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Bewirtschaftete Hütte

Hocheck-Schutzhaus

· 9 Bewertungen · Bewirtschaftete Hütte · Gutensteiner Alpen · 1.030 m
ÖTK
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ÖTK - Österreichischer Touristenklub Verifizierter Partner 
  • / ÖTK-Hocheck Schutzhaus
    Foto: Michael Platzer, ÖTK - Österreichischer Touristenklub
  • / Sonnenterrasse des ÖTK-Schutzhauses am Hocheck mit herrlichem Fernblick
    Foto: Michael Platzer, ÖTK
  • / ÖTK-Hcoheck-Schutzhaus: Beliebtes Ausflugsziel für Mountainbiker und Familien mit Kindern
    Foto: Michael Platzer, ÖTK
  • / Von Furth kommend Blick aufs Hocheck und das ÖTK-Schutzhaus
    Foto: Michael Platzer, ÖTK
  • / Meyringer-Warte des ÖTK hinter dem Schutzhaus am Hocheck
    Foto: Michael Platzer, ÖTK - Österreichischer Touristenklub
  • / Meyringerwarte des ÖTK am Hocheck (1037 m)
    Foto: Michael Platzer, ÖTK - Österreichischer Touristenklub
  • / Zustieg zum Hocheck-Schutzhaus
    Foto: Michael Platzer, ÖTK - Österreichischer Touristenklub
  • / Hocheckschutzhaus im November
    Foto: Michael Platzer, ÖTK
  • /
    Foto: Michael Platzer, ÖTK
  • / Hocheckschutzhaus von der Plattform der Meyringerwarte des ÖTK
    Foto: Michael Platzer, ÖTK
Das Hocheck-Schutzhaus des ÖTK liegt an den Gemeindegrenzen zwischen Furth und Altenmarkt auf einer Höhe von 1.030 Metern und ist Anziehungspunkt vieler Wanderer und Ausflügler. Neben zahlreichen Wanderwegen erreicht man das Schutzhaus mit der Aussichtswarte auch auf einer gut befahrbaren Mautstraße. 

Geschichte

Bereits vor der Jahrhundertwende stand auf dem Gipfel des Hochecks eine Aussichtswarte, welche der Besitzer der Gutsherrschaft Klein-Mariazell, Jacob Rappaport, zu Ehren seiner Gattin Franziska errichten ließ. Unter der Warte errichtete er 1881 eine kleine Unterstandshütte, in welcher ein Bauer aus Furth Lebensmittel verkaufte. Mit der Gründung der Sektion Triestingtal des ÖTK im Jahr 1883 begann nicht nur die Gangbarmachung der Steinwandklamm, sondern auch die touristische Erschließung des Hochecks. Schon bald wurde neben der Warte ein Blockhaus gebaut und im Jahr 1904 eröffnet. Das Schutzhaus wurde nach dem damaligen Bürgermeister und ÖTK-Sektionsvorstand "Kaspar-Geitner-Hütte" benannt. Der Wald- und Grundbesitzers Josef Krenn aus Furth überließ den Bauplatz dem ÖTK. 1907 wurde das Blockhaus durch einen Neubau ersetzt. Mit Kriegsende wurde das Kaspar-Geitner-Haus ein Raub der Flammen. Die Zentrale des ÖTK in Wien und Anton Kral ist es zu verdanken, dass die ÖTK-Sektion Triestingtal wieder zum Leben erweckt wurde. 1947 wurde eine kleine zweckentsprechende Schutzhütte errichtet und in den folgenden Jahren erweitert. Die Gemeinden Berndorf, Furth, Pottenstein und Weißenbach sowie Tischlermeister Wolff spendeten je eine Schlafzimmereinrichtung. Die Zimmer sind nach den Stiftern benannt. Seit 2018 wird das Hocheck-Schutzhaus von der ÖTK-Zentrale betrieben.

 

Nächtigen

Gemütliche Nächtigungsmöglichkeit in Zwei- und Mehrbettzimmern möglich.

 

Zufahrt

Mit dem PKW von Furth a.d. Triesting über die Mautstraße auf's Hocheck. Vom Parkplatz unterhalb des ÖTK-Schutzhauses geht man wenige Minuten auf den Gipfel zur Meyringerwarte (ehem. Franziska-Warte).

 

Zustiege 

  • Rohrbach ca. 1 ½ Stunden
  • Furth ad Treisting ca. 2 Stunden
  • Eberbach ca. 2 Stunden
  • Thenneberg ca. 2 ¼ Stunden
  • Föhrenhof ca. 2 ½ Stunden
  • Altenmarkt ca. 2 ½ Stunden
  • Kaumberg über Höfnerhaus ca. 2h 40 min
  • Weissenbach ad Triesting ca. 3 Stunden
  • Kaumberg über Höfnerhaus und Rotes Kreuz ca. 3 Stunden
  • Kaumberg über Fröneberg ca. 4 Stunden
  • Kaumberg über Kühtal und Hochriegel ca. 4 ½ Stunden
  • Kaumberg über Araburg und Hochriegel ca. 5 ½ Stunden

 Wichtiger Hinweis für Mountainbiker

Die Mautstraße ist nur einspurig befahrbar. Beim Bergabfahren bitte nicht schneller als 10 km/h fahren, keinesfalls das Rad "laufen lassen", da jederzeit PKWs entgegen kommen können!

