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Alpenquerung L1 nach Hans Losse mit Variationen

· 1 Bewertung · Mehrtagestour · Zugspitz Region
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Felix Tuchnitz
  • Knorrhütte
    / Knorrhütte
    Foto: Felix Tuchnitz, Community
  • Blick aufs Inntal von der Peter-Anich-Hütte
    / Blick aufs Inntal von der Peter-Anich-Hütte
    Foto: Felix Tuchnitz, Community
  • Blick aufs Kühtai
    / Blick aufs Kühtai
    Foto: Felix Tuchnitz, Community
  • Winnebachseenhütte
    / Winnebachseenhütte
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  • Blick vom Saykogel
    / Blick vom Saykogel
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  • Grenze Österreich-Italien
    / Grenze Österreich-Italien
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  • Schöne-Aussicht-Hütte
    / Schöne-Aussicht-Hütte
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  • / Blick von der Marteller Hütte
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  • / zu überquerender Gletscher
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  • / Schnee vorm Rifugio A. Bozzi
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  • / Ponte di Legno
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  • / Rifugio Gnutti
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  • / Tal mit Rifugio Lissone
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  • / See mit Rifugio Tita Secchi
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  • / Lago di Garda
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0 500 1000 1500 2000 2500 3000 3500 4000 m km 50 100 150 200 250 300 350

Wunderschöne, anspruchsvolle Alpenüberquerung "L1" nach Hans Losse mit kleinen Variationen: von Garmisch nach Manerba a. Gardasee in 3 Wochen
schwer
418,6 km
157:41 h
26614 hm
27280 hm

Ich bin Mitte August mit dem Ziel "Gardasee" in Garmisch gestartet und war insgesamt genau drei Wochen unterwegs. Ich kann die Tour auf jeden Fall sehr empfehlen: wunderschöne Landschaften, wenig Zivilisation, schöne, gemütliche Hütten, wunderbare, anspruchsvolle Gipfel und insgesamt relativ wenig begangen. Weitere Details inkl. Etappenübersicht siehe Wegbeschreibung.

WICHTIG: Der GPX-Track ist nicht aufgenommen, sondern im Nachhinein so gut wie möglich nachvollzogen. An einigen Stellen bin ich vermutlich etwas anders gelaufen. Vieles klärt sich dann vor Ort anhand der Beschilderung.

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
3352 m
Tiefster Punkt
64 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Es gibt einige mit Stahlseilen gesicherte, meist kurze, leichte Kletterpassagen zu überwinden.

Kurz nach der Marteller Hütte ist ein kleiner Gletscher zu überqueren.

Ausrüstung

Ich hatte weder Klettersteigset noch Steigeisen/Grödel dabei.

Start

Bahnhof Garmisch-Partenkirchen (705 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.492352, 11.098552
UTM
32T 658069 5262014

Ziel

Manerba a. Gardasee

Wegbeschreibung

Geplant habe ich mithilfe verschiedener Seiten wie z.B. http://www.alpenquerung.info/Alpenueberquerung/L1/Alpenueberquerung-auf-dem-L1-Garmisch-Brescia-Hoehenprofil-Etappen. Auf dem Weg habe ich allerdings immer mal wieder etwas abgekürzt, bin andere Wege gegangen oder habe zwei Etappen an einem Tag gemacht. So war ich insgesamt genau drei Wochen unterwegs. Am Ende bin ich vom offiziellen L1 abgezweigt und bin statt nach Brescia nach Manerba a. Gardasee gelaufen.

WICHTIG: Der GPX-Track ist nicht aufgenommen, sondern im Nachhinein so gut wie möglich nachvollzogen. An einigen Stellen bin ich vermutlich etwas anders gelaufen. Vieles klärt sich dann vor Ort anhand der Beschilderung.

