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Start Touren 1_17a) Auf dem Zeidlerweg von Feucht nach Altdorf
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1_17a) Auf dem Zeidlerweg von Feucht nach Altdorf

· 1 Bewertung · Wanderung · Nürnberger Land
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  • Eingang zur Teufelskirche
    / Eingang zur Teufelskirche
    Foto: Picasa, DAV Sektion Altdorf
  • / Teufelskirche
    Foto: Picasa, DAV Sektion Altdorf
  • / Teufelskirche
    Foto: Picasa, DAV Sektion Altdorf
  • / Kirche in Altenthann
    Foto: DAV Sektion Altdorf
  • / Schloss Grünsberg
    Foto: DAV Sektion Altdorf
  • / Sophienquelle bei Grünsberg
    Foto: DAV Sektion Altdorf
  • / Marktplatz in Altdorf
    Foto: DAV Sektion Altdorf
  • / Rathaus in Feucht
    Foto: DAV Sektion Altdorf
  • / Teufelskirche
    Foto: DAV Sektion Altdorf
  • / Teufelshöhle / -schlucht
    Foto: DAV Sektion Altdorf
  • / ehemalige Universität
    Foto: Peter Foos, DAV Sektion Altdorf
  • / Universitätsmuseum
    Foto: Peter Foos, DAV Sektion Altdorf
  • / Wallenstein- oder auch Studentenbrunnen
    Foto: Peter Foos, DAV Sektion Altdorf
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    Foto: Leo Wald, Community
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    Foto: Leo Wald, Community
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    Foto: Leo Wald, Community
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    Foto: Leo Wald, Community
m 700 600 500 400 14 12 10 8 6 4 2 km Friedhof Kirche Schloss / Burg Sophienquelle Teufelskirche Denkmal Kirche Sendemast/Leuchtturm Kirche
leicht
14,1 km
4:15 h
151 hm
91 hm

Im Mittelalter war die Zeidlerei (Waldbienenhaltung) im Nürnberger Reichswald ein wichtiger Erwerbszweig. Besonders Feucht war aufgrund seiner Lage im kaiserlichen Reichswald ein Zentrum der Bienenhaltung und Honiggewinnung. Von der Bedeutung dieses Berufszweiges kann man sich noch heute im Feuchter Zeidelschloss und im Zeidelmuseum in der Pfinzingstraße überzeugen.

St.Veitkirche Altenthann thront auf dem ehemaligen Burgfelsen. Die ursprüngliche St. Nikolauskapelle wurde vor einigen Jahren nach altem Vorbild renoviert; sehenswert sind im Innenraum ein Glasbild von St. Veit sowie die St. Nikolaus-Holzfigur. Pilger auf dem Jakobsweg können hier auch den begehrten Stempel erhalten.

Die Sophienquelle ist eine der größten barocken Quellfassungen nördlich der Alpen, nach italienischem Vorbild zwischen den Jahren 1724 und 1726 durch den Nürnberger Patrizier Paumgartner erbaut als Teil eines „sentimentalen Landschaftsgartens zu Ehren seiner Gemahlin Sophia“. Seit 1937 als Naturdenkmal ausgewiesen.

Grünsberg:  Die Ortschaft ist von tief eigeschnittenen Schluchten durchzogen, die zum Schwarzachtal abfallen. Zusammen mit dem Schloss Grünsberg, der Sophienquelle und der wildromantischen Teufelskirche gehört Grünsberg zu den sehenswertesten Regionen des Altdorfer Landes.

Das Schloss  Grünsberg ist eine beeindruckende Burganlage aus dem 13. Jhdt. Seit dem 16. Jhdt. wurde das Schloss durch verschiedene Nürnberger Patrizierfamilien zu einem repräsentativen Landsitz ausgebaut. Seit 1806 ist es im Besitz der Familie von Stromer. Die Bemühungen um den Erhalt der Burg wurden von dem Deutschen Nationalkomitee für Denkmalschutz prämiert.

Die Rhätsandsteinschlucht Teufelskirche ist seit 1910 als Naturdenkmal ausgewiesen und besticht durch Felsen, quelligen Hängen, tiefen Einschnitten und nicht zuletzt  entsprechend der jeweiligen Jahreszeit mit einem munter sprudelnden Bachlauf oder im Winter mit bizarren Eiszapfengebilden.

