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Admont - Kreuzkogel - Riffel - Admont

Wanderung · Gesäuse
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geoffrey hauer
  • Der Wegverlauf zum Riffel ganz gut erkennbar
    / Der Wegverlauf zum Riffel ganz gut erkennbar
    Foto: geoffrey hauer, Community
  • / Der Riffelgipfel naht
    Foto: geoffrey hauer, Community
  • / Rechts vom Kreuz Dachstein und Grimming
    Foto: geoffrey hauer, Community
  • / Kreuzkogel, dahinter Warscheneck, Bosruck, Pleschberg, Großer Pyhrgas und Scheiblingstein
    Foto: geoffrey hauer, Community
  • / Schildmauer, Kreuzmauer und Hahnstein
    Foto: geoffrey hauer, Community
  • / Admont samt Stift sowie Hall vor den Haller Mauern
    Foto: geoffrey hauer, Community
1000 1500 2000 2500 m km 2 4 6 8 10 12 14

Abwechslungs- und aussichtsreiche Bergwanderung im Gesäuse. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich.
mittel
15,1 km
6:41 h
1629 hm
1646 hm
Abwechslungsreiche Bergwanderung mit schönen Tiefblicken in grandiosem Bergpanorama. Der Saumpfad vom Kreuzkogel zum Riffel durch eine Steilflanke erfordert Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Drahtseile sichern aber die exponierten Stellen.

Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Riffel, 2089 m
Tiefster Punkt
Admont, 631 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Bushaltestelle Admont Kasteneck (646 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.572982, 14.461220
UTM
33T 459478 5268981

Ziel

Bushaltestelle Admont Dr.-Genger-Platz

Wegbeschreibung

Wir starten von der Bushaltestelle Admont Kasteneck. Über den breiten Verkehrsweg und die Schienen in die Paradiesstraße. Gleich bei der ersten Gelegenheit nach links weg in den Kornbauernweg; hier eine gelbe Wegtafel, die auch unsere Route via Scheiblegger Hochalm bezeichnet. Sodann bei der nächsten Möglichkeit nach rechts die Allee hoch durch die Ortsteile Oberhof und Kematen. Wir gelangen zu einer Forststraße, bei der ein gut bezeichneter Pfad in den einnehmenden, naturbelassenen Wald führt. Bei zunehmender Steilheit bringt uns der felsige Weg, begleitet von murmelnden Wassern, bemoosten Steinen und schönen Altbaumbeständen durch ein Landschaftsschutzgebiet den Gipfeln zu. Kleine Holzbrücken und Steighilfen lassen uns dabei einige Male anmutige Bächlein gefällig überschreiten. So kommen wir mit tadellos durchwärmter Beinmuskulatur in den Übergangsbereich von Wald- und Latschengelände zwischen Kreuzmauer links und Hahnstein rechts. Durch eine niedrige Schlucht erreichen wir bei abnehmender Steilheit alsbald die Scheiblegger Hochalm - erfreuliche Aussicht, links tritt der Kreuzkogel ins Blickfeld, rechts davon der Kalbling sowie Tiefblick zur Sportalm. Über die Wiese hoch zum deutlich sichtbaren markierten Pfad, das Steilgelände hat uns wieder! Herrliche Sicht zum imposanten Kalbling und der Klinke-Hütte darunter. Das Gipfelkreuz vom Kreuzkogel (wunderbarer Tiefblick nach Admont, Hall usw.) taucht linker Hand auf, es steht vermutlich aus Platzgründen nicht auf der höchsten Stelle, die sich rechts davon befindet. Vom höchsten Punkt schließlich lässt sich unser Weiterweg zum Riffel sehr gut ausmachen: Der luftige, aparte Saumpfad durch die folgende steile, begrünte Flanke liegt in seiner ganzen Länge vor uns ausgebreitet. Ausrutschen verboten; aber die besonders exponierten Stellen sind zudem mit Drahtseilen abgesichert. So stehen wir bald am Fuße des Riffel-Felsens, weitere Drahtseile sichern die hübsche Kletterei ab. Aufmerksames Steigen (besonders im Abstieg) angeraten, da viel Geröll den Anstieg begleitet. Am dann erklommenen kleinen Plateau beim Kreuz grandiose Rundsicht, vorzügliche Bergkulisse! Nach diesem Augenschmaus und Rast auf selbiger Strecke retour. Ich persönlich rate zu einem abschließenden Besuch der guten Konditorei am Dr.-Genger-Platz. Eines der dort erzeugten nußgefüllten, schmackhaften "Gesäusekipferl" oder eine andere Leckerei haben wir uns redlich verdient!

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Kompass-Verlag; Digitale Wander-, Fahrrad- und Skitourenkarte Österreich.

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
15,1 km
Dauer
6:41 h
Aufstieg
1629 hm
Abstieg
1646 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights Gipfel-Tour

Statistik

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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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