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Start Touren 3. Tagestour Totes Gebirge - Grundlsee - Pühringer Hütte - A. Appel Haus - Altaussee
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Mehrtagestourempfohlene Tour

3. Tagestour Totes Gebirge - Grundlsee - Pühringer Hütte - A. Appel Haus - Altaussee

· 1 Bewertung · Mehrtagestour · Ausseerland-Salzkammergut
Profilbild von Markus Schiefer
Verantwortlich für diesen Inhalt
Markus Schiefer
  • Tag 1. - durch' s Kanzlermoos
    / Tag 1. - durch' s Kanzlermoos
    Foto: Markus Schiefer, Community
  • Tag 1 - Blick zur Vordernbachalm kurz vorm Draussengatterl
    / Tag 1 - Blick zur Vordernbachalm kurz vorm Draussengatterl
    Foto: Markus Schiefer, Community
  • / Tag 1 - Graswand
    Foto: Markus Schiefer, Community
  • / Tag 1 - vorderer Lahngangsee
    Foto: Markus Schiefer, Community
  • / Tag 1 - vorderer Lahngangsee
    Foto: Markus Schiefer, Community
  • / Tag 1 - Lahngangseebewohner
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  • / Tag 1 - vorderer Lahngangsee
    Foto: Markus Schiefer, Community
  • / Tag 1 - vorderer Lahngangsee
    Foto: Markus Schiefer, Community
  • / Tag 1. - kleines Windloch
    Foto: Markus Schiefer, Community
  • / Tag 1 - Elmsee und Pühringer Hütte. Im Hintergrund das Rotgschirr
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  • / Tag 1 - Pühringer Hütte
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  • / Tag 1 - Elmsee
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  • / Tag 1 - Wer da mit dem Radl hinkommt, dem zahl ich ein Bier
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  • / Tag 2 - Gams am Weg zum Rotgschirr
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  • / Tag 2 - Alpensalamander ?
    Foto: Markus Schiefer, Community
  • / Tag 2 - Gams am Weg zum Rotgschirr
    Foto: Markus Schiefer, Community
  • / Tag 2 - Jause in der Elmgrube
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  • / Tag 2 - Wegweiser Elmgrube
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  • / Tag 2 - hinauf zum Abblasbühel
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  • / Tag 2 - "Honeymoon- Suite" im Appel Haus
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  • / Tag 3 - Alber Appel Haus
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  • / Tag 3 - Abstieg nach Altaussee
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  • / Tag 3 - Augstwiesalm
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  • / Tag 3 - Abstieg nach Altaussee mit Triesselwand
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  • / Tag 3 - Trisselwand und Altausseersee
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  • / Tag 3 - Dachstein
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  • / Tag 3. - Altausseersee
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  • / Tag 3. - Zinken
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  • / Tag 3 - Altausseersee mit Trisselwand
    Foto: Markus Schiefer, Community
  • / Tag 3 - Loser
    Foto: Markus Schiefer, Community
m 2000 1800 1600 1400 1200 1000 800 600 400 50 40 30 20 10 km
3. Tagestour Totes Gebirge - Grundlsee - Pühringer Hütte - A. Appel Haus - Altaussee
mittel
Strecke 57,4 km
15:00 h
3.948 hm
2.977 hm
1.870 hm
721 hm
Mittelschwere 3 Tages- Tour durchs Tote Gebierge mit Hüttennächtigung.

Autorentipp

Es ist günstig vorab die aktuellen Busverbindungen im Internet zu checken um unnötige Wartezeiten zu vermeiden. An Wochenenden ist die Reservierung eines Schlafplatzes dringend zu empfehlen.

Auf beiden Hütten gibt es auch Zimmer. Im Appel- Haus sogar 2- Bett- Zimmer, das sorgt für erholsamen Schlaf.