Autorentipp

Empfehlung: Parken in Altdorf bei S-Bahn West und per S-Bahn nach Feucht zum Ausgangspunkt

Besuch des Zeidelmuseum in Feucht in der Pfinzingstraße (immer Sonntagnachmittag geöffnet)

Besuch der Burg Grünsberg (Erste Sontag im Monat; 12:00, 14:00 und 16:00 öffentliche Führung

Profilbild von Helmuth Gatti
Autor
Helmuth Gatti 
Aktualisierung: 10.02.2021
Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
456 m
Tiefster Punkt
358 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Bei regerischem Wetter ist im Bereich der Teufelskirche u.U. glitschig und ausrutschgefährdet.

Weitere Infos und Links

Einkehrmöglichkeiten:

 "Weisses Kreuz" Altenthann Ochenbruckerstr. 30  Tel. 09183 8358

" Zum Postmeister" gegenüber Schloss Grünsberg

Start

S-Bahn Feucht (366 m)
Koordinaten:
DG
49.381902, 11.203478
GMS
49°22'54.8"N 11°12'12.5"E
UTM
32U 659926 5472246
w3w 
///schimpanse.zahn.baukunst

Ziel

S-Bahn Altdorf-West

Wegbeschreibung

Die Wanderung beginnt am S-Bahnhof in Feucht und führt mit der Markierung "Blaustrich auf weißem Grund" zunächst durch den Ort hinaus in den Nürnberger Reichswald. Auf schattigen Wegen folgen wir dieser Markierung bis nach Altenthann, wo wir auf die Trasse des ostbayerischen Jacobsweges mit der "Muschel" stossen.

Über den Wallersberg kommen wir dann an der Sophienquelle und dem Schloss Grünsberg vorbei nach Grünsberg. Nach der Gaststätte Postmeister führt in der Kurve rechts der Weg "Am Doktorsbrunnen" hinaus zur Teufelskirche / -höhle. Wir stossen auf den Altdorfer Rundwanderweg 4 oder auch "Blaustrich auf weißem Grund " nach der BAB 3 zunächst durch ein kleines Industriegebiet bis zur großen Strassenkreuzung folgen. Der weitere Weg führt durch die Schulstrasse bis zur Fischbacher Straße am Altdorfer Gymnasium. Hier sind es nur noch wenige Schritte zur S-Bahn West.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

S-Bahn von Nürnberg Hbf, Neumarkt oder Altdorf nach Bahnhof Feucht

Anfahrt

bei Parken in Feucht:  BAB A73 Abfahrt Feucht

bei Parken in Altdorf S-Bahn West:  BAB 3 Abfahrt Altdorf/Burgthann

Koordinaten

DG
49.381902, 11.203478
GMS
49°22'54.8"N 11°12'12.5"E
UTM
32U 659926 5472246
w3w 
///schimpanse.zahn.baukunst
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Bewertungen

4,0
(1)
Leo Wald
17.03.2019 · Community
Es war eine schöne Tour mit steigendem Schwierigkeitsgrad hin nach Altdorf hin. Super finde ich die Erreichbarkeit per S-Bahn! Von Feucht aus läuft man erst ein Stück durch die Stadt, Dann geht es in einen geschotterten Waldweg und dann in einen normalen Waldweg über. Nach dem Schloss Grünsberg geht es in die Räthsandsteinschlucht, welche mit Abstand am schönsten aber auch am schwierigsten (nur mit festen Stiefeln zu bewältigen) war, Da diese sehr schlammig und rutschig ist. trotzdem war es eine tolle Tour und mit dem richtigen Schuhwerk und etwas Vorsicht Gut zu meistern!
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Gemacht am 16.03.2019
Foto: Leo Wald, Community
Foto: Leo Wald, Community
Foto: Leo Wald, Community
Foto: Leo Wald, Community
Foto: Leo Wald, Community
Foto: Leo Wald, Community
Foto: Leo Wald, Community

Fotos von anderen

+ 3

Bewertung
Schwierigkeit
leicht
Strecke
14,1 km
Dauer
4:15h
Aufstieg
151 hm
Abstieg
91 hm
Einkehrmöglichkeit familienfreundlich geologische Highlights Kultur faunistische Highlights Rundtour aussichtsreich kulturell / historisch barrierefrei hundefreundlich

Statistik

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