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Kirche St. Nikolaus in Mühlessen Milhostov

Ministerialburgen des historischen Egerlandes

Das Egerland ist ein historisches Gebiet im sächsisch-bayerisch-tschechischen Dreiländereck. Seine Entstehung im 12. Jahrhundert stand im Zusammenhang mit der Erweiterung des Heiligen Römischen Reiches und der Stabilisierung seiner Ostgrenze. Unter dem Markgrafen des Nordgaus Diepold III. (* 1079, † 1146) entstanden hier die ersten Stützpunkte des Reiches, zu denen auch die 1125 gegründete Burg Eger (Cheb) gehörte. Friedrich Barbarossa, der Kaiser aus dem Hause der Staufer, verwandelte die Burg in eine kaiserliche Pfalz. Eger wurde zum Mittelpunkt des als regio Egire, später als Egerland genannten neuen Familienbesitzes.
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