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Start Touren 41. Etappe: Von Oberstaufen zum Staufner Haus (DAV-Hütte) - Route: Himmelsstürmer | Alpgärten
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41. Etappe: Von Oberstaufen zum Staufner Haus (DAV-Hütte) - Route: Himmelsstürmer | Alpgärten

Wanderung · Allgäu
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    Foto: KOMPASS-Karten
m 2000 1800 1600 1400 1200 1000 800 600 400 18 16 14 12 10 8 6 4 2 km
Strecke 18,6 km
8:30 h
1.622 hm
784 hm
1.834 hm
677 hm
Eine Königsetappe! Sennalpen, schäumende Wasserfälle, rasanter Aufstiege und die ganze Dramatik einer Gratwanderung.Mit der Tourist-Information im Blick startet die Etappe vom Start- und Willkommensplatz (01) nach links in und gleich links ab durch die "Schlossstraße". Vorbei am Rathaus und beim Erreichen der Fußgängerzone durch die "Schlossstraße" nach links. Ecke "Hochgratstraße" geht es rechts ab und mit der Fußgängerbrücke und einem schleifenförmigen Abgang erst über die Landstraße nach Weißach und Steibis und dann unter der B 308 hindurch bis zur Straße "Lenzhalde". Hier geht es links ab, anfangs unterhalb der Bundesstraße, vorbei an der Eingangsstele (02) dann hinein in den Wald des Naturparks Rainwald. Am nächsten Abzweig erst rechts entlang und dann später nach links auf Pfad durch steiles Weidegelände hinunter in ein Bachtal. Dort wendet sich die Etappe nach rechts und zweigt Ecke "Sennereiweg" und "Im Ried" nach links ab. Bald turnt der Weg, links von der Fahrstraße weg, hinauf über Alpgelände auf eine Geländestufe, eröffnet auf dem kurzen, hangparallelen Wegestück sehr schöne Blicke und steigt dann zwischen Waldrand und Weidezaun steil bergauf und erreicht rechts von drei Gehöften eine Fahrstraße. Ihr folgt der Weg in einer Rechts- und Linkskurve zum Weiler Ifen und wendet sich vor dem Bauernhof Höß nach rechts mit Kurs auf den Weiler Buchenegg. Bevor die Fahrstraße rechts Richtung Seppl`s Gartenwirtschaft in ein Gehölz weiterführt, zweigt die Route nach links in den Weiler (03) ab und nutzt dann mäßig steil ansteigend einen gerölligen Alpweg hinauf zur Bergstation des Hündlekopfliftes und der Hündle-Berggaststätte (04). Links an der Berggaststätte vorbei steigt der Weg dann leicht durch Weidegelände bergan und erreicht rasch die idyllisch gelegene Sennalpe Oberhündle (05). Wer will kann nach Absprache hier auch dem Senn beim Käsern zuschauen. Es folgt eine sehr schöne Trilogie-Rastbank und der kurze Aufstieg auf den 1114 m hohen Hündlekopf mit Rastbank und Gipfelkreuz (06). Von hier führt der breite Alpweg in Schwüngen hinunter zur Bärenschwand-Alpe (07), ebenfalls eine Sennalpe mit Einkehrmöglichkeit. Dann steigt der Weg aussichtsreich über Wiesen ab, erreicht auf steiler Trasse einen Alpweg und folgt diesem nach rechts bis zum gebührenpflichtigen Wanderparkplatz der Buchenegger Wasserfälle. Der folgende Abstieg, nach links, ist steil und spektakulär. Er erreicht seinen tiefsten Punkt in der Weissachschlucht unten an der Eisenbrücke über den tosenden Wassermassen (08). Dann geht es auf der anderen Seite wieder steil bergauf. Die Route erreicht ein Alpgelände und zieht mit Blick auf zwei weitere Einkehralpen rechts unten (Alpe Neugreuth und Alpe Neugschwend) an Gehöften vorbei durch einen Wald (links halten) zu einer Fahrstraße. Hier geht es links ab hinunter in das Weissachtal, wo der sogenannte Tarzansteg (09) über die still fließende Weissach hinüberführt. Durch den Talboden, immer wieder ansteigend, folgt der Weg dem Lauf der Weissach und quert den Gebirgsbach dann hinter den Parkplätzen der Talstation der Hochgratbahn (10). Hier besteht die Möglichkeit, mit der Gondelbahn die gut 800 Höhemeter zu überwinden. Wer sich für die Fußvariante entscheidet muss konditionsstark und absolut schwindelfrei sein. Der Aufstieg hat es in sich. Über den Parkplatz führt die Route zur Fahrstraße und links ab hinein in das wunderschöne Ehrenschwanger Tal. Vorbei an den Alpen Eibele, Vordere Simatsgund-Alpe, Mittlere Simatsgund-Alpe mit der schönen St. Rochuskapelle (11) zweigt die Route vor der Hinteren Simatsgrund-Alpe auf steilem Bergpfad rechts ab. Der Aufstieg zur Gratvorsäß-Alpe ist sehr steil, danach geht es weiter steil aufwärts, vorbei an den herrlichen Brunnenauer Wasserfällen (12) und weiter hinauf in den weitläufigen Talkessel der ehemaligen Brunnen-Alpe. Ein wildes aber wunderschönes mit hausgroßen Felsbrocken durchsetztes Gelände. Nun wird der Bergpfad immer steiler und nähert sich den letzten rund 300 m hohen Felswänden zur Brunnenauscharte (13) zwischen Hochgrat und Gelchenwanger Grat. Ist dieser mit Stegen, Eisenstiften und Stufen ausgestatte Schlussanstieg geschafft, eröffnet sich von der Scharte ein grandioser Blick auf die tief in mehreren Bergkämmen gestaffelten Landschaft es Naturparks Nagelfluh. Geradeaus führt die Hauptroute über die Gütle-Alpe Richtung Balderschwang. Rechts führt der Zuweg zum Staufner Haus über den Kammweg hinauf zum 1833m hohen Hochgratgipfel (14) und den anschließenden Abstieg zur Bergstation der Gondelbahn mit Panoramarestaurant (15). Und weiter hinunter geht es zum Staufner Haus hinunter. Die moderne Alpenvereinshütte (16) klebt förmlich in 1.660 m Höhe an dem nördlichen Steilhang des Hochgrat.
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