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Bergtour empfohlene Tour

Almtaler Sonnenuhr

· 1 Bewertung · Bergtour · Totes Gebirge
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ÖAV Sektion Steyr Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Großzügiger und geräumiger Parkplatz hinter dem Ghs. Seehaus, dahinter die gewaltige Felsszenarie der "Röll"
    / Großzügiger und geräumiger Parkplatz hinter dem Ghs. Seehaus, dahinter die gewaltige Felsszenarie der "Röll"
    Foto: Markus Deichstetter, ÖAV Sektion Steyr
  • / Vorsicht auf die Graugänse der Konrad Lorenz Forschungsstelle, die sich am Parkplatzgelände tummeln!
    Foto: Markus Deichstetter, ÖAV Sektion Steyr
  • / Rückblick auf die "Röll" vom Sepp Huber Steig. Der Forststraßenhatscher im Tal hängt sich wie immer an...
    Foto: Markus Deichstetter, ÖAV Sektion Steyr
  • / Einblicke in die Nordwände der Almtaler Sonnenuhr; hier ziehen einige alte Kletterrouten durch
    Foto: Markus Deichstetter, ÖAV Sektion Steyr
  • / Karstplatten am Hochplateau: Neunerkogel (rechts), Zehner (Mitte) und Elfer (links daneben) im Überblick
    Foto: Markus Deichstetter, ÖAV Sektion Steyr
  • / Kurz vor dem Sprung auf die nächste Platte; rechts im Hintergrund der Hetzaukamm
    Foto: Markus Deichstetter, ÖAV Sektion Steyr
  • / Blick nach Süden auf die Karsthochfläche: rechts der Elm, links der Bildmitte im Hintergrund die Weiße Wand
    Foto: Markus Deichstetter, ÖAV Sektion Steyr
  • / Freie Spuranlage je nach Belieben im Plattengelände: von der alpinen Begehung bis zur freien Kletterei alles möglich
    Foto: Markus Deichstetter, ÖAV Sektion Steyr
  • / Scharfe Kalkformationen und rauhen Platten erleichtern den Aufstieg, entsprechend wird aber auch das Schuhmaterial beansprucht
    Foto: Markus Deichstetter, ÖAV Sektion Steyr
  • / Gipfelkreuz des Neunerkogels (1904 m)
    Foto: Markus Deichstetter, ÖAV Sektion Steyr
  • / Traumhaftes Ambiente inmitten der gewaltigen Felsszenerie vom "Neuner" zum Zehnerkogel, im Hintergrund der Hetzaukamm (Fäustling, Pyramidenkogel, Scheren, Jakobinermütze, Westl. Hochplattenkogel)
    Foto: Markus Deichstetter, ÖAV Sektion Steyr
  • / Gipfelkreuz des Zehnerkogels (1929 m)
    Foto: Markus Deichstetter, ÖAV Sektion Steyr
  • / Vorsicht vor den Dolinenschächten am Hochplateau, die teilweise mit Altschneeresten gefüllt sind.
    Foto: Markus Deichstetter, ÖAV Sektion Steyr
  • / Neben leichtem Gehgelände sind teilweise auch kleinere Kletterstellen zu absolvieren(max. II)
    Foto: Markus Deichstetter, ÖAV Sektion Steyr