Etappenübersicht:

  1. GAP Bahnhof - Knorrhütte: Aufstieg über die sehr beeindruckende  Partnachklamm und das Reintal, vorbei an der wunderschön gelegenen Reintalangerhütte. Knorrhütte war wie zu erwarten war, ziemlich voll, unbedingt reservieren. (19,3 km, 1.400 hm hoch, 61 hm runter, ca. 6,0 h)
  2. Knorrhütte - Zugspitze - Tillfußalm: schöner Aufstieg auf die Zugspitze, letztes Stück mit Steig, dann zurück zur Knorrhütte und Abstieg übers Gatterl Richtung Ehrwald. Im Tal dann nach links abgebogen zur Tillfußalm. Schöne Alm mit begrenzten Schlafmöglichkeiten, aber warmer Dusche (19,2 km, 1.112 hm hoch, 1.743 hm runter, ca. 6,0 h)

  3. Tillfußalm - Telfs - Peter-Anich-Hütte: früh aufgestanden, da insgesamt sehr lange Tour. Schöner Aufstieg auf die Niedere Munde, von dort sehr schöner Ausblick aufs wolkenverhangende Inntal, dann langer, aber schöner Abstieg über Klammweg nach Telfs, wo es viele Einkaufsmöglichkeiten gibt. Dann wieder langer Aufstieg über Forststraße zur Peter-Anich-Hütte; Weg zieht sich leider sehr, aber lohnt sich, gemütliche, kleine Hütte mit drei kleinen Lagern. (24,3 km, 2.025 hm hoch, 1.531 hm runter, ca. 8,0 h)

  4. Peter-Anich-Hütte - Ritzer Grießkogel - Stamser Alm: Wunderschöne Bergtour von Gipfel zu Gipfel inkl. kurzem Aufstieg zum Ritzer Grießkogel mit wunderschönem Blick übers Inntal und nach Kühtai. Dann Abstieg zur Stamser Alm, sehr nette Übernachtungsmöglichkeit mit Almbetrieb. Gemütliche, nicht allzu lange Tour, man hätte auch direkt zur Dortmunder Hütte laufen können. (10,9 km, 1.216 hm hoch, 1.251 hm runter, ca. 4,5 h)

  5. Stamser Alm - Dortmunder Hütte: schöne, kurze Tour über den Pirchkogel, Abstieg durchs Skigebiet Kühtai. Nachmittags noch einen lohnenswerten Abstecher zum Speichersee und zur 3-Seen-Hütte (inkl. Abstecher zum Speichersee: 16,4 km, 1.416 hm hoch, 1.342 hm runter, ca. 5,5 h)

  6. Dortmunder Hütte -  Schweinfurter Hütte: statt über den Speichersee bin ich übers Längental zur Scheinfurter Hütte gegangen. Sehr gute Entscheidung, wunderschönes, einsames Tal mit hohen Bergen links und rechts, am Ende geht's recht steil hoch auf die Scharte, dann über einen mit Stahlseil gesicherten Steig um den Hochreinkopf herum zur nächsten Scharte. Der kurze Anstieg auf den Gipfel lohnt sich auf jeden Fall. Von sieht man sogar schon die Schweinfurter Hütte. Sehr schöne, gut organisierte, gemütliche Hütte, auf jeden Fall reservieren (12,8 km, 1.175 hm hoch, 1.109 hm runter, ca. 5,0 h)

  7. Schweinfurter Hütte - Amberger Hütte: früh aufgestanden, da lange Tour und Gewittergefahr am Nachmittag. Tour war dann doch kürzer als erwartet, Pause an der Winnenbachseehütte lohnt sich, die liegt wunderschön zwischen See und Wasserfall, dann schneller Abstieg nach Grieß, wo ich noch ein paar Sachen eingekauft habe, Aufstieg zur Amberger Hütte über Forststraße, Amberger Hütte liegt sehr schön über einem breitem Tal (21,6 km, 1.422 hm hoch, 1.305 hm runter, ca. 7,0 h)

