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Bergtour

19 08 11 Rote Wand Lechquellengebirge

Bergtour · Alpenregion Bludenz
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  • Bergtour in der Alpenregion Bludenz: 19 08 11 Rote Wand Lechquellengebirge
    / Bergtour in der Alpenregion Bludenz: 19 08 11 Rote Wand Lechquellengebirge
    Video: Outdooractive
  • Blick auf die Rote Wand mit Formarinsee
    / Blick auf die Rote Wand mit Formarinsee
    Foto: Werner Gratl, ÖAV Sektion Reutte
  • Auf dem ausgesetzten Grat zum Gipfel
    / Auf dem ausgesetzten Grat zum Gipfel
    Foto: Amberg Luise, ÖAV Sektion Reutte
  • Markante Scharte nach dem seilversicherten Teil
    / Markante Scharte nach dem seilversicherten Teil
    Foto: Werner Gratl, ÖAV Sektion Reutte
  • Der schmale Grat zum Gipfel
    / Der schmale Grat zum Gipfel
    Foto: Werner Gratl, ÖAV Sektion Reutte
  • Das Joch zwischen Rothorn und Rote Wand
    / Das Joch zwischen Rothorn und Rote Wand
    Foto: Werner Gratl, ÖAV Sektion Reutte
  • Das Gletscherfeld unterhalb der schmalen Grates
    / Das Gletscherfeld unterhalb der schmalen Grates
    Foto: Werner Gratl, ÖAV Sektion Reutte
  • / Rothorn - Steilschlag durch Steinböcke
    Foto: Clara Gratl, ÖAV Sektion Reutte
  • / Blick vom Gipfel auf den Formarinsee
    Foto: Clara Gratl, ÖAV Sektion Reutte
2100 2400 2700 3000 m km 1 2 3 4 5

Die Rote Wand ist der zweithöchste Berg im Lechquellgebirge. Er ist sehr markant und schon von weitem zu sehen. Eine landschaftliche schöne, abwechslungsreiche, anspruchsvolle Bergtour auf die Rote Wand von der Formarinalpe aus.
mittel
5,3 km
3:15 h
1085 hm
252 hm

Die Tour startet nach der Formarinalpe, von Lech- Zug her kommend beim Parkplatz und Buswendeplatz.Von hier gleich bei den WC Häuschen den steilen Rücken hinauf. Am Beginn sind die Spuren etwas schwer zu finden. Den steilen Pfad hinauf bis der längere Weg vom Formarinsee herkommt. Weiter zum Joch zwischen Rothorn und Rote Wand.

Achtung: immer wieder Steinschlaggefahr vom Rothorn und von der Roten Wand durch Steinböcke - auch nach dem Joch bei der westlichen Querung unter den steilen Felsabbrüchen der Roten Wand!!!

Seilversichert in leichter Kletterei geht der Weg über die imposante Scharte. Ab hier ist wieder ein schmaler Pfad, der nochmal Höhenmeter verliert und dann aber wieder ansteigt, Weiter zunächst mit Serpentinen, wobei der Felsanteil wird immer größer und schlussendlich in leichter Kletterei auf einem Kopf endet. Der Weg führt weiter über den Grat oberhalb des markanten Minigletscherfeldes. Einige Stellen sind ausgesetzt mit steilem Abhang, andere Stellen führen über Felsen, schwierige Stellen werden unterhalb der Felsen umgangen.  Zum Schluss etwas leichter erfolgt der letzte Anstieg auf 2704m. Hier bietet sich ein Panoramablick mit Zugspitze, Piz Buin, Schesaplana, Säntis und Biberkopf,  Widderstein, ... auch runter zum Formarinsee oder ins Rheintal. Abstieg ist der selbe wie der Aufstieg, wobei man den steilen Pfad zum Schluss umgehen kann, wenn man sich die letzten Höhenmeter rechts haltet und zum Formarinsee absteigt.

outdooractive.com User
Autor
Werner Gratl 
Aktualisierung: 13.08.2019

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
2704 m
Tiefster Punkt
1874 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Steinschlaggefahr durch Steinböcke

Auf der nordwestliche Querung unter den Felsabrüchen der Roten Wand können auch im Sommer noch Reste von Schneefeldern liegen (Abrutsch- und Einbruchgefahr!!!)

Ausrüstung

Normale Bergausrüstung, feste Schuhe (Schneefelder)

Start

Parkplatz bei der Formarinalpe ( Buswendeplatz) (1873 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.171112, 9.998482
UTM
32T 575667 5224663

Ziel

Gipfel der Roten Wand

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Mit dem Postbus nach Lech, von dort mit dem Panoramabus zur Formarinalpe (17.50 € pro Person)

Anfahrt

Von Lech nach Zug. Dort über die Mautstraße zum Parkplatz nach der Formarinalpe. 20 € pro PKW. Von 8.00 - 15.30 Uhr gesperrt.

Parken

Beim Parkplatz nach der Formarinalpe.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
5,3 km
Dauer
3:15 h
Aufstieg
1085 hm
Abstieg
252 hm
mit Bahn und Bus erreichbar aussichtsreich geologische Highlights Gipfel-Tour Streckentour Rundtour ausgesetzt versicherte Passagen Grat

Statistik

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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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