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Wanderung

Agios Nikolaos tis Stegis - Troodos

Wanderung · Republik Zypern
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  • Die Scheunendachkirche Agios Nikolaos tis Stegis
    / Die Scheunendachkirche Agios Nikolaos tis Stegis
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Blick auf den Ort Kakopetria von oberhalb der Kirche Agios Nikolaos tis Stegis
    / Blick auf den Ort Kakopetria von oberhalb der Kirche Agios Nikolaos tis Stegis
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Charakteristische Landschaft im Troodos-Gebirge oberhalb von Agios Nikolaos tis Stegis
    / Charakteristische Landschaft im Troodos-Gebirge oberhalb von Agios Nikolaos tis Stegis
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Herbst im Tal des oberen Karkotis Flusses
    / Herbst im Tal des oberen Karkotis Flusses
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Herbst im Tal des oberen Karkotis Flusses
    / Herbst im Tal des oberen Karkotis Flusses
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Herbst im Tal des oberen Karkotis Flusses
    / Herbst im Tal des oberen Karkotis Flusses
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Der Oberlauf des Karkotis Flusses
    / Der Oberlauf des Karkotis Flusses
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Am Oberlauf des Karkotis Flusses
    / Am Oberlauf des Karkotis Flusses
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Im Tal des oberen Karkotis Flusses
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Im Tal des oberen Karkotis Flusses
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Im Tal des oberen Karkotis Flusses
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Herbst im Tal des oberen Karkotis Flusses
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Der Aufstiegspfad am oberen Karkotis Fluss
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Herbst im Tal des oberen Karkotis Flusses
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Typische Landschaft im Troodos-Gebirge
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Zypern-Zedern im Troodos-Gebirge
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Zypern-Zedern im Troodos-Gebirge
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Zypern-Zedern im Troodos-Gebirge
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Die Früchte des Östlichen Erdbeerbaumes (Arbutus andrachne)
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
900 1200 1500 1800 2100 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 18 Agios Nikolaos tis Stegis (Kakopetria)

Eine absolut einsame und landschaftlich großartige Rundwanderung – Weltkulturerbe inklusive – an der Nordseite des Troodos-Gebirges, die durchaus fordernd und anspruchsvoll ist.

schwer
19 km
7:00 h
1020 hm
1020 hm

Ausgangs- und -endpunkt dieser Rundtour ist die Scheunendachkirche Agios Nikolaos tis Stegis, die mit ihren Fresken aus dem 11. Jh. zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. Ihren Besuch sollte man unbedingt einplanen. (Aktuelle Öffnungszeiten beachten bzw. vorab im Internet recherchieren!)

Der Aufstieg führt durch das Tal des oberen Karkotis Flusses, der auch Klarios genannt wird und der einzige ganzjährig Wasser führende Fluss in Zypern ist. Er hat an der Troodos-Nordseite eine faszinierende Landschaft geschaffen, die so abgelegen und unberührt ist, dass man dort reale Chancen hat, die seltenen Zypern-Mufflons in freier Wildbahn zu sichten.

Der oberste Abschnitt dieser Tour weist typischen Troodos-Charakter auf: Kalabrische Kiefern auf braunem, steinigen und vegetationsarmen Untergrund, aufgelockert durch einzelne Sträucher und dazwischen gelegentlich ein paar Zypern-Zedern.

Beim Abstieg wird die Vegetation allmählich wieder strauchartig und ist von der Erlenblättrigen Eiche (Quercus alnifolia), dem zypriotischen Nationalbaum, geprägt. Vereinzelt trifft man auch auf den Östlichen Erdbeerbaum (Arbutus andrachne), der durch seine besonders  glatte,  rotbraune Rinde auffällt.

Autorentipp

Unbedingt ausreichend Zeit einplanen, da der Aufstiegspfad an mehreren Stellen von tiefen Wasserrinnen unterbrochen ist, die jeweils eine kleine Umgehungskraxelei erforderlich machen.

outdooractive.com User
Autor
Wolfgang Drexler
Aktualisierung: 28.11.2019

Schwierigkeit
schwer
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1725 m
Tiefster Punkt
790 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Auf einigen Abschnitten des Aufstieges herrscht Steinschlaggefahr, die v.a. nach starkem Regen oder bei Wind zu beachten ist.

Außerdem unterbrechen mehrere tiefe Wasserrinnen den Aufstieg, die jeweils etwas mühsame Umgehungen nötig machen.

Der Abstieg verläuft im mittleren Bereich auf einem alten Pfad, der in den gängigen OSM-Karten nicht verzeichnet ist. Hier kann es zu Orientierungsproblemen kommen, eine Handy-App samt Karte und GPS sind daher zu empfehlen.

Ausrüstung

Wanderausrüstung.

In jeden Rucksack gehören: Regen-, Kälte- Sonnenschutz, Erste-Hilfe-Paket, ausreichend Flüssigkeit und eine Wanderkarte der Region.

Eine Handy-App samt Karte und GPS ist für diese Tour sehr zu empfehlen.