  • / Vom Zehner zum Elfer müssen auch steilere Platten überwunden werden, kleiner Felsritzen wurden von artenreicher Botanik in Beschlag genommen (hier blüht gerade der alpine Schnittlauch)
    Foto: Markus Deichstetter, ÖAV Sektion Steyr
  • / Tao des Wanderns? Inmitten der Platten kann den Gedanken freier Lauf gelassen werden wie sonst kaum wo
    Foto: Markus Deichstetter, ÖAV Sektion Steyr
  • / Ausblick vom Elferkogel (2038 m) auf den Almsee
    Foto: Markus Deichstetter, ÖAV Sektion Steyr
  • / Blick vom "Elfer" zum "Zwölfer": einige sehr populäre Kletterrouten ziehen durch diese aufsteilenden Platten: "Ulli, da Tankboden is insa"
    Foto: Markus Deichstetter, ÖAV Sektion Steyr
  • / Über Grasterrassen und Blockgelände traversiert man vom Elferkogel in Richtung Süden zur mit Stangenmarkierung versehenen Winterroute
    Foto: Markus Deichstetter, ÖAV Sektion Steyr
  • / Alternativvariante über steiles Plattengelände hoch in Richtung Zwölferkogel, rechts im Hintergrund Salzofen und Scheiblingkogel
    Foto: Markus Deichstetter, ÖAV Sektion Steyr
  • / Steile Platten mit Tiefblick erlebt man am Weg hoch zum Zwölferkogel
    Foto: Markus Deichstetter, ÖAV Sektion Steyr
  • / Am südlichen Vorgipfel des Zwölferkogels (im Hintergrund).
    Foto: Markus Deichstetter, ÖAV Sektion Steyr
  • / Der Zwölferkogel bietet auch ein großzügiges und optimales Startgelände für aufstiegsorientierte Flugsportler
    Foto: Markus Deichstetter, ÖAV Sektion Steyr
  • / Felsentor am Weg vom "Zwölfer" zum Einserkogel
    Foto: Markus Deichstetter, ÖAV Sektion Steyr
  • / Rückblick vom "Einser" zum Zwölferkogel: der Zugang zum "Einser" erfolgt über die Rinne am rechten Bildrand
    Foto: Markus Deichstetter, ÖAV Sektion Steyr
  • / 360° Panorama vom Gr. Rabenstein (nur in der AV-Karte richtig verzeichnet!)
    Foto: Markus Deichstetter, ÖAV Sektion Steyr
  • / Markierungsorgie im Grießkar: damit man auch im Nebel sicher durchfindet
    Foto: Markus Deichstetter, ÖAV Sektion Steyr
  • / Karsthöhlen in der Grießkarscharte
    Foto: Markus Deichstetter, ÖAV Sektion Steyr
  • / Altschneefelder im Grießkar die zum Abrutschen einladen, im Hintergrund der Hetzaukamm
    Foto: Markus Deichstetter, ÖAV Sektion Steyr
  • / Die riesige Platten des Zwölferkogels ziehen sich bis weit hinunter ins Grießkar
    Foto: Markus Deichstetter, ÖAV Sektion Steyr
m 2000 1500 1000 500 18 16 14 12 10 8 6 4 2 km
Mit der Almtaler Sonnenuhr werden Neunerkogel, Zehnerkogel, Elferkogel und Zwölferkogel überschritten.
schwer
Strecke 19,8 km
10:00 h
1.779 hm
1.779 hm

