Start Touren 5. Tag: Rotwandwiesenhütte | Rudihütte - Rifugio Berti
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5. Tag: Rotwandwiesenhütte | Rudihütte - Rifugio Berti

Mehrtagestour • Dolomitenregion Drei Zinnen
  • Ferrata Zandonella
    / Ferrata Zandonella
    Foto: Manfred Kostner
  • Rotwand von Sexten
    / Rotwand von Sexten
    Foto: Dolomiten ohne Grenzen | Dolomiti senza confini, Alpenverein Austria
  • Rotwandköpfe von Elferscharte
    / Rotwandköpfe von Elferscharte
    Foto: Dolomiten ohne Grenzen | Dolomiti senza confini, Alpenverein Austria
  • Zandonella im Abstieg
    / Zandonella im Abstieg
    Foto: Dolomiten ohne Grenzen | Dolomiti senza confini, Alpenverein Austria
  • Ausstieg Zandonella, Schneefeld
    / Ausstieg Zandonella, Schneefeld
    Foto: Dolomiten ohne Grenzen | Dolomiti senza confini, Alpenverein Austria
  • Absteig Bertihütte
    / Absteig Bertihütte
    Foto: Dolomiten ohne Grenzen | Dolomiti senza confini, Alpenverein Austria
  • Rotwand von Bertihütte
    / Rotwand von Bertihütte
    Foto: Dolomiten ohne Grenzen | Dolomiti senza confini, Alpenverein Austria
  • Abstieg vorbei an Bertihütte
    / Abstieg vorbei an Bertihütte
    Foto: Dolomiten ohne Grenzen | Dolomiti senza confini, Alpenverein Austria
Karte / 5. Tag:  Rotwandwiesenhütte | Rudihütte - Rifugio Berti
1000 1500 2000 2500 3000 m km 2 4 6 8 10 12
Wetter

Dolomiten ohne Grenzen | 3 Länder - 13 Klettersteige - 17 Hütten | 

 

Langer und vielbegangener Aufstieg mit einem Steilaufschwung (Leitern) am Beginn der Route zur Rotwand (2936m). Abstieg über den Mario Zandonella Klettersteige zur Bertihütte.

 

mittel
7,7 km
8:00 Std
1150 hm
1100 hm

Klettersteig Rotwandköpfe: A,B

Nicht allzuschwieriger Klettersteig den man auf dem Weg zur Sextner Rotwand begehen kann. Eine Umgehnung über den sogenannten Burgstall ist auch möglich. Der Weg über den Burgstall bringt jedoch nicht viel Zeitersparnis.

 

Rotwand-Klettersteig: B

Langer und vielbegangener Aufstieg mit einem Steilaufschwung (Leitern) am Beginn der Route. Viel Gehgelände, zu geringem Teil auch in exponiertem Gelände. Trittsicherheit und eine gute Portion alpine Erfahrung werden vorausgesetzt. An der Nordflanke des Aufstiegs trifft man häufig noch auf harte Altschneereste. Leichter aber langer Klettersteig mit nur wenigen exponierten Passagen und einer langen Leiter am Einstieg. Der restliche Aufstieg ist, wo notwendig, gut gesichert.

 

Mario Zandonella Klettersteig im Abstieg: B,C

Beeindruckende, lange und auch fordernde Tour, die zum Grossteil über alte Kriegssteige führt. Der Ferrata Zandonella ist zum Grossteil mit neuen gut verspannten Stahlseil gesichert. Der Rest ist relativ einfaches Gehgelände. Der Abstieg zur Bertihütte führt unterhalb vom Wandfuss über sehr schottriges und steiles Gelände, wo der Steig öfters durch Rutschungen zerstört ist. 

 

outdooractive.com User
Autor
Dolomiten ohne Grenzen | Dolomiti senza confini
Aktualisierung: 29.06.2018

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
2960 m
1895 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Ausrüstung

Zertifiziertes Klettersteigset und Helm, festes Schuhwerk, Handschuhe (Klettersteig) evt. Bandschlinge zur Selbstsicherung

Weitere Infos und Links

www.dolomitenohnegrenzen.eu

Wegbeschreibung

Klettersteig Rotwandköpfe: A,B

Von der Rotwandwiesenhütte geht es über die Wiese hoch und den Weg Nr. 100 folgend bis unter die Felsen. Bei den Felsen rechtsseitig vorbei gelangt man nach etwa 300m zur Abzweigung Rotwandköpfe. Der Klettersteig ist nicht schwierig (A,B) und überwindet die Felsköpfe teils am Grat und teils an deren rechter Seite. 

 1,5h

Klettersteig: Sextner Rotwand: B

Auftakt bildet eine etwa 40m lange Eisenleiter. Nun schlängelt sich der Pfad über Gerollhalden empor bis zum nächsen Felsen. Auf einem Sattel angelangt geht es nun auf die Westseite des Berges und man hat jetzt den Blick zur Dreizinnenhütte und auf die Norwand des Elfers mit Alpinisteig frei. Ab hier trifft man immer wieder auf Reste des ersten Weltkrieges. Nach einem kurzen Stück über ein leicht abwärtsführendes Schotterband und einem Aufstieg über eine Holzleiter gelangt man zu einem großen Geröllfeld. Hier ist ein Ausstieg ins Elferkar möglich. Über Felsenstufen folgt man in leichter Kletterei den roten Markierungspunkten, bis man zur Schlüsselstelle der Tour kommt. Es ist ein 10 - 15 m hoher, griffiger Felsenaufbau, den man aber unschwierig am Sicherungsseil überwindet. Nun ist das Gipfelkreuz in Sicht.

3h

Klettersteig Mario Zandonella im Abstieg: B,C

Vom Gipfel, 2960m, folgt man den Steigspuren und der Markierung "Zandonella" nach Südosten hinunter (Südost-Variante). Über kompakten Fels (Stahlseil) steigt man rund 120m ab. Man quert ein Schotterfeld leicht abwärts bis auf 2743m und folgt dann dem Klettersteig steil aufwärts über die Wand bis man auf ein markantes Band auf 2780m trifft. Das gut gesicherte Band leitet zu einer Schotterrinne, in der man zu einer grossen Grotte (Stellungsbauten und ein Schild) am Wandfuss absteigt.

1,5h

Von hier folgt man den teils schlechten Steig talabwärts zur bereits gut ersichtlichen Bertihütte. Weiter von der Bertihütte zur Lunellihütte in etwa 1/2h, wo hoffentlich das Auto parkiert ist. 

 2h

 

 

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Karte: Tabacco 017

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Schwierigkeit
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Strecke
7,7 km
Dauer
8:00 Std
Aufstieg
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