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Bergtour

Albert Appelhaus

Bergtour · Traunsee
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Stephanie Armbruckner 
Karte / Albert Appelhaus
m 1600 1400 1200 1000 800 600 400 18 16 14 12 10 8 6 4 2 km
Das Albert Appelhaus liegt in einmaliger Lage in Ruhe und Abgeschiedenheit inmitten des Toten Gebirges. Hin führt, vom Offensee kommend, der wohl schönste Wegverlauf, den ich bis dato gegangen bin: Vorbei am malerischen Wildensee und der herrlich gelegenen Wildenseealm führt der Pfad durch einen wahren Märchenwald! Das Appelhaus wartet dann mit köstlicher Hausmannskost und einer Terrasse mit Wahnsinnsaussicht auf.
mittel
Strecke 20 km
7:45 h
1.218 hm
1.218 hm
1.635 hm
651 hm

Aufstieg Rinnerhütte: 2 Stunden 10 Minuten

Rinnerhütte - Wildensee: 30 Minuten

Wildensee - Wildenseealm: 35 Minuten

Wildenseealm - Albert Appelhaus: 35 Minuten

Abstieg Offensee: 3 Stunden 30 Minuten

Der Weg beginnt beim Parkplatz am Offensee. Zunächst verläuft eine Forstraße weitgehend eben durch den Wald, bevor ein markierter Pfad nach rechts abzweigt. Dieser beginnt sofort steil über Wurzeln und Felsen aufwärts zu verlaufen, nach wenigen Minuten auch in Form von Treppen entlang einer markanten Felswand. Nach etwa 100 Höhenmetern öffnet sich der Wald und gibt eine weitläufige Lichtung frei, wobei der Weg überwiegend im steinigen Gelände verläuft, unter anderem auch mit Seilgeländern zur Hilfe. An dieser Stelle kann es im Sommer schonmal ganz schön heiß werden. Während des Aufstieges bieten sich wunderschöne Blickpunkte auf den Offensee. Weiter geht es wieder sehr steil durch den Wald, vorbei an einer Bank (bei der wir bis dato jedes Mal eine Pause eingelegt hatten), über eine Treppe und vorbei an einigen einfachen (und nicht ausgesetzten) seilversicherten Passagen. Nach der Treppe und den Seilversicherungen ging es vorerst etwas flacher weiter, bis wir das Rinnerboden Bründl erreicht hatten. An heißen Tagen ist dieses Bründl eine wahre Lebensrettung und eine willkommene Abkühlung. Hier beginnt es nun wieder sehr steil zu werden: Durch Latschengassen und schließlich über ein Geröllfeld führt der Pfad weiter aufwärts. Am Ende des Geröllfeldes stiegen wir über Stufen wieder in einen schönen Hochwald ein. Auch hier erwarteten uns noch einige steile Stellen, bis wir in einem idyllisches Hochtal ankamen. Darin erwartete uns nach etwa 2 Stunden Aufstieg die Rinnerhütte. 

Nach einer erfrischenden Trinkpause auf der Terrasse der Hütte führt der Weg weiter entlang eines Baches durch ein wunderschönes ebenes Tal in Richung Wildensee, den wir nach etwa 40 Minuten erreicht hatten. Hier bietet sich der kitschige Fotopunkt des markanten Rinnerkogels, der sich in dem Bergsee spiegelt. 

Von hier aus dauert der Weg noch etwa 1 Stunde und 15 Minuten zum Albert Appelhaus. Eine Station auf diesem Weg ist die Wildenseealm, von der aus sich ein einzigartiger Blick auf den Gletscher des Dachsteins bietet. Der Weg verläuft in einem ständigen Auf- und Ab durch einen Wald, der durch den Bodenbewuchs, die Bäume und den Lichteinfall einem Märchenwald gleicht.

Am Albert Appelhaus angekommen, erwartete uns ein köstliches Abendessen: Schweinsbraten und Linseneintopf. Auf der Hütte blieben wir dann auch über Nacht. Den ursprünglich am nächsten Tag geplanten Großen Woising mussten wir gesundheitsbedingt leider auf ein anderes Mal verschieben, und so machten wir uns am nächsten Morgen an den Abstieg. Dieser erfolgte auf der Aufstiegsroute.