  8. Amberger Hütte - Talherberge Zwieselstein: recht anspruchsvolle, lange Tour übers Attakarjoch, der kleine Gletscher kurz vor dem Joch kann umgangen werden, dabei ist eine mit Stahlseil und Stahlplatten gesicherte Kletterstelle zu überwinden. Schwindelfreiheit und bisschen Klettererfahrung ist dabei notwendig. Danach langer, steiler Abstieg nach Sölden. Dort kann eingekauft werden, in Zwieselstein gibt's nämlich gar nichts. Ab Sölden gibt's einen schönen Weg direkt an der Ache entlang. (16,8 km, 1.039 hm hoch, 1.713 hm runter, ca. 5,5 h)

  9. Zwieselstein - Ramolhaus: relativ kurze Etappe rauf aufs Ramolhaus. Bis nach Obergurgl bin ich an der Ache entlang gelaufen, da gibt's meist einen Wanderweg oder Forststraße. In Obergurgl gibt's einen Bäcker und Spar, von dort geht's einen schönen Weg schräg zum Ramolhaus hoch. Dort wunderschöne Terrasse mit Blick auf Gipfel und Gletscher. Hier lohnt sichs, auch mal einen ganzen Nachmittag zu verbringen. (16,8 km, 1.601 hm hoch, 42 hm runter, ca. 5,0 h)

  10. Ramolhaus - Saykogel - Schöne-Aussicht-Hütte: Königsetappe (längste Tour, höchster Berg, anspruchsvoller Weg, meiste Höhenmeter)! Um 5:00 Uhr aufgestanden, da sehr lange und anspruchsvolle Tour. Sonnenaufgang oben am Ramoljoch ist sehr zu empfehlen. Schöner Ausblick auf die umliegenden Gipfel und Gletscher vom Saykogel aus. Abstieg vom Saykogel über einen gesicherten Steig. Ansonsten recht karge, eintönige Landschaft. Tour könnte man auch auf zwei Tage aufteilen, aber bei guter Fitness auch an einem Tag zu schaffen. (23,8 km, 2.099 hm hoch, 2.269 hm runter, ca. 9,0 h)

  11. Schöne-Aussicht-Hütte - Morter: langer Tag mit sehr viel Abstieg. Man könnte von Kurzras auch einen Bus nach Schlanders nehmen. Schlanders ist ein nettes vinschgauer Städtchen, wo es sich auch mal lohnt, für einen Eisbecher oder Kaffee zu stoppen, dann weiter durch die Apfelplantagen und über einen Weg bisschen oberhalb vom Etschtal nach Morter. Übernachtung in der Pension Georgshof, sehr empfehlenswert (30,3 km, 962 hm hoch, 3.065 hm runter, ca. 9,0 h)

  12. Morter - Marteller Hütte: langer Aufstieg durchs Martellertal. Es gibt sehr viele verschiedene Aufstiegs-Möglichkeiten. Ich bin am Anfang einen sehr schönen Waalweg entlang gelaufen, dann bin ich dem Talweg am Fluss entlang bis zum Stausee gefolgt. Der Talweg ist zum Teil ein schöner Wanderweg, zum Teil aber auch recht langweilige Forststraße, am Ende schöner Aufstieg vom Stausee bis zur Marteller Hütte (23,8 km, 1.873 hm hoch, 37 hm runter, ca. 6,5 h)

  13. Marteller Hütte - Peio: kurzer Aufstieg zum Gletscher, dieser kann auch gut ohne Steigeisen oder Grödel übergangen werden, man geht nur ein sehr kurzes Stück auf dem Eis, ansonsten sind auch immer sehr viele Steine und Geröll auf dem Eis, über die man gehen kann. Ich bin noch bisschen Richtung Zufallsspitze hoch, was mir dann aber doch zu lange gewesen wäre. Danach langer, aber recht schöner Abstieg nach Peio. Dort Übernachtung in der Albergo Centrale (55€ pro Person im DZ inkl. Halbpension). Peio ist ein sehr netter Ort mit Bank, Café und Spar. (inkl. kurzer Anstieg auf die Zufallsspitze: 19,8 km, 702 hm hoch, 1.702 hm runter, ca. 6,0 h)

