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Der Gendarm am Ostgart der Wilden Leck

Bewertung

Wilde Leck (3361m) von der Amberger Hütte (2135m)

Details
09.09.2015 · Community
Nachtrag: Wir haben die Tour vergangene Woche gemacht und haben sicher nicht die "richtige" Rinne erwischt. Wie der beste Abstieg aussieht, weiß ich nicht, fest steht aber: Vom Gipfel den roten Markierungen folgen bis zum ersten Abseilstand, der in eine Scharte führt. Von dort aus sieht man große Steinmännchen auf einer Erhebung etwas weiter am Grat. Mindestens bis zu diesen Männchen laufen - nicht in der ersten Scharte abseilen. Und nicht verwirren lassen, wenn die Markierungen plötzlich aufhören. Viel Spaß! Ansonsten eine nette Tour, bei der allerdings das Bruch/fester-Fels-Verhältnis recht ungünstig ist. Der Zustieg ist doch arg brüchig, der erste Teil vom Grat ebenfalls. Aber die Kletterei im oberen Teil ist schon sehr schön - dauert eben aber nur zwei Stunden. Wir waren insgesamt 14 Stunden unterwegs, davon waren sieben beim Abseilen.
Gemacht am 19.08.2015
Auch die großen Brocken bewegen sich teilweise.
Auch die großen Brocken bewegen sich teilweise.
Foto: Ulli Gunde, Community
Der erste Teil vom Grat ist doch noch recht lose.
Foto: Ulli Gunde, Community
Die Ausblicke sind natürlich phänomenal.
Foto: Ulli Gunde, Community
Oben wird der Fels immer besser.
Foto: Ulli Gunde, Community
Je weiter hoch man kommt desto besser wird die Kletterei.
Foto: Ulli Gunde, Community
Da runter!? Wir versuchen's. Und wissen nach den ersten 60 Metern, dass das wohl eher nicht der offizielle Abstieg sein dürfte.
Foto: Ulli Gunde, Community
Der ein oder andere lose Stein begleitet uns.
Foto: Ulli Gunde, Community
Nach sieben Stunden durch dieses Bruch-Labyrinth sind wir unten. Es war nicht sonderlich gefährlich, nur ziemlich aufwändig. Aber es wäre ja auch langweilig, wenn immer alles ganz easy gehen würde!
Foto: Ulli Gunde, Community

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