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Abblasgühel, 1.870 m
Tiefster Punkt
Altaussee, 721 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Grundlsee - Parkplatz Schachen (730 m)
Koordinaten:
DD
47.639882, 13.889671
GMS
47°38'23.6"N 13°53'22.8"E
UTM
33T 416600 5276873
w3w 
///anspruchsvoll.neuerung.bildlichen

Ziel

Altaussee

Wegbeschreibung

Tag 1: 5 Std, reine Gehzeit 4 1/4 Std.Wir sind diese Tour durchs Tote Gebirge in 3. Tagen gegangen. Gestartet sind wir vom Grundlsee im Ortsteil Schachen (Gößl). Dort gibt es beim Ausgangspunkt 2 größere Parkplätze die jedoch im Sommer gebührenpflichtig sind. Ausreichend Kleingeld für den Automaten einstecken, für 3 Tage parken zahlt man derzeit € 12,-. Zu Beginn geht es leicht steigend durch den Wald, immer wieder eine Forststraße querend, Richtung Kanzlermoos. Ab hier wird der Anstieg allmählich steiler. Das Draussengatterl erreicht man nach ca. 2. Std. Hier hat man auch zum ersten Mal einen schönen Ausblick auf die einen umgebende Bergwelt und auf die unterhalb liegende Vordernbachalm. Beeindruckend stellen sich vor einem die senkrechten Wände der Graswand auf, zu deren Fuß wir uns nun nochmals ordentlich ansteigend Richtung Lahngangseen bewegen. Nachdem die Passage zwischen Graswand und Schafbühel durchschritten ist eröffnet sich einem nach einer Kuppe ein herrlicher Blick auf den vorderen Lahngangsee. Ein Bild wie aus dem Wanderführer. Ein kühlendes Bad bietet sich in diesem wunderschön gelegenen Bergsee an. Wir belassen es bei einem kurzen "Zecherl baden" füllen an der am südwestlichen Ufer direkt am Weg liegenden Quelle unsere Wasservorräte auf und maschieren entlang des vorderen Lahngangsees weiter. Nach kurzer Wegstrecke passiert man den hinteren Lahngangsee oberhalb seines westlichen Ufers. Der Weg führt hier nicht direkt am Ufer des kleineren der beiden Lahngangseen vorbei sondern gut 20 Meter oberhalb. Irgendwo ist hier ein Bachlauf oder Ähnliches zu hören, gesehen haben wir aber nichts. Seit wir den vorderen Lahngangsee zum ersten Mal erblickt haben wurde der Weg auch immer unbeschwerlicher. Es geht nur noch im leichten Auf und Ab weiter, von Zeit zu Zeit sind dann wieder kurze Abschnitte über felsige Stufen dabei. Wir erreichen nach etwa 3,5 Std. die Elmgrube mit einigen Halterhütten die jedoch allesamt unbewirtschaftet sind. Hier befindet sich auch die Abzweigung zum Albert Appelhaus wo wir am nächsten Tag unserer Tour hin wollen. Zwischen Lärchen und Zirben geht es weiter locker im Auf und Ab zu unseren ersten Tagesziel, der Pühringer Hütte die laut Wanderführer recht idylisch am Elmsee gelegen sein soll. Zuvor kommt man noch auf halber Wegstrecke zwischen Elmgrube und Pühringer Hütte am kleinen und großen Windloch vorbei. Das kleine Windloch entdecken wir sofort da es nur wenige Meter neben dem Weg liegt. Hinweis darauf gibt es keinen, darum finden wir auch das große Windloch, das etwas abgelegner liegen soll, nicht. Jedoch lassen wir uns das außergewöhnliche Naturschauspiel des kl. Windlochs nicht entgehen und lassen hineingeworfene Grasbüschel wie durch Geisterhand wieder in die Luft hochwirbeln. Der stete Luftstrom aus dem Untergrund befördert alles leichte Material dass man hineinwirft sofort wieder in hohen Bogen hinaus. Aber Vorsicht! So mancher der versucht hat seinen Hut dort schweben zu lassen hat diesen in den Tiefen des Windlochs auf Immer verloren. So stark ist der Luftstrom dann doch wieder nicht. Wir machen uns wieder auf den Weg und erreichen schon bald "Emils Tränenhügel" von wo aus der Namensgeber Emil Pühringer einst den Elmsee zum ersten Mal erblickt haben soll. Wir sehen von hier jedoch noch nichts. Weiter geht es noch ein kurzes Stück als wir dann wirklich einen Hügel erreichen von wo sich der kleine Almboden mit dem Elmsee und der Pühringer öffnet. Gleich dahinter thront recht imposant das Rotgschirr. Auf der Pühringer Hütte werden wir, da wir uns angemeldet haben, auch schon erwartet. Der Hüttenwirt und sein Team sind sehr bemüht unseren Aufenthalt so angenehm wie es in dieser Abgeschiedenheit eben geht zu gestalten. Gut, sauber und freundlich so das Motto vom Hüttenwirt der hier auch in der Küche selbst Hand anlegt. Und wie das Wildragout beweist beherrscht er sein Handwerk auch sehr gut. Wir entscheiden uns für ein Bettenlager das wir uns mit zwei weiteren Wanderern teilen. Wenn man die Tour bereits am Tagesbeginn startet bietet sich nun noch die Möglichkeit einen der Gipfel von Elm oder Rotgschirr zu beschreiten. Der erstere ist lt. Wirt in ca. 1 1/4 bis 1 1/2 Std. zu erreichen. Für das Rotgschirr benötigt man für den Aufstieg schon gut 2 - 2 1/2 Std. und ist nur etwas für trittsichere und geübte Geher.Da wir jedoch erst kurz nach Mittag vom Grundlsee aufgebrochen sind wollen wir den Abstecher aufs Rotgschirr am nächsten Morgen in Angriff nehmen.