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1.635 m
Tiefster Punkt
651 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Wegearten

Schotterweg 22,40%Pfad 75,94%Straße 1,65%
Schotterweg
4,5 km
Pfad
15,2 km
Straße
0,3 km
Höhenprofil anzeigen

Start

Parkplatz Offensee (657 m)
Koordinaten:
DD
47.757166, 13.843820
GMS
47°45'25.8"N 13°50'37.8"E
UTM
33T 413350 5289958
w3w 
///sichtbare.arbeitskräfte.akteurin
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Ziel

Parkplatz Offensee

Wegbeschreibung

Aufstieg Rinnerhütte: 2 Stunden 10 Minuten

Rinnerhütte - Wildensee: 30 Minuten

Wildensee - Wildenseealm: 35 Minuten

Wildenseealm - Albert Appelhaus: 35 Minuten

Abstieg Offensee: 3 Stunden 30 Minuten

Der Weg beginnt beim Parkplatz am Offensee. Zunächst verläuft eine Forstraße weitgehend eben durch den Wald, bevor ein markierter Pfad nach rechts abzweigt. Dieser beginnt sofort steil über Wurzeln und Felsen aufwärts zu verlaufen, nach wenigen Minuten auch in Form von Treppen entlang einer markanten Felswand. Nach etwa 100 Höhenmetern öffnet sich der Wald und gibt eine weitläufige Lichtung frei, wobei der Weg überwiegend im steinigen Gelände verläuft, unter anderem auch mit Seilgeländern zur Hilfe. An dieser Stelle kann es im Sommer schonmal ganz schön heiß werden. Während des Aufstieges bieten sich wunderschöne Blickpunkte auf den Offensee. Weiter geht es wieder sehr steil durch den Wald, vorbei an einer Bank (bei der wir bis dato jedes Mal eine Pause eingelegt hatten), über eine Treppe und vorbei an einigen einfachen (und nicht ausgesetzten) seilversicherten Passagen. Nach der Treppe und den Seilversicherungen ging es vorerst etwas flacher weiter, bis wir das Rinnerboden Bründl erreicht hatten. An heißen Tagen ist dieses Bründl eine wahre Lebensrettung und eine willkommene Abkühlung. Hier beginnt es nun wieder sehr steil zu werden: Durch Latschengassen und schließlich über ein Geröllfeld führt der Pfad weiter aufwärts. Am Ende des Geröllfeldes stiegen wir über Stufen wieder in einen schönen Hochwald ein. Auch hier erwarteten uns noch einige steile Stellen, bis wir in einem idyllisches Hochtal ankamen. Darin erwartete uns nach etwa 2 Stunden Aufstieg die Rinnerhütte. 

Nach einer erfrischenden Trinkpause auf der Terrasse der Hütte führt der Weg weiter entlang eines Baches durch ein wunderschönes ebenes Tal in Richung Wildensee, den wir nach etwa 40 Minuten erreicht hatten. Hier bietet sich der kitschige Fotopunkt des markanten Rinnerkogels, der sich in dem Bergsee spiegelt. 

Von hier aus dauert der Weg noch etwa 1 Stunde und 15 Minuten zum Albert Appelhaus. Eine Station auf diesem Weg ist die Wildenseealm, von der aus sich ein einzigartiger Blick auf den Gletscher des Dachsteins bietet. Der Weg verläuft in einem ständigen Auf- und Ab durch einen Wald, der durch den Bodenbewuchs, die Bäume und den Lichteinfall einem Märchenwald gleicht.

Am Albert Appelhaus angekommen, erwartete uns ein köstliches Abendessen: Schweinsbraten und Linseneintopf. Auf der Hütte blieben wir dann auch über Nacht. Den ursprünglich am nächsten Tag geplanten Großen Woising mussten wir gesundheitsbedingt leider auf ein anderes Mal verschieben, und so machten wir uns am nächsten Morgen an den Abstieg. Dieser erfolgte auf der Aufstiegsroute.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Koordinaten

DD
47.757166, 13.843820
GMS
47°45'25.8"N 13°50'37.8"E
UTM
33T 413350 5289958
w3w 
///sichtbare.arbeitskräfte.akteurin
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Schwierigkeit
mittel
Strecke
20 km
Dauer
7:45 h
Aufstieg
1.218 hm
Abstieg
1.218 hm
Höchster Punkt
1.635 hm
Tiefster Punkt
651 hm
Hin und zurück aussichtsreich Einkehrmöglichkeit

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