beginne zu trocknen. Die Aussicht von der Marteller Hütte ist wirklich wunderbar. Eigentlich könnte man auch noch weiter gehen, aber ich mache nach dem nassen Start dort Rast.

Tag 16 Marteller Hütte - Peio: Nach der Hütte eine Gletscherquerung - dieser ist aber Spaltenfrei und das ganze ist mit leichten Grödeln gut zu bewältigen. Danach kommt schon wieder der Abstieg ins Tal. Dort übernachte ich im Zelt. Man kann diese auch mit der vorherigen Etappe kombinieren.

Tag 17 Peio - Rifugio Bozzi: Schöne Strecke über Wald und Wiesen, am Stausee vorbei, in den ich kurz hinein hüpfe. Auf dem Weg nach dem Stausee gibt es sehr viele Himbeeren :) An das Frühstück auf den italienischen Hütten (2 Zwieback und Marmelade) muss ich mich erst gewöhnen. Ich hab aber noch einen kleinen Vorrat aus dem Tal.

Tag 18 Rifugio Bozzi - Temù: schneller Abstieg ins Tal und dann noch von Ponte di Legno nach Temù. Man könnte noch weiter gehen zur nächsten Hütte. Ich übernachte aber in Temù im Zelt, weil ich beim Abstieg mit dem Steißbein auf eine Wurzel gefallen bin und nicht sicher bin, was es ist.

Tag 19 Temù - Rifugio Garibaldi: Steißbein ist in Ordnung. Knackiger aber nicht zu langer Aufstieg zur Hütte an einem Stausee. 

Tag 20 Rifugio Garibaldi - Rifugio Gnutti: eine Etappe mit einigen Höhenmetern, aber sie macht sehr viel Spaß. Es gibt einige kleine Klettereien über Felsen.

Tag 21 Rifugio Gnutti - Rifugio Lissone: wieder ein bisschen Kletterei über Felsen. Am Ende vom Abstieg dann über Gras mit einbruchstellen. Dort muss man noch einmal konzentriert gehen.

Tag 22 Rifugio Lissone - Rifugio Maria e Franco: heute geht es wieder einige Höhenmeter rauf.

Tag 23 Rifugio Maria e Franco - Malga Ravenola: heute komme ich sehr schnell voran und gehe bis zur Malga, wo ich im Zelt übernachte.

Tag 24 Malga Ravenole - Rifugio degli Elfi: heute wieder 1,5 Etappen kombiniert und am Ende eine fabelhafte Pizza!

Tag 25 Rifugio degli Elfi - Santuario de Conche: heute kürze ich aus Zeitgründen weiter ab. Ich bin aber froh, dass ich mir für den zentralen Teil mehr Zeit genommen habe. Vor dem Trubel in der Stadt übernachte ich eine ruhige Nacht im Kloster.

Tag 26 Santuario de Conche - Brescia: kurzer Weg in die Stadt.

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
3279 m
Tiefster Punkt
151 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Bahnhof Garmisch Partenkirchen (706 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.491620, 11.097672
UTM
32T 658005 5261931

Ziel

Bahnhof Brescia

Wegbeschreibung

Es sind alle Wege und Karten so, wie auf alpenquerung.info beschrieben. Es gibt leider nur noch eine Gletscherquerung (kurz nach der Marteller Hütte), da alle anderen schon sehr zurück gegangen sind.

Die Wege in Deutschland, Österreich und Südtirol sind sehr gut markiert. In Italien muss man teilweise aufpassen, dass man eine Abzweigung nicht verpasst. Manche Pfade sind auch sehr wenig begangen und daher etwas überwachsen. Ein GPS mit Karte wäre dort sicher hilfreich. Aber wenn man genug Geduld hat, geht auch die normale Karte. Ich musste einige male umkehren. 

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Bewertungen

5,0
(4)
Frank Landgraf 
03.02.2019 · Community
Hallo community, Ich wollte die Wanderung ab 29.05.2019 machen. hat jemand Erfahrung mit den Hütten? Sind die Hütten entlang der Tour schon alle offen? Danke für eure Info. Beste Grüße Frank
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Wolfram Stein
Bin eine Variante der Tour von 30.8. bis 27.9.2016 am Stück allein gegangen. Super Tour, auch wenn ich etwa eine Woche zu spät dran war (Hütten im Adamello z.T. schon geschlossen). Die Erfahrungen und Modifikationen habe ich in der Variante "L1S" beschrieben: https://www.alpenvereinaktiv.com/de/tour/alpenueberquerung-vom-walchensee-zum-iseosee-l1-variante-l1s-/25667998/
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Gemacht am 30.08.2016
Steffen Holub 
21.07.2017 · Community
Ich bin die Tour vom 20.05. bis 10.06.2017 gegangen und musste viele Umwege gehen, da ein Großteil der Passagen oberhalb von 2500m noch nicht begehbar waren (Schneelagen und Lawinengefahr). Viele Hütten waren noch geschlossen. Mit Hund ist kein Problem, mein Willi ist auch immer dabei (2015 den E5, 2016 den E1, 2017 den L1). Ansonsten eine schöne einsame Tour, so wie wir es wollten. Entschleunigung pur.
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Gemacht am 20.05.2017
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Status
geschlossen
Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
436,7 km
Dauer
173:13 h
Aufstieg
33018 hm
Abstieg
33584 hm
Einkehrmöglichkeit

Statistik

: h
 km
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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