Tag 2: 8 Std. ( 2 Std Rotgschirr) reine Gehzeit Pühringer Hütte- Appel Haus 5,5 Std. Leider ist das angesagte regnerische Wetter genauso eingetroffen. In der Nacht sind bereits einige Gewitter durchgezogen und wie wir beim Frühstück sitzen sind alle umliegenden Gipfel tief wolkenverhangen. Wir machen uns trotzdem auf in Richtung Elmzageln von wo der Steig aufs Rotgschirr abzweigt. Am Weg dorthin können wir auch oberhalb vom Weg einige Gämsen beobachten. Beeindruckt davon wie sich diese Tiere im steilen Gelände fortbewegen nehmen wir in der Hoffnung dass es doch noch aufreißt die Abzweigung aufs Rotgschirr. Recht bald brauchen wir immer öfter Hände und Füße um uns im felsigen Gelände fortzubewegen. Der Steig ist aber recht gut markiert und man gewinnt relativ rasch an Höhe. Leider nimmt die Bewölkung immer mehr zu und die dunklen Regenwolken hängen tief über uns. Wir beschließen auf halber Strecke umzukehren da zum Einen mit keiner guten Fernsicht am Gipfel zu rechnen ist und zum Anderen wollen wir einen Aufenthalt bei Regen in diesem unwegsamen Gelände vermeiden. Die Steine sind, wenn sie naß sind, ordentlich rutschig. Nach 2 Std. Gesamtzeit kommen wir wieder zur Pühringer Hütte zurück wo wir unser zurückgelassenes Gepäck wieder aufnehmen und unser nächstes Tagesziel, das Albert Appel Haus in Angriff nehmen. Inzwischen haben sich die Wolken wieder etwas verzogen sodass sogar zeitweise die Sonne rauskommt. In der Elmgrube machen wir eine kurze Jausenpause und nehmen dann an der Abzweigung den Weg Nr.: 201 der uns zum A. Appel Haus führt. Zunächst führt der Weg steil durch Latschen- und Schuttfelder bis zum Abblasbühel (hier ist auch eine Wasserquelle leicht abseits vom Weg) wo man entweder einen kurzen Abschneider über das Wildgößl machen kann oder einfach weiter geht bis zur Abzweigung "in den Wiesen" von wo aus der "Normalweg" Richtung Appel Haus weiterführt bzw. der Weg zum Almsee über die Grieskarscharte abzweigt. Wir halten uns links am Normalweg zum Appel Haus und hier beginnt es auch leider zu regnen. Nachdem wir uns regenfest gemacht haben ist auch schon ein erstes beunruhigendes Donnergrollen zu vernehmen. Zum Glück ist das Gewitter nach 20 Minuten auch schon wieder vorbei. Der Weg führt relativ eben im leichten Auf und Ab entlang des Wildgößl bis zur Wiesenlacke wo auch wieder der Abschneider vom Wildgößl in den Normalweg einmündet. Recht bald wird der Weg immer unangenehmer. Immer wieder sind durch den Regen sehr rutschige hohe Steinstufen und felsiges Gelände zu passieren. Hier ist große Vorsicht geboten, selbst nur ein verstauchter Fuß kann hier schnell zum Problem werden. An diesem Tag werden uns auch keine anderen Wanderer mehr begegnen, Handyempfang gibts auch nicht. Unser Tempo ist den Verhältnissen entsprechend langsam und die Orientierung ist schwierig da die umliegenden Gipfel wolkenverhangen sind. Zu allem Verdruss beginnt es auch wieder zu regnen und die Wege verwandeln sich schön langsam in kleine Bäche. Immer wieder sind steile, felsige Abschnitte zu überwinden und für kurze Zeit sind wir uns nicht mehr sicher ob wir noch am richtigen Weg sind. In einer kurzen Regenpause zeigt aber ein Blick auf die Karte dass wir uns dem Ziel schon ordentlich genähert haben. Ober uns erkennen wir das Gipfelkreuz des "redenden Stein" und kurz darauf erreichen wir die Abzweigung zum rednden Stein und den Weg zum Appel Haus. Die Markierungen auf diesem Weg sind zwar sehr gut und häufig jedoch wäre der eine oder andere Hinweis auf das Appel Haus auch nicht schlecht. Nach 10 min. teilt sich der Weg ein weiters Mal. Beide Wege führen zum Appel Haus der eine direkt der andere über den Henar- See. Wir wollen nur noch raus aus den nassen Sachen und nehmen den direkten Weg der uns an der Henar- Alm vorbei zum Appel Haus führt.Dort treffen wir auf andere Wanderer die auch schon auf der Pühringer Hütte waren. Und da nicht viel los ist bekommen wir auch noch ein 2- Bett Zimmer. Wieder erleben wir ein einen sehr netten Hüttenwirt und Apfelstrudel, Linsen mit Knödl und das Bratl sind ein Gedicht. Nach einem netten Plauscherl mit unserer Wanderbekanntschaft drückt es uns recht bald schon die Augen zu. Die Nacht im 2- Bett Zimmer ist dann auch sehr erholsam.