Die Überschreitung der "Almtaler Sonnenuhr" mit Neuner-, Zehner-, Elfer- und Zwölferkogel bietet eine interessante und beeindruckende Bergfahrt - die aufgrund der fehlenden Steiganlagen / Markierungen nicht sehr oft begangen wird. Dieser Teil der Plateauhochfläche zeichnet sich geologisch durch ihre besonders scharfen Kalkformationen und rauhen Platten aus; dementsprechend beansprucht wird auch das Schuhmaterial.

Achtzugeben ist auf die zahlreichen Dolinen, die das recht zerklüftete Plateau durchziehen. Vorsicht auch auf den steilen Schneefeldern im Grieskar, die sich tlw. bis in den Herbst hinein halten. Die Route ist daher nur jenen mit Trittsicherheit und Schwindelfreiheit zu empfehlen.

Konditionsstarke Geher können auch noch zum Einserkogel absteigen, allerdings ist die Rückkehr bei Verwendung einer alternativen Route im südseitigen kupierten Gelände Richtung Steirerkar durch das Latschenlabyrinth unübersichtlich und schwierig.

Der Gr. Rabenstein hingegen ist vom Zwölferkogel aus recht leicht zu erreichen.

Verschärft könnte man die "Almtaler Sonnenuhr" just-in-time abstellen, d.h. um 9:00 am Neuner, 10:00 am Zehner usw. bis um 13:00 am Einser; allerdings erfordert dies insbesonders zwischen Elfer und Zwölfer entsprechendes Traillaufvermögen und sei nur trittsicheren Ausdauersportlern ans Herz gelegt.

Autorentipp

Die Tour ist ausgezeichnet zur Vernichtung von Schuhwerk mit bereits angeschlagener Profilsohle geeignet.
Profilbild von Markus Deichstetter
Autor
Markus Deichstetter 
Aktualisierung: 15.08.2020
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
2.096 m
Tiefster Punkt
594 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Trittsicherheit ist ein unbedingtes Muß auf dieser Tour, das Verletzungsrisiko an scharfkantigen Kalkformationen ist nicht zu unterschätzen. Vorsicht auch vor Dolinen auf der Hochfläche. Es sei auch erwähnt, daß Plateaubegehungen dieser Art aufgrund fehlender Anhaltspunkte bei Nebel ungeeignet sind.

Start

Gasthof Seehaus am Almsee (594 m)
Koordinaten:
DD
47.742546, 13.952015
GMS
47°44'33.2"N 13°57'07.3"E
UTM
33T 421437 5288217
w3w 
///öffnet.ausgeräumt.fotografieren

Ziel

Gasthof Seehaus am Almsee

Wegbeschreibung

Vom Almsee aus zuerst entlang der Forststraße der Markierung entlang in die Röll zu einer Wegteilung am Fuß des Grieskars - dort links haltend den Sepp-Huber-Steig in Richtung Pühringerhütte zuerst durch Latschenfelder und später dem versicherten Steig in das Ahornkar folgen; noch bevor man das große Schuttfeld unterhalb des Röllsattels erreicht (3 h) zweigt man vom Weg ab und folgt den Steinmanndln durch eine recht markante Verschneidung hoch auf das Plateau. (alternativ könnte man auch  ca. 20 Hm unterhalb des Röllsattels weglos rechts abzweigend einer latschenlosen Rinne in westlicher Richtung folgen, und gelangt teils absteigend [ca. 30 Hm] durch scharfkantigen Karst und zwischen Latschenfeldern und Dolinen in das latschenlose Plattengelände).

Nun eher rechts in Nähe der Nordabbrüche den vereinzelten Steinmännern folgend nach W bis zu den markanten, aufsteilenden Platten des Neunerkogels; da diese recht rauh und griffig sind, können sie direkt in leichter Kletterei (I) erstiegen werden; danach recht rasch in nordöstlicher Richtung zum Gipfel des Neunerkogels (1904 m)(ca. 1 3/4 h).

Vom "Neuner" aus ist der Weg nun recht klar vorgezeichnet: erst nach WNW absteigend in die Mulde, um von dort dann wieder über tlw. steile Platten zum Zehnerkogel (1929 m) aufzusteigen (ca. 3/4h).

In selbiger Weise dann vom "Zehner" zum Elferkogel (2038 m) (ca. 3/4h).

Vom "Elfer" in südlicher Richtung entlang des Grats bis zur in der Karte eingezeichneten Winterroute (Markierungsstangen!) bevor entlang dieser in zunehmendem Rasengelände in das Grieskar abgestiegen wird.

Vom Grieskar aus kann man nun entweder den mit Steinmandln markierten (aber wenig ausgeprägten) Steig suchen, oder einfach erneut über rauhes und wild zerklüftetes Plattengelände weglos zum Grad aufsteigen. Spätestens dort folgt man einem teils sichtbaren Steig zum Gipfel des Zwölferkogels (2102 m). Das Gipfelkreuz des Vorgipfels steht prominent etwas weiter unten, da von dort aus der Almsee eingesehen werden kann (ca. 1.5h).