 

 

Profilbild von ÖTK
Autor
ÖTK
Aktualisierung: 02.12.2021

Schlafplätze

Allgemein

Baujahr 1947 AV-Klassifizierung: II
Familien
Schlechtwettertipp

Ausstattung

Dusche

Freizeit

Spielplatz

Service

Mobilfunk

Seminar

für Seminare geeignet

Winterraum

Winterraum vorhanden
Offener Winterraum im Eingangsbereich; keine Heiz- und Kochgelegenheit, keine Schlafstellen

Preise

Als ÖTK-Mitglied profitierst du neben einem Heimvorteil in über fünf Dutzend ÖTK-Schutzhütten auch bis zu 50% Ermäßigung bei der Nächtigung in Hütten anderer alpiner Vereine in Österreich, Südtirol, Tschechien, Slowakei, Slowenien und Liechtenstein.

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ÖTK-Schutzhaus am Hocheck - Geschichte

Adresse

Hocheck-Schutzhaus
Furth 59
2564 Furth an der Triesting

Öffentliche Verkehrsmittel

Öffentlich ist das Triestingtal über die Schnellbahn S2, Haltestelle Leobersdorf, und der Triestingtalbahn bis Weißenbach-Neuhaus an der Triesting erreichbar. Fahrzeit von Wien ca. 1 ½ bis 2 Stunden. Zahlreiche Zustiege führen auf's Hocheck. Ausgangspunkte sind Furth ad Triesting, Weissenbach ad Triesting, Altenmarkt ad Triesting, Thenneberg und Kaumberg. Die Orte sind gut mit dem Ortsbus zu erreichen.

Anfahrt

Das Triestingtal ist leicht und schnell über die Autobahn A2 Ausfahrt Leobersdorf (unteres Triestingtal) oder die Autobahn A21 Ausfahrt Alland (oberes Triestingtal) zu erreichen. In Weißenbach verläßt man die B18 und fährt weiter nach Furth an der Triesting. Dort führt eine 7 km lange asphaltierte Mautstraße auf's Hocheck, nur einspurig für PKW befahrbar.

 

Mautstraße: € 4,- Münzeinwurf

 

Parken

Am Ende der Mautstraße, unterhalb des ÖTK-Schutzhauses am Hocheck.

Koordinaten

DD
47.996530, 15.952440
GMS
47°59'47.5"N 15°57'08.8"E
UTM
33T 571052 5316353
w3w 
///warte.backware.kies

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Zustiege zur Hütte

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Fragen & Antworten

Frage von Thomas Walter · 23.07.2020 · Community
Wann hat das Hocheckschutzhaus geöffnet?
mehr zeigen
Antwort von Martin Oberhollenzer · 23.07.2020 · Community
Laut https://www.outdooractive.com/de Do bis So und Feiertag von 9:00 bis 20:00 geöffnet. Ich war schon lange nicht oben wegen mangelhafter Busverbindungen. Ohne Garantie. Bitte vorher anrufen. Tel. +43 676 6676970
1 more reply

Bewertungen

4,0
(9)
Andi Radin 
Wir waren letzten Samstag zum ersten Mal am Hocheckhaus. Die Gegend ist für Touren im goldenen Oktober einfach top, bunter Laubwald weit und breit. Die Hütte wird von den frischen, jungen Pächtern tatsächlich unkonventionell geführt. Ich verstehe, dass das musikalische, alternative und vielleicht etwas unordentliche Konzept nicht allen zusagt. Sicher ist hier noch Arbeit notwendig, aber auch Offenheit gegenüber den Wünschen und Erwartungen der jeweils „anderen“ Gruppe. Wenngleich also nicht traditionell geführt, findet man hier doch den Geist alter Schutzhäuser, der in vielen kommerzialisierten Hütten verloren gegangen ist. Das Essen ist lecker, die Gastfreundlichkeit und familiäre Atmosphäre überzeugen.
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Das Hocheckhaus im Oktober
Foto: Andi Radin, AV-alpenvereinaktiv.com
Gerhard Feuchtmüller
26.10.2021 · Community
Von außen lockt die Hütte nicht unbedingt. Tritt man jedoch ein, wird man wärmstens empfangen. Mit viel Herzblut nimmt der neue Hüttenwirt die Renovierung in Angriff und lockt neben Wanderern mit einem neuen Konzept auch Künstler und Musikinteressierte an. Neben dem herzlichen Empfang ist zu erwähnen: hier isst man hervorragend! DI Gerhard Feuchtmüller
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Helmut S.
23.10.2021 · Community
Sehr nette Hüttenbewirtung. Spiele standen kostenlos zur Verfügung.
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Fotos von anderen

Das Hocheckhaus im Oktober
+ 2

Öffnungszeiten

Das Schutzhaus ist geschlossen!

  • Kein Winterbetrieb.
  • Die Mautstraße ist ab 31.10. gesperrt.

++++

Liebe Wanderer, der ehem. Pächter unseres Schutzhauses wurde mit 31.10.2021 gekündigt. Er hält sich nach wie vor auf der Schutzhütte auf. Es ist eine Räumungsklage beim zuständigen Bezirkgericht anhängig.

++++

Eigenschaften

Familien Schlechtwettertipp Dusche Mobilfunk Spielplatz

Hocheck-Schutzhaus

ab Sommer 2022 neue/r Pächter/in gesucht
Furth 59
2564 Furth an der Triesting
Telefon +43 1 5123844

Inhaber

ÖTK
1600 m 1800 m
Vormittag
1600 m 1800 m
Nachmittag

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