  14. Peio - Rifugio A. Bozzi: relativ kurze, aber schöne Etappe. Aus Peio raus kurzer Aufstieg den Hang wieder hoch, danach lange auf gleicher Höhe am Hang entlang das Tal hinter Richtung Stausee. Nach dem Stausee gings dann über einen schönen Wanderweg bis hoch zum Joch, von wo man einen schönen Blick über das Tal hat. Man sieht die Hütte von dort auch schon. Kleine, eher ungemütliche Hütte, aber historisch sehr interessantes Gelände mit Überbleibseln aus dem Ersten Weltkrieg. Es lohnt sich, sich dort noch ein wenig umzusehen. (16,2 km, 1.335 hm hoch, 442 hm runter, ca. 5,0 h)

  15. Rifugio A. Bozzi - Rifugio Garibaldi: lange, aber machbare, sehr schöne Tour rein ins Adamello-Gebirge. In der Früh lag um das Rifugio sogar noch Schnee. Etwas längerer Abstieg vom Rifugio A. Bozzi nach Ponte di Legno. Nettes italienisches Städtchen, das sich sehr gut für ein Frühstück, zum Vorräte aufstocken und zum Geld abheben eignet. Danach am Hang entlang Richtung Temu und anschließend das Tal hinter. Dabei kommt man recht schnell voran, da sehr viel ebene Wege. Am Ende dann steile Aufstiege zu den Stauseen und zum Rifugio. Größeres Rifugio mit schöner Lage und Blick auf den Adamello. (29,3 km, 1.677 hm hoch, 1.572 hm runter, ca. 8,0 h)

  16. Rifugio Garibaldi - Rifugio Gnutti: sehr schöne, nicht zu lange Tour. Bis zum Pass hoch und wieder runter geht der Weg viel über größere Granitfelsen, was zum Teil recht anstrengend ist, aber auch sehr Spaß macht. Kurz vor dem Pass auch mit kleinen Kletterpartien. Im Anschluss kommen zwei Rifugios, die zu einem Kaffee einladen. Sehr schönes letztes Stück über den Passo del Gatto, vorbei an vielen Wasserfällen und Flussläufen. Das Rifugio Gnutti liegt wunderschön, mal wieder an einem Stausee mit Blick auf den Adamello-Gletscher. Sehr nettes Personal. An schönen Tagen und am Wochenende auf jeden Fall reservieren, da von hier viele Gruppen zum Adamello starten. Sehr empfehlenswerte Hütte (10,5 km, 831 hm hoch, 1.234 hm runter, ca. 5,0 h)

  17. Rifugio Gnutti - Rifugio Lissone: ähnliche Tour wie gestern, diesmal aber sogar mit zwei Pässen, die überquert werden müssen. Beim ersten Pass sind wieder einige Granitfelsen und kurze, leichte Kletterpartien zu überstehen, der zweite Pass ist etwas leichter zu begehen. Die Anstiege sind zum Teil recht steil und mit hohem Gras überwachsen. Zwischen den beiden Pässen liegt ein Rifugio, das sich für eine Kaffeepause eignet. Die Wirtin von gestern hatte empfohlen, im 45 min vor dem Rifugio Lissone gelegenen Rifugio Baita Adame zu übernachten, dieses hatte allerdings leider geschlossen. Deshalb doch weiter zu Rifugio Lissone. Beide Rifugios liegen sehr schön in einem grünen Tal mit vielen Tieren. (11,8 km, 1.263 hm hoch, 1.433 hm runter, ca. 5,0 h)

  18. Rifugio Lissone - Rifugio Tita Secchi: der erste Teil, bis zum Refugio Maria e Franco ist meiner Meinung nach vom Weg und von der Aussicht her fast die schönste Strecke der ganzen Tour, aber auch mit die anspruchsvollste Etappe (einige Kletterpassagen). Als Tagesetappe war es mir etwas zu kurz, deshalb bin ich noch weiter zum Refugio Tita Secchi. Das Rifugio Maria e Franco erschien mir außerdem nicht sehr einladend. Bei stabilem Wetter und guter Konditionen sind die zwei Etappen an einem Tag auf jeden Fall machbar. Der zweite Teil ist auch recht schön, man durchquert dabei einen riesigen, einsamen Talkessel. Am Anfang und am Ende dann auch wieder ein paar Granitfelder zu durchqueren. Auch das Rifugio Tita Secchi liegt mal wieder sehr schön an einem Stausee. (19,2 km, 1.748 hm hoch, 1.384 hm runter, ca. 7,5 h)