Wer sich jetzt dazu entscheidet, noch den "Einser" mitzunehmen, sollte dafür ca. 3.5h zusätzlich einplanen: zuerst dem vom "Zwölfer" nach West entsendenden Rücken absteigen um danach etwas schwieriger links an den Latschenfeldern vorbeihaltend über ein Schuttfeld hinunter in die Grube abzusteigen. Dort auf und ab über tlw. mit Schnee verfüllte Mulden (großes Felsentor!) querend hinüber zu den südseitigen Wiesenhängen des Einserkogels. Die letzte steile Wiese (bevor der Hang Richtung West dreht) wird bis zu den Latschen aufgestiegen, kurz vor dem im Jahr 2018 errichteten Gipfelkreuz leitet eine Latschengasse zum Gipfel hoch (1945 m, wenig ausgeprägt).

(Eingefleischte Masochisten mit Klettererfahrung können vom Einserkogel auch versuchen, das kupierte Gelände mit Latschendickicht zum Kolmkar durchzusuchen, um über dieses ins Almtal zurückzukehren. Hier sei gewarnt, daß das unübersichtliche Gelände nur sehr schwer zu passieren ist. Ohne exakte Kenntnis des Wegverlaufs als auch des Einstiegs ins Kolmkar soll diese Variante nicht probiert werden. Auch GPS-Geräte helfen hier nur bedingt, weil der direkte Zustieg nicht gangbar ist. Zudem wartet das obere Kolmkar mit Kletterpassagen im Absturzgelände mit Schwierigkeitsgrad 2 auf. Mindestens sechs weitere Stunden wären für diese Abstiegsvariante einzuplanen.)

Die Rückkehr vom Einser ins Grieskar ist am Besten über die Zustiegsroute zu bewältigen. Alternativ kann man auch den Gr. Rabenstein (2056m) in teils leichter Kletterei (I) anpeilen, um dort dem mit Steinmandln markierten direkten Steig hinunter ins Grieskar zu folgen. Der markierte Weg im Steirerkar ist im kupierten und latschendurchzogenen Gelände hingegen nur sehr schwer zu erreichen.

Wer den "Einser" auslassen und dem Gr. Rabenstein noch einen Besuch abstatten will, hat vom Zwölferkogel aus gute Gelegenheit. Das Gelände ist hier recht übersichtlich und der Gipfel kann in recht direkter Linie erreicht werden.

Einmal im Grieskar angelangt ist noch der 1100 Hm Abstieg (den man von oben direkt überblicken darf ;-)) auf dem markierten Steig in die Röll in ca. 2h zu absolvieren, bevor die Füße auf leicht fallendem Gelände in 3/4 h zurück zum Almsee ausgelockert werden dürfen. Der Abstieg über die bis in den Herbst hinein konservierten Schneefelder, das versicherte Urbanband und die im unteren Teil teils mit losem Geröll übersähten Platten erfordern jedoch nochmals volle Konzentration.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Bahnverbindung über Wels Hbf nach Grünau im Almtal; von dort mit dem Bus bis zum Almsee Gh Seehaus.

Anfahrt

Entweder von der A9 Pyhrnautobahn Abfahrt Ried im Traunkreis und der L562 Kremsmünsterer Straße folgend oder von der A1 Westautobahn Abfahrt Vorchdorf über die L536 Pettenbacher Straße nach Pettenbach und von dort über die B120 Scharnsteiner Straße nach Scharnstein.

Alternativ auch von der A1 Westautobahn Abfahrt Regau die B145 Salkammergutstraße nach Gmunden und die B120 Scharnsteiner Straße nach Scharnstein.

Von dort über die L549 Almtalstraße nach Grünau im Almtal. Dem Straßenverlauf folgend weiter zum Almsee.

Parken

Großer, ausreichender Parkplatz hinter dem Gasthaus Seehaus am Anfang des Almsees / Eingang zur Röll.

