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Sticklerhütte

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Übergang von der Sticklerhütte zur Rotgüldenseehütte (Schrovinschartl)

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Redaktion alpenvereinaktiv.com 

Rückmeldung von einer erfahrenen Wanderin: Ich war kürzlich mit Freunden auf der Rotgüldenseehütte und sind weiter zur Sticklerhütte gegangen. Im Vorfeld habe ich mich über den Steig informiert ( Alpenvereinaktiv Übergang von der Sticklerhütte zur Rotgüldenseehütte (Schrovinschartl)) und der wurde als mittel beschrieben. Ich bin wirklich viel unterwegs und mache auch schwere Touren, aber den Steig auf der Rotgüldenseeseite als mittel zu beschreiben ist meines Erachtens nicht richtig. Vor allem die steilen Wiesenhänge!!! Der Steig war überwachsen mit Gras und wir konnten nicht sehen wo wir hinsteigen sollten, dann lass es da noch regnen und nass sein. Ich möchte Euch nicht kritisieren, aber wenn sich jemand auf die Beschreibung verläßt und nicht geübt genug ist kann das schnell ins Auge gehen.

2 Kommentare

Simon Bergmann - Abteilung Hütten, Wege und Kartographie ÖAV
Bei dem hier beschriebenen Übergang ist darauf zu achten, dass es sich um eine Bergtour handelt. Die Anforderungen einer mittelschwere Bergtour sind natürlich deutlicher höher als die Anforderungen einer mittelschweren Wanderung. Wanderungen und Bergtour unterscheiden sich deutlich in ihrer Ernsthaftigkeit. Bergtouren können oft durch wegloses Gelände führen, können bereits leichte Kletterstellen enthalten und erfordern meist ein erhöhtes Maß an Trittsicherheit und Orientierung im Gelände. In diesem Hilfe-Artikel sind die Unterschiede der Kategorien klar dargestellt: https://support.alpenvereinaktiv.com/hc/de/articles/360019122831-Teil-1b-Auswahl-der-Aktivit%C3%A4ten-Bergtour-Wandern-Hochtour
Johannes Daul
01.08.2021 · Community
Ich bin den Weg am 24.7.2021 bei trockenen Bedingungen von der Rotgüldenseehütte zur Stickler Hütte gegangen. Bei der Rotgüldenseehütte ist angeschrieben, dass der Weg in schlechtem Erhaltungszustand ist, in der Gegenrichtung nicht. Die Markierung ist ok und der Steig ist aufgrund von Trittspuren auffindbar. Aber als erfahrener Alpinist muss ich sagen, dass zumindest eine Warnung für Ungeübte angebracht wäre. Angeschrieben bzw ausgezeichnet ist der Weg als Hüttenübergang. Bei Nässe ist der Weg ausgesprochen absturzgefährlich. Darauf sollte hingewiesen werden.
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