  19. Rifugio Tita Secchi - Bagolino: Ab heute weicht meine Route vom L1 ab, da ich direkt zum Gardasee laufen will. Am Anfang folgt man noch dem Sentiero Numero 1, dann biegt man irgendwann links ab. Es folgt ein sehr langer Abstieg nach Bagolino über zum Teil noch schöne Wanderwege, aber auch langweilige Forststraßen. Man verliert merklich an Höhe, die Gegend erinnert einen etwas an die Bayrischen Voralpen. Bagolino ist ein kleines, nettes Dorf, in dem es eigentlich nur ein einziges Hotel nahe des Hauptplatzes gibt. (24,6 km, 466 hm hoch, 2.084 hm runter, ca. 6,5 h)

  20. Bagolino - Idro: über weite Strecken schöne Tour an der Ostküste des Idrosees entlang. Leider am Anfang und auch am See entlang immer wieder Passagen entlang der Straße. Nördlich von Vesta gibt es einen super Klettersteig, direkt oberhalb des Sees. Ist recht anspruchsvoll, geht aber auch gut ohne Klettersteigset. Günstiges B&B etwas außerhalb von Idro (Il Sogno), aber schöner Weg dorthin an der Promenade. (22,8 km, 314 hm hoch, 691 hm runter, ca. 5,5 h)

  21. Idro - Manerba a. Gardasee: letzte Etappe! Kurzer, steiler Aufstieg hinter Idro hoch, danach langer, flacher Abstieg zum Gardasee hin. Ich bin viel einfach an der Teerstraße entlang gelaufen, das war der kürzeste Weg. Es gibt sicherlich schönere, vermutlich aber auch längere Routen über Wanderwege. Dafür müsste man die Etappe allerdings vermutlich auf zwei Tage aufteilen. Immerhin gibt es entlang der Straße viele Brombeersträucher und sogar ein paar Feigenbäume. Über den Hügel vor Manerba gibt es einen schönen Weg durch Olivenbäume und Weinreben. (29,3 km, 850 hm hoch, 1.157 hm runter, ca. 7,0 h)

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Ich hatte keine Karten dabei. Habe mich über die Alpenvereinaktiv- und die OsmAnd-App orientiert. Dafür auf jeden Fall die Kartenausschnitte im Vorhinein herunterladen.

Buchtipps für die Region

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Kartentipps für die Region

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Fragen & Antworten

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Bewertungen

5,0
(1)
Hans-Peter Hencke 
16.07.2019 · Community
Hallo Felix, ich kann Deiner Beschreibung nur zustimmen. Ich bin in diesem Jahr 2019 Anfang Juli den Adamello Part gelaufen. Eingestiegen in Edolo und dann bis Brescia. Viel Schnee in den Pässen und wunderbare Erlebnisse unterwegs. Auch der letzte Teil vom Rif. Tita Secchi bis zum Santuario Monte Concho ist ein besonderes Erlebnis. Abenteuer pur. Nur einfach schön. Liebe Grüße Peter
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Felix Klein 
10.11.2018 · Community
Wirklich eine schöne Tour. Ich kann aber jedem nur Empfehlen wenn er die Zeit hat sie bis nach Brescia durchzulaufen. Der Sentiero 3V ist wirklich schön und auch abenteuerlich! Mehr Infos findet ihr in meinem Blog unter alpenquerungl1.blogspot.com Dort finden sich auch einige Varianten zu den hier Beschriebenen Etappen die meiner Meinung nach schöner sind!
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Gemacht am 22.07.2018

Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
418,6 km
Dauer
157:41 h
Aufstieg
26614 hm
Abstieg
27280 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit ausgesetzt versicherte Passagen Grat

Statistik

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