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Wanderung Etappe

02 Zentralalpenweg West, E03: Osnabrücker Hütte - Hannoverhaus

Wanderung · Ankogel-Gruppe
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  • Im Fallboden (07.07.2016)
    / Im Fallboden (07.07.2016)
    Foto: Sebastian Beiglböck, Sebastian Beiglböck
  • Beim Plessnitzsee (07.07.2016)
    / Beim Plessnitzsee (07.07.2016)
    Foto: Sebastian Beiglböck, Sebastian Beiglböck
  • Ankogel Südflanke (07.07.2016)
    / Ankogel Südflanke (07.07.2016)
    Foto: Sebastian Beiglböck, Sebastian Beiglböck
  • Blick zum Hannoverhaus (07.07.2016)
    / Blick zum Hannoverhaus (07.07.2016)
    Foto: Sebastian Beiglböck, Sebastian Beiglböck
  • Großer vom Kleinen Ankogel (07.07.2016)
    / Großer vom Kleinen Ankogel (07.07.2016)
    Foto: Sebastian Beiglböck, Sebastian Beiglböck
  • Am Ankogel (07.07.2016)
    / Am Ankogel (07.07.2016)
    Foto: Sebastian Beiglböck, Sebastian Beiglböck
  • Glockner vom Ankogel (07.07.2016)
    / Glockner vom Ankogel (07.07.2016)
    Foto: Sebastian Beiglböck, Sebastian Beiglböck
  • Aussicht vom Ankogel (07.07.2016)
    / Aussicht vom Ankogel (07.07.2016)
    Foto: Sebastian Beiglböck, Sebastian Beiglböck
2200 2400 2600 2800 3000 m km 1 2 3 4 5 6 Ankogel

Das erste Mal, dass man am Zentralalpenweg einen Dreitausender "einfach mal so mitnehmen" kann, was sich durch die relativ kurze Etappe auch anbietet.
schwer
6,9 km
4:30 h
876 hm
345 hm

Von der Osnabrücker Hütte marschieren wir in den Talschluss beim Wasserfall und nehmen einen Aufschwung zum flachen Fallboden (2.334 m).

Hier sind einige Bäche zu queren, gar nicht einfach, trocken drüber zu kommen. Dann wieder steiler und über Moränen und in der Nähe von Gletscherresten zum Plesnitzsee. Wiederum etwas steiler geht es auf die Großelendscharte (2.674 m).

Wieder relativ weit hinab und dann die meiste Zeit quer - einige Rinnen werden gequert, die schneegefüllt sein können, Achtung - und zuletzt versichert über die relativ unscheinbare Kleinhapscharte (2.528 m).

Ab hier relativ eben aber möglicherweise immer noch über Schneefelder (Absturz möglich!) bis zur Abzweigung zum Ankogel (siehe "Tipp des Autors"). Gemütlich die letzten Kilometer zum neuen Hannoverhaus (2.720 m, sommerbewirtschaftet Anfang Juli bis Ende September, dzt. kein Winterraum, nur während der Schisaison geöffnet) nahe der Bergstation der Ankogelseilbahn.

Autorentipp

Alle, die sich die hochalpine Variante des Zentralalpenwegs zutrauen, sollten bei guten Bedingungen auch den Ankogel (3.252 m) probieren: ab der Abzweigung kurz vor dem Hannoverhaus ca. 2 Stunden Aufstieg über Gletscherreste (keine Spalten), auf den Kleinen Ankogel und am Gipfelaufbau wackeliges Blockwerk, teils ausgesetzt und einige leichte Kletterstellen (I). Insgesamt überaus lohnend.
outdooractive.com User
Autor
Sebastian Beiglböck
Aktualisierung: 20.11.2017

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
2680 m
Tiefster Punkt
2026 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Osnabrückner Hütte
Hannoverhaus

Sicherheitshinweise

Bergwanderung im hochalpinen Gelände. Technisch mäßig schwierig, allerdings Querung einiger potenziell schneegefüllten Rinnen..

Ausrüstung

Wander- oder Bergschuhe, übliche Bergausrüstung, Biwaksack und evtl. Trekkingstöcke. Bis Mitte Juli evtl. Pickel ratsam.

In jeden Rucksack gehören: Regen-, Kälte-, Sonnenschutz, Erste-Hilfe-Paket, Mobiltelefon (Euro-Notruf 112), ausreichend Flüssigkeit, Wanderkarte der Region.

Weitere Infos und Links

Aktuelle Informationen zu den österreichischen Weitwanderwegen siehe http://www.alpenverein.at/weitwanderer

http://www.osnabrueckerhuette.at/

http://www.alpenverein-hannover.de/dav-hannover/cfscripts/main_hannoverhaus_dav_home.cfm

Start

Osnabrücker Hütte (2033 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.049626, 13.290799
UTM
33T 370178 5212096

Ziel

Hannoverhaus

Wegbeschreibung

Osnabrücker Hütte (2.026 m, K) - Fallboden (2.334 m, 1 km, 1 ¼ Std.) - Großelendscharte (2.674 m), 2 km/1 ¼ Std.) - Kleinhapscharte (2.528 m, 2 km/1 Std.) - Hannoverhaus (2.720 m, K, 3 km/1 ¼ Std.).

K = Kontrollpunkt (Stempelstelle)

Weg 502, auch KGW, insg. 8 km /4 ¾ Std..

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Österreichischer Weitwanderweg 02 (Zentralalpenweg) Band III, Eigenverlag der ÖAV-Sektion Weitwanderer, erhältlich bei Freytag & Berndt, 1010 Wien, Wallnerstraße 3, www.freytagberndt.at, Tel.: +43/1/533 86 85-16;

Hans Führer: Tauern-Höhenweg. Von den Seckauer Tauern zum Venediger. 36 Etappen (Rother Wanderführer special). Taschenbuch – 1. Juni 2016, 288 Seiten. ISBN 978-3763342631;

Herbert Raffalt: Tauernhöhenweg. Gebundene Ausgabe – 14. Mai 2013, 160 Seiten. Verlag Anton Pustet Salzburg. ISBN 978-3702507053

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
6,9 km
Dauer
4:30 h
Aufstieg
876 hm
Abstieg
345 hm
Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Bergbahnauf-/-abstieg Gipfel-Tour

Statistik

: h
 km
 Hm
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Höchster Punkt
 Hm
Tiefster Punkt
 Hm
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