Weitere Infos und Links

Agios Nikolaos tis Stegis (Öffnungszeiten)

Atalante Trail; Madari Trail

Start

Agios Nikolaos tis Stegis (810 m)
Koordinaten:
Geographisch
34.977957, 32.888492
UTM
36S 489821 3870604

Ziel

Agios Nikolaos tis Stegis

Wegbeschreibung

Von der Kirche Agios Nikolaos tis Stegis aus geht man auf der Straße bergauf in Richtung Prodromos über eine enge Kehre hinweg und vorbei an der Abzweigung zur KEO-Brauerei bis zu einer Tafel „Nature Trail Agios Nikolaos – Kanoures, 9 km“ und folgt dort einer grünen Hinweistafel „Troodos“ nach links. Ein stark erodierter Schotterfahrweg führt bergauf, wobei man nach einer Doppelkehre dem Hauptweg sowie einer kleinen Hinweistafel mit einem Wanderweg-Symbol folgt. Der Erdweg überquert später einen Bach und führt anschließend in einer langen Hangquerung um einen Bergrücken herum, wo schließlich nach links ein Fußweg abzweigt (Hinweistafel „Troodos“). Sanft bergab führt dieser Pfad hinunter zum Karkotis Fluss, der hier noch ein Bach ist. Am Bachbett entlang geht es anschließend wieder bergauf und nach einer Bachüberquerung auf der anderen Seite weiter. Der Pfad verliert sich später im stark ausgeschwemmten Bachbett und man folgt dort grünen Markierungspunkten, die bald wieder auf die gegenüberliegende Bachseite hinüberleiten, wo auch der Pfad wieder sichtbar wird. Kurz danach folgt bei einer wenig ansehnlichen Schlauchbrücke eine weitere Bachüberquerung (grüne Punkte). Danach führt der Pfad an einem Wasserleitungsrohr entlang und überquert den Bach ein weiteres Mal. Man trifft auf ein Hinweisschild „Troodos“, dem man nach links und schräg bergauf in den Hang folgt. Der nun wieder deutliche Fußpfad führt weiter bergauf und in seinem Verlauf wird der Bach noch mehrfach überquert, wobei sich das Tal zunehmend weitet. Die Vegetation wird lichter und der Weg ist abschnittsweise sehr stark erodiert und von Wasserrinnen zerfurcht. In dieser Region kann man auf frei lebende Zypern-Mufflons treffen. Der Pfad wird zunehmend flacher und mündet schließlich in einen Forstweg, der von rechts kommt. Hier folgt man der Hinweistafel „Troodos“ nach links und erreicht so eine breite Fahrstraße. Man folgt ihr nach links bis zur nächsten Rechtskurve und zweigt dort neuerlich nach links ab, um einem zunächst noch asphaltierten Fahrweg entlang der Tafeln des Weiterwanderweges E4 zu folgen. Zunächst geht es bergauf, dann wieder bergab und man biegt entlang der E4-Tafeln in eine Nebenstraße ab. Nach einer Rechtskurve zweigt der E4 links in den Wald ab und verläuft ab hier auf einem Erdweg (Hinweistafel „Platania“). Der Weg führt über mehrere Kehren hinweg bald sanft bergab und auf einen Rücken im Wald mit schönem Ausblick. Dort wo er sich nach links wendet, folgt man den Wanderweg-Hinweistafeln und geht auf einem Steig geradeaus am Rücken entlang weiter bergab. Bald danach trifft der E4 wieder auf den Fahrweg und folgt ihm noch ein Stück weit bis zu einer Weggabelung mit mehreren Hinweistafeln. Rechts geht es nach Platania, geradeaus weiter führt eine alte Pfadspur in Richtung Kakopetria, der man folgt und damit den E4 verlässt. Ein Hohlweg, der sehr stark erodiert ist, führt bald in nordwestlicher Richtung über Kehren am Rücken bergab und an einer Abbruchkante entlang. Er wendet sich später leicht nach links und trifft unten auf einen breiten Erdweg, dem man nach rechts folgt. Auf einem kleinen Sattel bei einer Sitzbank weist ein Pfeil nach rechts auf einen Fußpfad, dem man talwärts in den Hang hinein folgt. Der stark ausgeschwemmte Steig führt in zahlreichen Kehren steil bergab. Nach einer ausgeprägten Linkskehre wäre in den Karten eine Rechtsabzweigung verzeichnet, die jedoch nicht mehr erkennbar ist. Man folgt hier dem Hauptweg nach links. Bald geht es neuerlich auf engen und stark erodierten Kehren eines alten Karrenweges weiter bergab. Später wird der breite Pfad flach und windet sich um einige tief eingeschnittene Gräben herum, bevor er auf eine Erdstraße trifft, die nach links zurück nach Agios Nikolaos tis Stegis führt (Hinweistafel).

Öffentliche Verkehrsmittel

Keine Anbindung

Anfahrt

Auf  der B9 von Troodos oder von Kakopetria kommend biegt man auf die E938 in Richtung Prodromos ab bzw. von Prodromos kommend auf die E938 in Richtung Kakopetria. An beiden Abzweigungen gibt es Hinweistafeln auf die Kirche Agios Nikolaos tis Stegis.

Parken

Großer Parkplatz vor der Kirche Agios Nikolaos tis Stegis

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
19 km
Dauer
7:00 h
Aufstieg
1020 hm
Abstieg
1020 hm
Rundtour aussichtsreich kulturell / historisch Geheimtipp

Statistik

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