Tag 3: 5 Std., reine Gehzeit 4 1/4 Std.Nach einer sehr erholsamen Nacht im Albert Appel Haus entscheiden wir uns beim ausgezeichneten Frühstücks- Buffet für den Abstieg nach Altausse. Da das Wetter besser ist als vorhergesagt und die Schuhe auch schon wieder trocken sind wollen wir rasch aufbrechen. Wir haben im Vorfeld bereits eine mögliche Busverbindung von Altaussee zum Parkplatz am Grundlsee recherchiert und entscheiden uns deshalb für diesen "Umweg" Man könnte auch direkt zum Grundlsee absteigen, einmal der Materialseilbahn entlang nach Rößlern oder über die Trisselwand nach Mosern, für beides benötigt man aber auch hier wieder eine Rückfahrmöglichkeit bis zum Ausgangspunkt. Der Weg startet beim Appel Haus zunächst gleich und teilt sich dann nach 100m im Bereich der Henar- Alm wo wir uns rechts halten und Richtung Altaussee gehen. Die Gegend ist hier ähnlich wie am ersten Tag durchs Kanzlermoos. Keine schwierigen Stellen, immer im leichten Auf und Ab, aber stets deutlich bergabwärts führend, kommen wir nach 1 Std. zur Augstwiesalm mit unzähligen Halterhütten. Auf den unterhalb der Alm liegenden Augstwiesen weiden Kühe und auch diesen Abschnitt lassen wir relativ rasch hinter uns. Ab hier beginnt der steilere Abstieg durch ein enge Schlucht zwischen Schwarzmooskogel und Augstwiesrücken bis hin zur Wegteilung am Hochklapfsattel wo ein Weg zum Loser hinüber führt. Wir bleiben am Weg der uns direkt zum Altaussersee führt. Von nun an geht es steil bergab in engen Serpentinen immer die Trisselwand im Blickfeld bis zur Oberwasseralm wo wir uns den Rest unserer Jause einverleiben. Hier hat man auch schon einen sehr schönen Ausblick auf den Altausseersee der jedoch noch in einiger Entfernung liegt. Der weitere Weg führt nun zunächst ein Stück auf einem neuen Forstweg zweigt aber immer wieder von diesem ab in den Wald. Nach ca. 4 1/2 Std erreichen wir den Rundwanderweg um den Altausseersee. Wir gehen am östl. Ufer entlang bis nach Altaussee wo wir unsere Tour mit einem kühlen Bier im Gastgarten abschließen. Mit dem Bus geht es zunächst nach Bad Aussee wo wir umsteigen in den Bus weiter nach Grundlsee. Der sehr nette und hilfsbereite Busfahrer sucht uns noch die genauen Zeiten heraus die auch tatsächlich mit den von uns recherchierten übereinstimmen.Alles im Allem eine sehr abwechslungsreiche aber auch anstrengende Tour durchs Tote Gebirge. Wir empfehlen jedoch mehrtägige Touren durchs Tote Gebirge nach Möglichkeit bei stabilen Wetter durchzuführen da die über großteils felsigen Untergrund führenden Wege bei Regen sehr rutschig werden.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Parken

