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Blick vom Pimené auf (v.l.): Brecha de Rolando, La Falsa Brecha, El Taillón und Pico de Gabieto

Bewertung

Pyrenäen-Rundtour

Details

Denis A

30.09.2019 · Community
Wunderschöne Tour! Wir haben die Wanderung vom 21.09. bis zum 24.09. gemacht und um einen Tag verkürzt. WICHTIGE INFORMATION: Das Refugio Serradets bei der Breche de Rolande ist für unbestimmte Zeit geschlossen, da es im vergangenen Jahr von einer Lawine getroffen wurde. Daher haben wir mit der Hilfe von Andreas eine alternative Route genommen: 1. Tag: Pimene und übernachtung im Rifugio des Espugettes 2. Tag: Zurück nach Gavarnie. Fahrt zum Parkplatz Col de Tents (im Vergleich zu Garvanie ist das Parken dort kostenlos! Von dort über die Breche zum Rifugio Goriz (Den Taillon konnten wir wegen den schlechten Wetterbedingungen nicht besteigen) 3. Tag: Besteigung Monte Perdido (Inklusive kleiner Pausen und Gipfelbildern haben wir insgesamt 5h gebraucht um zum Refugio zurück zu kommen). Nach kurzer Pause sid wir dann weiter nach Ordesa gewandert und haben uns am Parkplatz ein Taxi nach Torla genommen (20 Euro, ein Bus fährt nur in der HS). 4. Von Torla zurück zum Parkplatz Col de Tents Fazit: Der erste Tag in Gavarnie war im Vergleich zu den anderen Wandertagen der am wenigsten spannende und man kann ihn bei Zeitmangel überspringen. Das beste an dem Tag war, dass uns auf dem Weg zur Hütte und Pimene niemand begegnet ist! Tag 2 war der spektakulärste und abenteuerlichste. Wegen strömenden Regen und Wolken konnten wir die Breche leider kaum sehen (siehe Bilder). Um dort hin zu gelangen muss man einen ersten Pass überqueren, der gleichzeitig ein kleiner Wasserfall war. Hier ist vorsicht geboten, wenn man mit trockenen Füßen im Refugio ankommen will. Wegen der schlechten Verhältnisse haben wir uns gegen die Gipfelbesteigung entschieden und sind direkt weiter Richtung Rifugio. Nachdem wir die Breche überquert haben ging es entlang an einer Felswand und dahinter wurde es dann schwierig mit der Orientierung. Durch Wolken und Nebel, sowie kaum Markierungen fiel es uns trotz GPS nicht immer leicht einen guten Weg durch die Felslandschaft zu finden. Nachdem wir das aber geschafft haben war es ein leichtes zum Refugio zu kommen. Tag 3 war sehr schön und sehr anstrengend. Um 7:30 haben wir uns Richtung Gipfel aufgemacht. Der letzte Teil vor dem Gipfel ist recht steil. Gehstöcke sind hier bei Ab und Aufstieg von Vorteil. Geht aber auch ohne. Um 12:30 sind wir im Rifugio angekommen, haben kurz pausiert zwei Bier getrunken und uns dann weiter Richtung Tal gemacht. Tag 4 von Torla nach Col de Tents war eine sehr schöne Wanderung.
Gemacht am 21.09.2019
Foto: Denis A, Community
Foto: Denis A, Community
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