Koordinaten

DD
47.742546, 13.952015
GMS
47°44'33.2"N 13°57'07.3"E
UTM
33T 421437 5288217
w3w 
///öffnet.ausgeräumt.fotografieren
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Alpenvereinsführer "Totes Gebirge", L. Krenmayr / G. und G. Rabeder, Bergverlag Rudolf Rother

Kartenempfehlungen des Autors

Alpenvereinskarte Totes Gebirge (Mittleres Blatt), 1:25000, Blatt Nr. 15/2

Österreichische Karte 1:25000 Blatt Nr. 67, Grünau im Almtal

Österreichische Karte 1:25000 Blatt Nr. 97, Bad Mitterndorf

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(1)
Markus Deichstetter 
Ja, im Bereich des Urban-Bandes (im oberen Drittel des Abstieges) muß eine Leiter bezwungen werden. Aber auch im Sepp-Hubersteig rauf sind einige Leitern zu bewältigen, die für einen Hund wahrscheinlich noch unangenehmer zu absolvieren sind wie jene im Grieskar.
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Thomas Schachinger
21.01.2019 · Community
Hallo! Gibt es beim Grießkarsteig oder Sepp-Huber Steig Passagen mit Leitern? Würde die Route gerne im Sommer mit meinem Hund gehen, daher sind Leitern eher ein Ausschlusskriterium. LG, Thomas
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Christoph Mayrhofer 
30.08.2018 · Community
Geniale und einsame Tour im rauhen Karstgelände. Die Wegfindung ist nur vom Röllsattel bis in die Grube unterhalb vom 9er-Kogel etwas schwierig, danach hat man von den Gipfeln immer einen guten Ausblick auf den weiteren Wegverlauf. Die angegebene Gehzeit von 10h und der GPS-Track stimmen gut. Hab zusätzlich noch den Hochkogel mitgenommen (ca. +40min Gehzeit) und bin somit auf ca. 2000Hm gekommen.
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Gemacht am 27.08.2018
zwischen Röllsattel und der Grube unterhalb vom 9er-Koge
Foto: Christoph Mayrhofer, Community
Rückblick kurz vorm 9er-Kogel Richtung Röllsattel; Rotgschirr links im Bild
Foto: Christoph Mayrhofer, Community
Blick vom 9er-Kogel Gipfel auf den 10er (mit Latschen) und 11er im Hintergrund
Foto: Christoph Mayrhofer, Community
Plattengelände zwischen 11er-Kogel und Hochkogel
Foto: Christoph Mayrhofer, Community
Tiefblick vom 10er-Kogel auf den Sepp-Huber-Steig
Foto: Christoph Mayrhofer, Community
Blick vom 11er-Kogel auf den 12er-Kogel
Foto: Christoph Mayrhofer, Community
Hetzaukamm vom 11-er Kogel aus gesehen
Foto: Christoph Mayrhofer, Community
Schneehuhn im Sommerkleid beim Hochkogel
Foto: Christoph Mayrhofer, Community
Hochkogel Gipfelsteinmann; 11er & 12er-Kogel im Hintergrund
Foto: Christoph Mayrhofer, Community
am Gr. Rabenstein mit Blick zum 12er-Kogel
Foto: Christoph Mayrhofer, Community
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Fotos von anderen

zwischen Röllsattel und der Grube unterhalb vom 9er-Koge
Rückblick kurz vorm 9er-Kogel Richtung Röllsattel; Rotgschirr links im Bild
Blick vom 9er-Kogel Gipfel auf den 10er (mit Latschen) und 11er im Hintergrund
Plattengelände zwischen 11er-Kogel und Hochkogel
+ 6

Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
19,8 km
Dauer
10:00 h
Aufstieg
1.779 hm
Abstieg
1.779 hm
Rundtour aussichtsreich geologische Highlights botanische Highlights Gipfel-Tour Geheimtipp ausgesetzt versicherte Passagen Kletterstellen Grat

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