Parlplatz Grundlsee- Schachen, gebührenpflichtig. Ausreichen Kleingeld mitnehmen. Automaten nehmen keine Scheine. 3 Tage Parken kosten zum Zeitpunkt der Tourerstellung ca. € 12,-

Koordinaten

DD
47.639882, 13.889671
GMS
47°38'23.6"N 13°53'22.8"E
UTM
33T 416600 5276873
w3w 
///anspruchsvoll.neuerung.bildlichen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Als Kartenmaterial ist zunächst die Alpenverein- aktiv- App zu empfehlen. Offline Karten vorab downloaden! Die meiste Zeit ist kein Netz verfügbar. GPS funktioniert hingegen.

Analog dazu habe ich immer eine Karte im Maßstab 1:50000 mit das reicht zur Orientierung.

Buchtipps für die Region

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Kartentipps für die Region

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Ausrüstung

gute, rutschfeste Tourenschuhe, Regenfeste, winddichte Jacke und Kleidung zum wechseln sind empfehlenswert. Hüttenschlafsack ist überall Pflicht!

Fragen & Antworten

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Bewertungen

5,0
(1)

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Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
57,4 km
Dauer
15:00 h
Aufstieg
3.948 hm
Abstieg
2.977 hm
Höchster Punkt
1.870 hm
Tiefster Punkt
721 hm
Etappentour Einkehrmöglichkeit Von A nach B geologische Highlights

Statistik

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Funktionen
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Karten und Wege
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Dauer : h
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